Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Noch ein Bericht von HLTs aus der Ukraine

Einen Schritt nach vorne
„Schlüpf doch einmal in diesen Schuh”, sagte Tatjana Mutilina, die Seminarlehrerin, und hielt. dabei einen Stiefel in der Hand, der für Goliat gemacht zu sein schien. Angelika Kowalowa, ihre Schülerin, schiebt vorsichtig den Fuß hinein. „Und jetzt”, sagte die Lehrerin, „stell den Stiefel hier auf den Tisch, damit alle ihn sehen können.”
Damit war die Aufmerksamkeit der Schüler geweckt.
Wenn du auf Reisen gehst, darfst du keine Schuhe tragen, die dir nicht passen”, sagte Schwester Mutilina. Dann nahm sie mit den Jugendlichen des Zweigs Karkowsky eine eindrucksvolle Lektion aus dem Seminarleitfaden durch, las Schriftstellen vor, beantwortete Fragen und gab Zeugnis davon, wie wichtig es ist, daß man bereit ist, wenn der Herr einen ruft.
Und warum das alles? „Die Kirche in der Ukraine braucht junge Menschen wie uns, um in der Zukunft voranzukommen”, erklärt Angelika. ‚Wir müssen uns für diese Aufgabe bereitmachen.”
„Alles ist ganz anders, wenn man Mitglied der Kirche ist”, meint Galina Trohemenko aus dem Zweig Swjatoschino. „Es bedeutet, daß man nach Maßstäben lebt, nach denen die anderen nicht leben. Das hat mich übrigens an der Kirche als erstes so fasziniert. Ich habe eine Freundin, die Mitglied ist, und sie und ihre Familie leben nach hohen Maßstäben. Ich wollte einfach mehr darüber wissen. Jetzt hin ich selbst Mitglied und muß den Menschen in meiner Umgehung ein Beispiel geben.

„Du kannst ein Licht sein”
Durch ein solches Beispiel hat Natalja Jereskowska das Evangelium gefunden. Als sie fünfzehn Jahre alt war, fuhr sie als Austauschschülerin von Tscherkassy in der Ukraine (südlich von Kiew) nach Sleepy Hollow in Illinois (im Nordwesten von Chicago). Sie löste in ihren Gasteltern, die der Kirche angehören, ziemlich große Verwunderung aus, als sie auf dem Weg vom Flughafen nach Hause sagte: „Ich weiß, daß Gott mich zu euch gesandt hat.”
Natalja hatte darum gebetet, in eine religiöse Familie zu kommen, „damit ich mein geistiges Leben finden konnte”. Als sie das Blatt las, auf dem die Familie von Bruce B. und Jean Bingham vorgestellt wurde, sah sie, daß die beiden nicht rauchten und regelmäßig zur Kirche gingen. Außerdem spürte sie etwas — sie hatte die Eingebung, daß sie auf die Binghams hören und ihrem Beispiel nacheifern sollte. Natalja blieb ein Jahr in der Familie und nahm am Familiengebet, am Familienabend, am JD-Programm, an der Abendmahlsversammlung und an der Sonntagsschule teil.
Sie konnte den Geist zunehmend besser spüren. Und sie fand Antworten, nach denen sie schon viele Jahre gesucht hatte. Sie ließ sich von den Missionaren unterweisen. Sie fastete und betete und empfing die Antwort, daß sie sich der Kirche anschließen sollte. Sie befürchtete aber, daß ihre Eltern damit niemals einverstanden wären. Deshalb nahm sie allen Mut zusammen und hat sie um Erlaubnis. Und sie bekam sie auch. Am 7. Januar 1996 ließ sie sich taufen. Doch bald mußte sie sich mit einem anderen Problem auseinandersetzen: Sie mußte nach Tscherkassy zurückkehren, wo sie unter den etwa 350.000 Einwohnern die einzige Heilige der Letzten Tage sein würde.
Ich hatte Angst”, sagt sie. „Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, irgendwohin zu reisen, wo es die Kirche nicht gab, wo ich nicht zu den Versammlungen gehen und das Abendmahl nicht nehmen konnte. Doch auf dem Heimflug dachte ich an das, was Bruder Bingham mir mit auf den Weg gegeben hatte: ‚Wo auch immer du dich befinden magst – du kannst ein Licht sein.' Dieser Gedanke hat mich etwas getröstet.”
Natalja verbrachte zwei Sonntage damit, in der heiligen Schrift zu studieren, zu beten und sich selbst Lieder vorzusingen. Dann hörte sie von einer Jugendkonferenz der Kirche in Kiew. Sie fuhr dorthin und lernte Wilfried M. Voge kennen, den Präsidenten der Mission Kiew. Gemeinsam überlegten sie, was alles zu tun war, damit die Kirche in Tscherkassy anerkannt werden konnte. Zuerst mußten sie Unterschriften für eine Petition sammeln, in der Missionare in die Stadt eingeladen wurden. Aber diese Einladung mußte von Erwachsenen kommen.
Natalja schloß Freundschaft mit einem Universitätsprofessor, der in den Vereinigten Staaten einmal bei einer Mormonenfamilie gewohnt hatte. Er erklärte sich bereit, ihr zu helfen, und verfaßte ein offizielles Einladungsschreiben. Außerdem brachte er mehrere Wirtschaftsstudenten dazu, ihr Einverständnis zu geben, sich von den Missionaren unterweisen zu lassen. Darüber hinaus arrangierter er sogar ein Zusammentreffen mit dem Bürgermeister einer nahegelegenen Kleinstadt. Nachdem Natalja der Rektorin ihrer Schule die Maßstäbe der Kirche erklärt hatte, unterzeichnete auch sie die Petition und lud die Missionare sogar ein, vor der ganzen Schule zu sprechen!
Im September 1996 kamen die ersten Missionare. Im Oktober fanden Versammlungen der Kirche statt. Im Januar gab es die erste Bekehrtentaufe. Die nächste fand im Februar statt. Dann ließen sich Familien taufen. Weitere Missionare kamen. JD, FHV, Sonntagsschule und PV wurden organisiert. Es gab Ausflüge ins Grüne und Dienstprojekte. Brüder wurden zum Priestertum ordiniert. Ein Zweigpräsident wurde berufen. Natalja brachte eine ihrer engsten Freundinnen zur Kirche, und selbst die Frau des Professors ließ sich taufen! Kurz gesagt – der Zweig wuchs und wuchs und wuchs.
Als Natalja zuerst darüber nachgedacht hatte, die Kirche in ihre Heimatstadt zu holen, war sie unsicher gewesen. Aber Präsident Voge hatte gesagt: „Der himmlische Vater wird dir helfen!” Durch solchen Glauben wurde anderen Menschen der Weg bereitet.

