Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Spanien -- Glaubenshorizonte erforschen

Geschichts- und Traditionsbewusstsein haben Spanien schon immer fest mit seiner Vergangenheit verwoben, aber heute entdecken die jungen Heiligen der Letzten Tage hier eine helle Zukunft..

Die Plaza de Espana im Herzen Madrids wird von einem hohen, eindrucksvollen Denkmal beherrscht, das an den vergangenen Ruhm Spaniens erinnern soll. Doch vor den Glas- und Stahltürmen, die den Park von drei Seiten umgeben und auf deren Dächern es vor Radio- und Fernsehantennen nur so wimmelt, wirkt das Denkmal eher klein.

Das stille, weiß getünchte Dorf, das Ihnen beim Gedanken an Spanien vielleicht in den Sinn kommt, leuchtet jedoch noch immer auf einer Anhöhe in der Nachmittagssonne. Doch die Fahrer der schicken deutschen Limousinen und schwedischen Lastwagen auf der einen Kilometer entfernten autopista gönnen ihm kaum einen Blick.

Und heute könnten die bedrohlichen Windmühlen Don Quijotes von den vielen Dutzend hoch technisierter Windmaschinen, die zu einem Stromprojekt gehören und die Felsen hoch über Algeciras an der spanischen Südküste säumen, abgelöst werden.

Das hier ist nicht das Spanien, das in den Geschichtsbüchern steht. Es ist vielmehr ein Land, das sich bereitmacht, eine wichtige Rolle in der Wirtschaftswelt zu spielen, ein Land, das nicht mehr von einer zentralen Religion bzw. einer zentralen politischen Kraft beherrscht wird, ein Land, in dem das Pendel weit in Richtung Freiheit ausgeschlagen ist. Manche meinen sogar, zu weit; denn die Spanier haben mit den selben sittlichen und geistigen Problemen zu kämpfen, denen heute jedes moderne Land ausgesetzt ist.

Doch Spanien ist auch ein Land, in dem die Kirche wegen der Stärke und des guten Beispiels der Mitglieder langsam aus dem Dunkel hervortritt. Erst 1967 wurde jedem Spanier per Gesetz Religionsfreiheit garantiert. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage wurde im Oktober des darauf folgenden Jahres offiziell anerkannt, und im Mai 1969 weihte Elder Marion G. Ronmey (1897-1988), der damals dem bestehen." Enrique dient derzeit als Erster Ratgeber in der Bischofschaft der Gemeinde Cádiz l im Pfahl Cádiz; seine Frau ist Ratgeberin in der FHV Leitung. Über die Jahre hinweg haben sie gezeigt, was Dienen ist; alle ihre Kinder sind aktiv in der Kirche, und drei Söhne haben eine Mission erfüllt.


Von Kindesbeinen an
In ganz Spanien ist den Eltern in der Kirche bewusst, wie wertvoll das Evangelium für ihre Kinder ist, und zwar für die ganze Ewigkeit. Ferran Silvestre, Zweiter Ratgeber im Pfahl Hospitalet, und seine Frau, Pilar, sind sehr bemüht, ihren Kindern schon in jungen Jahren Evangeliumsgrundsätze einzuprägen. Sie besuchen den kleinen Zweig Vilafranca, der ungefähr achtzig Kilometer von der nächstgelegenen Stadt mit einer Einheit der Kirche entfernt ist. Ihnen ist bewusst, dass ihre Kinder (das älteste ist jetzt sechs Jahre alt) im Umfeld von Menschen aufwachsen, die andere Maßstäbe haben und deren Vorstellung vom Leben wahrscheinlich von weltlicher Denkweise geprägt ist. Pilar sagt, sie fühle sich irgendwie fremd unter den Frauen in ihrer Umgehung, weil sie lieber zu Hause hei ihren Kindern bleibt, anstatt arbeiten zu gehen und so zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Doch wenn die Nachbarn fragen, warum sie diese Entscheidung getroffen habe und warum die Silvestres weder trinken noch rauchen, nutzt Pilar die Gelegenheit, den geistigen Hintergrund ihrer Lebensweise zu erklären.

