Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Taiwan - vier Jahrzahnte des Glaubens


die Wurzeln des Glaubens breiten sich auf der schönen Insel Taiwan aus

Ein großes, gerahmtes Bild vom Taipeh-Tempel hängt an der Wand eines Alkoven in der Fabrik für hydraulische Maschinen, die Tschang Tschi Hsun gehört, einem Mitglied der Kirche. Dieses Bild vom Tempel, dessen Zinnen in den Himmel ragen, ist ein Symbol für seinen neuen Glauben und hat einen Schrein ersetzt, wo die Angestellten früher Weihrauch verbrannt haben.

„In den meisten Geschäften und Fabriken in Taiwan gibt es einen Schrein, wo die Angestellten einen Gott des Reichtums verehren”, erklärt Bruder Tschang. „Als ich mich der Kirche angeschlossen hatte, habe ich dort, wo der Schrein war, ein Bild vom Tempel aufgehängt.”

Sein Verhalten ist charakteristisch für den Glauben und den Mut, den die Mitglieder in Taiwan an den Tag legen, die sich bemühen, nach dem Evangelium zu leben.

 

Bruder Tschang, der im Pfahl Taitschung als Missionspräsident dient, hat vor kurzem jedem seiner Mitarbeiter, der das Rauchen aufgibt, so wie er es vor seiner Taufe im Jahre 1995 getan hat, einen Sonderbonus zugesagt. Doch bisher hat noch niemand sein Angebot angenommen.

„Ehe mein Mann sich der Kirche anschloß, wußte er gar nicht, was Liebe überhaupt ist”, sagt Tschang Wu Lan Hua, Bruder Tschangs Frau. Sie hatte sich schon zehn Jahre vor ihrem Mann taufen lassen. „Doch jetzt weiß er, wie er mir und unseren Kindern Liebe erweisen kann.” Die Tschangs haben sich 1996 im Taipeh-Tempel siegeln lassen.

 

Schöe Insel

Als portugiesische Seefahrer die Insel Taiwan, die etwa 150 Kilometer vom chinesischen Festland entfernt ist, im Jahre 1590 entdeckten, nannten sie sie Ilha Formosa, also „schöne Insel”. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die Insel der westlichen Welt unter dem Namen Formosa bekannt. Seit vielen Jahrhunderten leben Chinesen, die ursprünglich aus dem Süden Chinas kamen, auf Taiwan. Die chinesische Bezeichnung Taiwan bedeutet „Terrassen-bucht.” Vor den Chinesen besiedelten Abkömmlinge der Indonesier und Filipinos die Insel; viele ihrer Nachkommen leben noch heute in den Bergregionen der Insel.

Die Insel hat viele verschiedene Herrscher gehabt. Von 1624 bis 1661 beherrschten holländische Kaufleute die Insel, die danach an eine chinesische Dynastie fiel. Die Japaner kontrollierten Taiwan von 1895 bis 1945. Als 1949 die Kommunisten auf dem Festland die Herrschaft übernommen hatten, siedelte der chinesische Nationalistenführer Tschiang Kai-Schek etwa zwei Millionen Chinesen — Soldaten, Regierungsangestellte und Geschäftsleute — auf Taiwan an. Heute trägt Taiwan den Namen Chinesische Republik. Mandarin-Chinesisch ist die offizielle Landessprache, auch wenn fast überall ein taiwanesischer Dialekt gesprochen wird.

Während der vergangenen fünfzig Jahre ist Taiwan von einem landwirtschaftlichen Außenposten zu einem wirtschaftlich hochentwickelten Land aufgestiegen, dessen Bewohner sich eines relativ hohen Lebensstandards erfreuen. Doch die Preise für Essen, Wohnen und Auto sind hoch, und deshalb müssen viele Mitglieder ungewöhnlich viel arbeiten, um den Lebensunterhalt ihrer Familie bestreiten zu können. Die meisten Taiwanesen arbeiten sechs und manchmal sogar sieben Tage in der Woche.

Vor allem in Taitung, einer kleineren Stadt an der landschaftlich reizvollen, gebirgigen Ostküste, sind die wirtschaftlichen Probleme groß. Tschen Schun Tschun, der dort wohnt, erzählt, daß viele Leute auch sonntags arbeiten müssen, um ihre Stelle nicht zu verlieren.

 

Laut den Worten von Elder John H. Groberg von den Siebzigern, ehemals Präsident des Gebietes Asien, bedeutet dies, „daß sich jedes glaubenstreue Mitglied auf ein geistiges Ziel konzentrieren und alles in seiner Macht Stehende tun muß, um die richtige Ausgewogenheit zwischen Familie, Kirche und Arbeit herzustellen. Wir alle müssen uns durch unsere Entscheidungen der Herausforderung stellen, materiellen Gütern den richtigen Wert beizumessen.”