"Ich habe mich bemüht, nur mit guten Menschen zusammenzusein."
Man braucht Glauben, wenn man allein ist, so wie Natalja. Man braucht aber auch Glauben, um sein Leben zu ändern und sich von Freunden abzuwenden, die einen schlechten Einfluß ausüben. Das mußte sich Viktor Russo eingestehen, als er das Evangelium Jesu Christi kennenlernte und einiges in seinem Leben zu ändern hatte.
Das Leben hatte es Viktor nicht leichtgemacht. Als Junge war er dünn und schwächlich. Die anderen Jungen verprügelten ihn oft. Vor lauter Wut machte er einen Fehler. Mit fünfzehn Jahren schloß er sich einer Bande an. Ich wollte, daß die anderen Angst vor mir hatten , sagt er.
Und so kam es dann auch. Er gehörte zu den Banditen`, wie er es nennt. Doch ehe er sich zu tief darin verstrickte, stieß er auf die Kirche. Seine Tante, die Mitglied war, lud Viktor und seine Mutter zu den Versammlungen am Sonntag ein.
Anfangsgebet stiegen mir die Tränen in die Augen , erklärt Viktor. Da sagte jemand nicht einfach Worte auf. Er sprach vielmehr mit dem Vater im Himmel. Ich spürte, wie das Gefühl großer Liehe über mich kam. Und ich begriff, daß auch ich einen Vater im Himmel habe, der mich lieht. Viktor war so beeindruckt, daß er weiterhin zur Kirche ging. Und er fing an, sich mit den Missionaren zu treffen.
Ich hatte mich eigentlich schon immer gefragt, oh es Gott wirklich gibt , meint er. Deshalb betete ich: ,Bitte laß mich wissen, ob das, was ich neu lerne, wahr ist.' Da spürte ich wieder das überwältigende Gefühl, das mich schon in der Abendmahlsversammlung eingehüllt hatte.
Als Viktor vorn Priestertum erfuhr, war er besonders beeindruckt. Ich spürte die Liebe, die unter den Männern herrschte. So etwas hatte ich in unserer Bande nicht erlebt. Ich weiß noch, wie ich während einer Missionarslektion gedacht habe: ,Ich kann nicht zur Bande gehören und gleichzeitig Gott dienen. Von da an bemühte ich mich, meinen alten Freunden aus dem Weg zu gehen. Ich habe mich bemüht, nur noch mit guten Menschen zusammen zu sein.
Das zog bemerkenswerte Folgen nach sich. Viktor erinnert sich: Ich war überrascht. Manche meiner früheren ,Freunde` neckten mich zwar, aber die meisten sagten nur: ,Wenn du gehen willst, dann geh. Wir tun dir nichts.' Feinde sannen nicht auf Rache. Wahre Freunde hingegen interessierten sich für seine neue Religion. Manche trafen sich sogar mit den Missionaren, aber bis jetzt hat sich außer Viktor noch niemand taufen lassen.
Viktor gibt zu: Ich mußte zuerst von vielen Sünden Umkehr üben. Aber ich weiß, daß das richtig war.
Heute ist Viktor achtzehn Jahre alt und seit fast drei Jahren Heiliger der Letzten Tage. Er verbringt seine Zeit mit anderen Jungen, die das Aaronische Priestertum tragen, hilft beim Abendmahl und geht heimlehren. Außerdem freut er sich auf seine Vollzeitmission und die Fertigstellung des Kiew-Tempels. Jeden Tag findet man ihn bei den Missionaren, wenn sie Menschen unterweisen. Es macht mir Freude, anderen Zeugnis von Jesus Christus zu gehen , sagt er. Ich sage den Menschen gern, daß sie an ihn glauben müssen.