Pilar findet es wichtig, Kinder so früh wie möglich in den Evangeliumsgrundsätzen zu unterweisen. Dieser Ansicht sind auch andere Eltern in der Kirche wie beispielsweise Luis Angel de Benito aus der Gemeinde Madrid 5 im Pfahl Madrid-West. Er sagt: ,Wir müssen die Lehre beherzigen, die Joseph Smith dargelegt hat, und unsere Kinder die richtigen Grundsätze lehren, damit sie sich selbst regieren können. Man muss sie sowohl in den Grundsätzen unterweisen als ihnen auch die Möglichkeit geben, zu I lause den Geist des Herrn zu spüren." Luis Angel und seine Frau, Rosa, sind Musiker. Er ist Pianist, sie ist Cellistin. Beide unterrichten an der Universität von Madrid und treten manchmal gemeinsam bei Konzerten auf. Bisher ist es ihnen immer gelungen, sich die Unterrichtszeit so einzuteilen, dass einer von ihnen immer zu Hause bei den Kindern ist. Trotz vieler Widerstünde haben sich beide als Jugendliche der Kirche angeschlossen und sind von dem testen Wunsch beseelt, ihren Kindern jegliche Unterstützung angedeihen zu lassen, während sie die Evangeliumsgrundsätze lernen. „Wir möchten unseren Kindern Freunde sein — aber erst Eltern, und dann Freunde”, sagt Luis Angel.

Rosa erklärt, wie dankbar sie dafür ist, dass „das Evangelium die Eintracht zwischen mir und meinem Mann sowie zwischen uns und den Kindern fördert”. Sie kennt zu viele Familien, wo die Interessen des Vaters außerhalb der Familie liegen und er sich deshalb nicht um seine Familie kümmert; das führt dazu, dass die Eltern sich nicht einig sind in dem, was sie tun. Das Evangelium, so meint sie, könne dazu beitragen, den machismo und andere traditionelle Verhaltensweisen zu überwinden, die der Familie schaden. So ließen sich Familien, wo die Kinder dem Vater nur aus Pflichtgefühl bzw. Angst gehorchten, wieder in Ordnung bringen. Maria Carmen Anta ist JD-Leiterin der Gemeinde Sevilla 1 im Pfahl Spanien. Sie meint, Festigkeit im Evangelium sei eine Gabe, die jungen Menschen durch das Beispiel ihrer Eltern und Jugendführer zuteil werden könne.

José, ihr Mann, ist Bischof der Gemeinde. „Das Problem hier in Spanien besteht darin, dass es nur wenige junge Leute gibt”, erklärt er. Die jungen Heiligen der Letzten Tage könnten einander kaum Kraft geben, wenn sie so isoliert seien, meint er. Deshalb veranstalten er und seine Frau manchmal Aktivitäten hei sich zu I lause und laden dazu nicht nur Jugendliche aus ihrer Gemeinde ein, sondern aus dem ganzen Pfahl.


Die Augen auf des Ziel gerichtet
An den jungen Mitgliedern wird leicht deutlich, wie wichtig es ist, von Kindesbeinen an bis in die Jugendjahre beständig im Evangelium unterwiesen zu werden.

„Ich habe meine Ziele klar vor Augen”, sagt der neunzehnjährige Erik Lira aus der Gemeinde Barcelona 1 im Pfahl Barcelona. „Ich möchte auf Mission gehen, eine Ausbildung machen und eine Familie gründen.” Erik ist in der Kirche aufgewachsen. Er meint, viele seiner Freunde hätten längst nicht so klare Lebensziele, weil es ihnen an guten Rollenbildern fehle, sie keinen richtigen Grund dafür wüssten, eine Familie zu gründen, und den Sinn des Lebens darin sähen, Spaß und Vergnügen zu haben. Seiner Meinung nach irren die meisten jungen Leute einfach nur umher. Erik hingegen spricht so oft wie möglich mit Freunden über das Evangelium, auch wenn diese meistens nicht mehr darüber wissen wollen, weil ihnen klar wird, was von ihnen verlangt würde, wenn sie gehorsam sein wollten. Weltliches Gedankengut vermittle jungen Menschen viele falsche Vorstellungen, meint Juani Parra, die zwar selbst noch jung ist, aber schon Führungspositionen in der Frauenhilfsvereinigung, der Primarvereingung und der JD-Organisation der Gemeinde San Fernando im Pfahl Cádiz innegehabt hat. Wie andere Jugendführer meint auch sie, dass junge Menschen, die nicht unter dem Einfluss des Evangeliums stehen, die Vorstellung, ein keusches Leben zu führen, manchmal lächerlich fänden und meinten, es sei dumm bzw. unmöglich und auch unnatürlich, nach einem solchen Maßstab zu leben. Manche reagieren auch wütend auf die Vorstellung, ein keusches Leben führen zu sollen. Während der vergangenen zwanzig Jahre, wo die Gedankenfreiheit in Spanien immer stärker zugenommen hat, ist sexuelle Freizügigkeit eng mit den Grundrechten wie Freiheit im Denken und Reden verknüpft worden, so dass das Konzept der Keuschheit für manche — wie übrigens auch andere Maßstäbe, die Selbstbeherrschung verlangen — manchmal als Angriff auf die Freiheit des Einzelnen verstanden wird.