In der Kirche in Taiwan finden sich viele Beispiele von Mitgliedern, die richtige Entscheidungen getroffen haben. Hsiung Kuan Ping beispielsweise, Bischof der Gemeinde Taipeh 3 im Pfahl Taipeh im Osten Taiwans, erinnert sich noch gut an das beispielhafte Verhalten seines Vaters. „Mein Vater war viele Jahre Bischof”, erzählt er. „Die Kirche war unser Zuhause. Mein Vater war gerne dort. Jeden Tag vergewisserte er sich, daß alle Türen und Fenster geschlossen waren. Ich half heim Putzen des Gemeindehauses, und als ich vierzehn Jahre alt war, durfte ich dem Sekretär zur Hand gehen. Jetzt habe ich eine Arbeit und eine Familie und immer sehr viel zu tun, aber wegen des Beispiels meines Vaters nehme ich mir auch noch die Zeit für den Dienst in der Kirche. Außerdem habe ich festgestellt, daß es hei der Arbeit und zu Hause viel weniger Probleme gibt, wenn ich die Kirche an die erste Stelle setze.”

„Außer am Montagabend, wo meine Zeit der Familie gehört, und an manchen Samstagen bin ich entweder auf der Arbeit oder in der Kirche”, sagt Ma Ju Min, Bischof der Gemeinde Taitschung 1 im Pfahl Taitschung. „Am Samstagabend gehe ich mit meiner Frau aus – das ist sehr wichtig. Immer, wenn ich eine Entscheidung treffe, was eine Arbeitsstelle angeht, bitte ich den himmlischen Vater um Hilfe. Ich bin immer mit guten Jobs gesegnet worden, so daß ich für meine Familie sorgen und in der Kirche dienen kann.”

Da die hohe Wahrscheinlich besteht, daß die viele Arbeit und der Dienst in der Kirche hei den Mitgliedern zu hochgradiger Erschöpfung führen, bemühen sich die Führer sehr, beim Aussprechen von Berufungen behutsam vorzugehen. „Wir denken intensiv nach, ehe wir jemandem eine Berufung geben”, sagt Yang Schi Ling, Zweiter Ratgeber in der Gemeinde Kaosiung 5 im Pfahl

 

Kaosiung. „Wir sprechen mit dem Betreffenden und vergewissern uns, daß er sich mit der Berufung wohl fühlt. Außerdem beobachten wir unsere Mitglieder und sorgen dafür, daß sie nicht überlastet werden. Wenn sie sich überlastet fühlen, versuchen wir, ihnen zu helfen.”

Tschen Hsin Schun ließ sich mit fünfzehn Jahren taufen. Er lernte schon früh, in wirtschaftlichen Schwierigkeiten Glauben zu üben und Opfer für die Kirche zu bringen. Als er sich auf eine Mission vorbereitete, wurde die Firma seiner Familie zahlungsunfähig, und sein Vater bat ihn, mit für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen. Er sagte seinem Vater: „Vertrau drei Monate lang auf meinen Gott, und achte darauf, ob er nicht unsere Familie segnet, während ich auf Mission bin.” Der Vater war damit einverstanden, und Bruder Tschen betete unablässig um Segnungen. Als er etwa anderthalb Monate auf Mission war, bekam er einen Brief von seinem Vater, in dem dieser ihm schrieb, er müsse nicht früher nach Hause kommen, da die Firma der

Familie einen lukrativen Zehnjahresvertrag unter﷓

zeichnet habe. Heute dient Bruder Tschen als Hoher Rat im Pfahl Kaosiung.


Das anstrengende Leben junger Menschen

Vom Wettbewerb in Taiwan bleiben auch die jungen Leute nicht verschont. Wenn sie zwölf Jahre alt sind, beginnen die letzten drei Jahre der Schulpflicht. „Wer die Oberschule besuchen möchte, muß eine sehr schwere Aufnahmeprüfung machen”, erklärt Elder Liang Schi An, Gebietsautorität-Siebziger, der in Taipeh als Professor arbeitet. Juan Jui Tschang, Erster Ratgeber in der Präsidentschaft des Pfahles Taitschung und selbständiger Englischlehrer, schätzt, daß wegen der schwierigen Bedingungen

nur etwa dreißig bis vierzig Prozent der taiwanesischen Schüler die Oberschule besuchen, die auf das späte Studium vorbereitet. Und auch in der Oberschule sind die Schüler weiterhin großem Druck ausgesetzt, weil sie noch weitaus schwierigere Prüfungen ablegen müssen, um an einer Universität studieren zu können.