"Ich hatte Angst, sie sei verrückt geworden"
Wie Viktor erging es auch Kira Gulko. Als sie die Kirche kennenlernte, begriff sie, daß der himmlische Vater alle seine Kinder liebt. Aber die Entscheidung, sich taufen zu lassen, fiel ihr nicht leicht. Als ihre Eltern sich entschlossen, Mitglied der Kirche zu werden, zweifelte Kira an ihrem gesunden Menschenverstand . Glücklichweise ließ sie sich nicht zu Kritik und Auflehnung hinreißen, sondern nahm sich vor, selbst herauszufinden, ob die neue Religion ihrer Eltern wahr war.
Wir waren keine praktizierenden Juden , erklärt Kira. Aber wir sind jüdischer Abstammung. In unserer Familie war es verboten, über Jesus Christus zu sprechen. Doch als die Perestroika begann und jeder die Freiheit hatte, sich mit neuen Ideen zu beschäftigen, begannen meine Eltern, verschiedene Religionen und Lehren zu untersuchen. Meine Mutter war Vorsitzende des internationalen Freundschaftsclubs an unserer Schule, wo sie Englisch unterrichtet. Sie stieß auf den Brief einer Lehrerin in Riverton in den Vereinigten Staaten, die Brieffreundinnen suchte. Die Schüler meiner Mutter antworteten und bekamen daraufhin ein großes Paket mit etwa einhundert Briefen. Viele Schüler schrieben, sie seien Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage; meine Mutter wußte aber nicht, was das ist.
Dann kamen wir einmal an der Brücke in der Nähe unseres Hauses vorbei und sahen ein Plakat, das die Menschen zum Besuch der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage einlud! Meine Eltern entschlossen sich, dorthin zu gehen; einmal deshalb, damit Mama die Fragen ihrer Schüler beantworten konnte, und zweitens auch deshalb, weil sie selbst auf der Suche nach einer neuen Religion waren.
Das war im Oktober 1991. Danach kamen die Missionare zu uns nach Hause. Schon bald hatten meine Eltern verstanden, daß Jesus Christus wirklich ihr Erretter ist. Außerdem gefiel ihnen die Lehre von der ewigen Familie. Wir sind eine wundervolle Familie, und das war ein sehr wichtiger Grundsatz für uns. Meine Eltern gingen auch zu einer Taufe und spürten den Heiligen Geist. Im Dezember entschlossen sie sich zur Taufe.
Ich nahm an allen Missionarslektionen teil, konnte aber nicht verstehen, warum meine Eltern sich entschlossen hatten, Mitglied der Kirche zu werden. Ich hatte Angst, sie seien verrückt geworden und nicht mehr Herr ihrer Sinne. Aber als ich das Buch Mormon las, wurde mein Zeugnis, daß es wahr ist, immer fester und fester. Doch erst als mir bewußt wurde, daß der himmlische Vater mich wahrhaft liebt, bekehrte ich mich wirklich. Ich konnte seine große Liebe spüren, die mich einhüllt; ich konnte sie in meinen Eltern und den Mitgliedern der Kirche sehen. Deshalb ließ ich mich im Februar 1992 taufen. Ich wußte, daß es richtig ist."
Seitdem hat Kira mitgeholfen, ihre Freundin Lena zur Kirche zu bringen. Außerdem haben drei ihrer vier Großeltern das Evangelium angenommen. Ihre Mutter hat bei der Übersetzung des Buches Mormon ins Ukrainische geholfen. Ihr Vater hat als Distriktspräsident gedient. Und Kira selbst war FHV-Leiterin und hat so ihre Zeit und ihre Talente für das Wachstum der Kirche eingesetzt.