„Gute taiwanesische Erziehungsberechtigte lassen ein Kind meistens nicht selbst entscheiden, ob es studieren will oder nicht”, erklärt Elder Groberg. „Die Führer der Kirche sind sich dieser Tatsache bewußt. Wir wissen, daß die taiwanesischen Jugendlichen alle nur erdenkliche Hilfe brauchen, damit sie die schulischen Anforderungen meistern.

Den meisten Familien in der Kirche ist es wichtig, daß für die vielen Stunden, die mit Lernen verbracht werden, ein Ausgleich in anderen wichtigen Lebensbereichen notwendig ist", fährt Elder Groberg fort. „Besonders schwierig wird es, wenn ein Schüler als einziger in seiner Familie der Kirche angehört. Gehorsam gegenüber den Eltern ist sehr wichtig – nicht nur in der taiwanesischen Kultur, sondern auch in der Kirche. Deshalb muß ein junger Mensch überdurchschnittliche Reife an den Tag legen, um in seinem Leben für Ausgewogenheit zu sorgen. Doch wenn er gebeterfüllt Entscheidungen trifft, gelingt ihm dies auch, und er hat mehr Kraft und empfindet mehr Glück.”

Das Seminar findet in Taiwan im Heimstudium statt. Ungefähr ein Drittel der Jugendlichen im entsprechenden Alter ist dort eingeschrieben. Beim Institutsprogramm ist die Teilnehmerquote viel höher – mehr als neunzig Prozent der

in Frage kommenden Schüler und auch viele nicht studierende Erwachsene sind dort eingeschrieben. „Meine Lieblingsberufung ist das Unterrichten im Institut”, sagt Yang Tsung Ting, Präsident des Pfahles Taipeh-West, der zur ersten Institutsklasse gehörte, die 1977 in Taiwan das Programm abschloß.

 

Religiöse unf familiäre Pflichten

Wie überall auf der Welt fährt das wiederhergestellte Evangelium auch in Taiwan zu kulturellen Spannungen mit den tiefverwurzelten Religions- und Familienbräuchen des Landes. Ungefähr 93 Prozent der Bewohner praktizieren eine Mischung aus Buddhismus, Konfuzianismus und Taoismus, wobei ein Hauptschwerpunkt auf der Ahnenverehrung liegt. Doch in Taiwan herrscht völlige Religionsfreiheit, und ungefähr eine Million Menschen hängen verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen an.

Da die Achtung vor den Vorfahren und auch vor den noch lebenden Eltern in der traditionellen chinesischen Religion eine wichtige Rolle spielt, sehen sich jüngere Taiwanesen, die sich zur Kirche bekehren, oft großen Schwierigkeiten gegenüber, was die Umsetzung des Evangeliums betrifft. Die Kontrolle durch die Eltern nimmt in Taiwan zwar allmählich ab, ist jedoch oft auch dann noch sehr stark, wenn die Kinder schon dreißig Jahre alt sind. Das gilt vor allem dann, wenn der Sohn bzw. die Tochter noch nicht verheiratet ist.

Karl Robert Körner, der vor mehr als dreißig Jahren in Taiwan auf Mission war und vor kurzem als Präsident der Mission Taitschung diente, erklärt: „Wenn sich ein Taiwaner der Kirche anschließt, dann hört er auf, andere Götter zu verehren. Aber es gibt unter Umständen noch andere Bräuche, von denen er nur schwer lassen kann. Das liegt an den Erwartungen der Familie und an dem Druck, den sie auf ihn ausübt.”

Yang Tsung Ting, Präsident des Pfahles Taipeh:-West, erläutert: „Die meisten Eltern hier erwarten, daß nach ihrem Tod die Kinder für sie Papiergeld und Weihrauch verbrennen und Nahrungsmittel als Opfer darbringen. Sie befürchten nämlich, daß sie im nächsten Leben sonst hungrig und arm sind. Darum geraten ältere Leute manchmal in Panik, wenn sie miterleben, daß ihre Nachkommen sich der Kirche anschließen.”

Die Führer der Kirche sind sich dieser Ängste durchaus bewußt. „Wir fordern jeden auf, der sich mit der Kirche befaßt, mit seinen Eltern zu sprechen und ihnen zu erklären, was er bei uns lernt”, sagt Yeh Tschen Meng, Präsident des Pfahles Kaosiung. „Es ist wichtig, daß die Eltern sehen, was das Evangelium im Leben ihrer Kinder bewirkt.” Es ist auch wichtig, daß die Eltern merken, wie ihre Kinder sie und die Vorfahren in Ehren halten.

 

Der Tempel ist wichtig

„Den Mitgliedern sind ihre Vorfahren auch wichtig, allerdings auf andere Weise”, sagt Präsident Yang Tsung Ting. ,Wir betreiben Ahnenforschung, reichen Namen im Tempel ein und vollziehen dort zum ewigen Wohl der Verstorbenen heilige Handlungen."

Juan Jui Tschang, Erster Ratgeber in der Pfahlpräsidentschaft des Pfahles Taitschung, hatte ein wundervolles Erlebnis, als er im Tempel heilige Handlungen für seine verstorbenen Eltern vollzog. „Obwohl ich bis dahin schon länger als dreizehn Jahre Tempelarbeit geleistet hatte", erzählt Präsident Juan, „spürte ich den Geist so stark wie nie zuvor, als ich für meine Eltern die heiligen Handlungen vollzog. Im Siegelungsraum handelte ich stell-vertretend für meinen Vater, und meine Frau handelte stellvertretend für meine Mutter. Gemeinsam knieten wir am Altar. Wir spürten, daß wir für unsere Eltern nichts Wichtigeres tun konnten.”

In einer Ansprache anläßlich der Weihung des Taipeh-Tempels im November 1984 wies Präsident Gordon B. Hinckley darauf hin, daß der Tempel an einer Stelle errichtet worden sei, wo sich früher ein Gefängnis befunden habe. „Dieses Haus”, sagte er, „ist auf einem ehemaligen Gefängnisgelände erbaut worden. Jetzt öffnen sich hier die Tore des Gefängnisses und der

Schleier des Todes wird zerrissen.” (In R. Lanier Britisch, From die East: The History of the Latter-day Samts in Asia, 1851-1996, 1998, Seite 292.)

„Es gibt manche, die eine Verbindung zwischen de chinesischen Gottesverehrung und den im Alten Testament geschilderten Zeremonien sehen”, sagt Präsident Juan Jui Tschang. „Als Beispiel möchte ich den typischen chinesischen Eingang nennen, der an den Seiten rote Pfosten und über der Tür rote Balken} hat. Das ist vergleichbar mit dem, was die Juden am Paschafest taten, damit der Todesengel über sie'; hinwegfiog. Das chinesische Schriftzeichen für Boot sieht in etwa so aus wie eine Arche mit acht Leuten. Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang mit der Sintflut. Die chinesischen Heiligtümer und Tempel, haben einen Innen- und einen Außenhof, und Opfer werden auf ähnliche Weise dargebracht wie im alten Israel. Wir müssen den Menschen deutlich machen, daß das Evangelium nichts Fremdes für die taiwanesische Kultur ist, sondern vielmehr etwas, von dein wir schon Teile kennen.”

 

Manchmal meinen sie, die Leute aus dem Westen wollten nur ihre Kultur durch etwas anderes ersetzen, das eigentlich kaum anders ist als das, was sie bereits seit vielen Jahrhunderten kennen. Hier kann die Kirche ihnen helfen, mehr darüber zu erfahren, daß jedes sterbliche Wesen den Erretter und seinen Errettungsplan braucht."

Die Kirche ist in Taiwan stark und gut organisiert. Nachdem das wiederhergestellte Evangelium im Jahr 1956 zum ersten Mal in Taiwan verkündet worden war, dauerte es nicht sehr lange, nämlich nur zwanzig Jahre, bis der erste Pfahl gegründet wurde. Seitdem nimmt die Anzahl der Mitglieder stetig zu. Viele Taiwanesen erfüllen eine Vollzeitmission und gehen dann wieder in ihre Gemeinde bzw. ihren Zweig zurück. Sie haben nun als Gottesknechte Erfahrungen gesammelt und sind jetzt bereit, die Kirche in die Zukunft zu führen.

Tschen Schun Tschun, ein ehemaliger Präsident des Distrikts Hualien, hat vor kurzem mit Hilfe eines Diagramms dargestellt, welche weitreichenden Folgen seine Taufe im Jahre 1973 nach sich gezogen hat. In die Mitte schrieb er seinen Namen und den Namen seiner Frau. Rundherum kamen die Namen von mehreren Dutzend Familienangehörigen und anderen, die sich der Kirche angeschlossen, das Priestertum empfangen, im Tempel die Begabung empfangen, eine Mission erfüllt und wiederum andere Menschen bekehrt hatten und selbst im Tempel gesiegelt worden waren. Ein Bereich ist den Namen von Verstorbenen vorbehalten, für die stellvertretend die Arbeit im Tempel getan wurde. Präsident Tschen schätzt, daß seine Taufe vor sechsundzwanzig Jahren eine ganze Gemeinde nach sich gezogen hat. Wo noch zahllose weitere Samenkörner des Evangeliums gepflanzt werden und Frucht tragen, wird die „schöne Insel” Taiwan im Laufe der Jahre auch zu geistiger Schönheit erblühen.