„Das Evangelium hat unsere Familie gerettet“
Nikolas und Sergej Tschemetsow und ihre Eltern helfen der Kirche ebenfalls, Fortschritt zu machen. Und sie haben erlebt, wie alle einander zunehmend nähergekommen sind, seit sie 1992 das wiederhergestellte Evangelium angenommen haben.
Natürlich haben die beiden wie alle Brüder Ähnlichkeiten und Unterschiede aufzuweisen. Sergej ist zwanzig Jahre alt, Nikolas zwölf. Aber Nikolas — oder Nik — ist größer als sein Bruder. Nik ist still: Sergej geht mehr aus sich heraus. Beide sind sportlich aktiv, betreiben Gewichtheben und finden Hubschrauber toll. Beide musizieren auch: Nik spielt Klavier, Sergej spielt Geige. Beide lieben das Evangelium und alles, was damit in Zusammenhang steht. Und beide sind einander und ihren Eltern, Sergej sen. und Valia, in tiefer Loyalität verbunden.
Diese Loyalität wurde auf die Probe gestellt, als Valia und die Jungen nach einem längeren Besuch bei Valias Eltern nach Hause zurückkehrten und feststellen mußten, daß der Vater sich mit der Kirche beschäftigte. Aber er brachte sie soweit, den Missionaren zuzuhören, das zu lernen, was er selbst lernte, und der Sache eine faire Chance zu geben.
„Man kann wohl sagen, daß das Evangelium unsere Familie gerettet hat”, meint Sergej jun. „Ich habe mich wegen des Beispiels meines Vaters zur Taufe entschlossen. Er hat sich nämlich sehr verändert, nachdem er sich der Kirche angeschlossen hatte. Er ist so nett, so liebevoll geworden. Das war mir ein Zeugnis.”
Schwester Tschemetsow erklärt: „Vorher stand die Familie nicht an erster Stelle. Aber jetzt ist er sich der Tatsache bewußt, daß wir eine ewige Familie sind, und wir wissen einander ganz anders zu schätzen als früher.”
„Früher habe ich gemeint, ich müsse immer der Anführer sein, weil ich ja der ältere bin”, meint Sergej. „Aber wenn ich nun so neben Nik stehe, dann sehe ich, daß er größer ist als ich. Mir ist klar, daß er mich manchmal unterweist und daß ich immer auf ihn zählen kann, wenn ich Hilfe brauche.”
Aber Nik ist nicht nur für seinen Bruder Sergej da, sondern auch für seine Eltern. Bruder Tschemetsow erklärt: „Seit seiner Taufe hat er ständig gefragt: ,Ich möchte gerne das Abendmahl aussteilen. Wann kann ich anfangen? Durch seine Begeisterung sind auch unser Zeugnis und unser Glauben fester geworden. Anderen Menschen und der Familie helfen – Nik weiß, worum es beim Priestertum wirklich geht. Er war sehr glücklich, als er endlich zwölf Jahre alt geworden war und ich ihn zum Diakon ordiniert habe.”
Nik war auch sehr glücklich, als sich die Familie im Freiberg-Tempel siegeln ließ. „Nach den Sessionen hatten wir etwas Freizeit”, erzählt Bruder Tschemetsow. „Die anderen sind zum Einkaufen in die Stadt gefahren. Ich habe meine Familie gefragt: ,Wollt ihr auch in die Stadt fahren!!' Da hat Nik über den Tempel gesagt: ,Dies hier ist ein so schöner Ort; ich möchte nicht woanders hinfahren.'”
Nik erklärt: „Das Priestertum hat in meinem Leben höchste Priorität. Es hilft mir, so zu leben, wie wir laut den Worten Jesu Christi leben sollen. Ich weiß, daß Gott uns hilft und einen besseren Menschen aus uns macht, wenn wir es in Ehren halten.”
Daran muß Sergej jeden Tag denken, vor allem jetzt, wo er in der Mission Tokio-Nord in Japan als Vollzeitmissionar dient. Und Nik hofft natürlich, daß er es seinem Bruder eines Tages gleichtun kann.

19:32 - 14.02.2008


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