Die Geschichte der Kirche in Taiwan
1921 - Elder David 0. McKay weiht den chinesischen Raum
1956 - Aus Hongkong kommen Missionare nach Taiwan
1959 - Elder Mark E. Petersen weiht Taiwan erneut
1965 - Die chinesische Übersetzung des Buches Mormon wird veröffentlicht
1966 - Das erste Gemeindehaus in Taipeh wird geweiht
1971 - Die erste Mission wird gegründet
1973 - Das Bildungssystem der Kirche (CES) beginnt mit seinen Programmen
1975 - Die Mitgliederzahl erreicht die Marke von siebentausend
1975 - Die chinesische Übersetzung des Buches Lehre und Bündnisse wird veröffentlicht
1976 - Der erste Pfahl wird in Taipeh gegründet
1976 - Die chinesische Über­setzung der Köstlichen Perle wird veröffentlicht
1984 - Der Taipeh-Tempel wird geweiht
1998 - Die Mitgliederzahl erreicht die Marke von vierundzwanzigtausend

19:37 - 10.02.2008


Vorherige Seite Nächste Seite
Beschreibung
Hier veröffentliche ich Berichte aus alten Kirchenzeitschriften über das Evangelium in anderen Ländern
Home
Profil
Archiv
Freunde
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Mormonwiki
Fairmormon
FAIR
Jesus
Das Buch Mormon überzeugt
mehr zum Buch Mormon
besondere Erlebnisse
Bekehrungsgeschichten
Berichte der Pioniere
Abenteuer der Mormonen
Geschichte der Mormonen (außer funktion)
Propheten
Joseph Smith
Offenbarungen
Der Geist des Elija
Genealogie
Tempel und Tempelarbeit
Missionsarbeit
Die Gebote
Gedenke des Sabbats
Gesetz der Keuschheit
Der Zehnte
Wort der Weisheit
Fasten
Kontroversen
Der Glaube der Mormonen
Letzte Einträge
- Zwischenfall in einem samoanischen Dorf
- Eine Tasse Tee
- Japan - Das Land des aufgehenden Lichts
- Nächstenliebe auf Hawaiianisch
- Mexiko
- Haiti
- Sowjetunion
- Brooklyn
- Dominikanische Republik
- Singapur
- Tonga
- Mistolar -- eine geistige Oase
- Afrika
- Ghana
- Chile
- Ungarn
- Die Australier -- ein interssantes Volk
- Indien
- Estland
- Tahiti
- Puerto Rico
- Belfast -- Die Mauern fallen
- Frankreich
- Eine gemeinsame Sprache in Papua-Neuguinea
- Samoa
- Bahamas
- Island -- Land aus Feuer und Eis
- Das Evangelium faßt Fuß in Kambodscha
- Das Evangelium in den Anden
- Die Mitglieder in Tschechien
- Das Evagelum kommt nach Kapverde
- Hongkong -- ein Traum wird wahr
- Tudo Bern in Brasilien
- Eine mächtige Wandlung in der Mongolei
- Die verlorene Insel
- Pioniere In Paraguay
- Equador
- die Heiligen in Portugal
- Erde; Meer und Seelen in Dänemark
- Korea -- Land der Morgenfrische
- Fidschi -- Inseln des Glaubens
- Ein Weihnachtsgeschenk für Ungarn
- In Mikronesien wird ein neuer Kurs gesteuert
- Die Heiligen in Indonesien
- Pioniere an der Elfenbeinküste
- Argentiniens heller froher Tag
- Gläubig, gut, tugenhaft, treu -- Pioniere auf den Phillippinen
- Wie das Evangelium in Osteuropa fußfaßt
- Vermächtnis des Glaubens in Rußland
- Sowetos helle Zukunft
- Die Seevögel von Kiribati
- Bolivien -- Segnungen im Überfluss
- Spanien -- Glaubenshorizonte erforschen
- Noch ein Bericht von HLTs aus der Ukraine
- Ukraine
- Honduras
- Taiwan - vier Jahrzahnte des Glaubens
- Neukaledonien