Der Druck auf die Jugendlichen, sich der Mehrheitsmeinung anzuschließen, könne sehr stark werden, meint Jorge Parra, Juanis zweiundzwanzigjähriger Schwager, der in der Mission Anaheim in Kalifornien gedient hat und vor kurzem zurückgekehrt ist. Er erzählt, dass er nicht zu seiner eigenen Schulabschlussfeier gegangen sei, weil ihm einige Klassenkameraden angedroht hatten, sie würden ihn nach der Feier festhalten und ihn zwingen, Alkohol zu trinken. Glücklicherweise ist der Druck, dem die jungen Mitglieder ausgesetzt sind, die deutlich zeigen, dass sie sich an ihre Maßstäbe halten wollen, meistens nicht ganz so groß, auch wenn sie sich manchmal von ihren Altersgenossen ausgeschlossen fühlen.


Andere am Frieden des Evangelilums teilhaben lassen
Dieses Gefühl des Ausgeschlossenseins kennen aber nicht nur junge Leute. Marisa Rosado aus der Gemeinde Madrid 5 im Pfahl Madrid-West unterrichtet organische Chemie an einer katholischen Universität. Sie erzählt, das gesellschaftliche Leben könne für jemanden, der nach den Maßstäben des Evangeliums lebe, „schon recht schwierig sein”. Vor allem für eine allein stehende Frau ist es nicht leicht, einen jungen Mann kennen zu lernen, dessen Leben Richtung und Ziel hat. Trotzdem ist Marisa nicht einsam. „In Wirklichkeit hat die Kirche keine Kluft zwischen mir und anderen Menschen aufgerissen, sondern mich vielmehr mit einem bestimmten Menschentyp zusammen gebracht”, meint sie.

Manche drücken es höflich aus und bezeichnen sie wegen ihres Glaubens als „konservativ”. Aber das kann sie nicht dazu bringen, sich zu ändern. „Es ist nicht immer leicht, Mitglied der Kirche zu sein, aber es ist das Wichtigste in meinem Leben”, sagt sie. „Das Evangelium schenkt mir Frieden, wenn ich Frieden brauche, und gibt mir Kraft, wenn ich Kraft brauche.”

Die Mitglieder sind bemüht, ihre Mitmenschen an diesem Frieden und dieser Kraft teilhaben zu lassen. In San Fernando sprechen Rogelio und Olaya Parra, Jorges Eltern, schon seit Jahrzehnten mit anderen über das Evangelium. Ihr Pfahlpräsident meint, dass sich aufgrund dieser Kontakte bisher mehr als einhundert Menschen aus der Stadt der Kirche angeschlossen hätten.

Die beiden denken an ihre Taufe im Jahr 1972 zurück. Rogelio erinnert sich: „Mein Vater hat gesagt, ich sei verrückt.” Olaya erzählt, dass ihre Familie auch sehr wütend gewesen sei. „Aber ich lasse mich nicht von der Meinung anderer beeinflussen, wenn ich weiß, dass etwas richtig ist.” Olaya erzählt lachend, wie sie kurz nach ihrer Taufe PV-Leiterin wurde. „Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was die PV überhaupt war und was ich tun sollte.” Doch sie lernte schnell. Inzwischen hat sie in allen Hilfsorganisationen unterrichtet und Führungspositionen innegehabt, und auch ihr Mann hat verschiedene Führungsämter bekleidet. Derzeit ist er Pfahlpatriarch und dient als Siegler im Tempel.

Damals haben die Missionare die ersten Menschen, die sich in San Fernando zur Kirche bekehrt haben, noch hei den Parras zu Hause im Evangelium unterwiesen. Und so solle es auch sein, meint Faustino López, ehemals Missionsleiter der Gemeinde Alcalá de Henares 2 im Pfahl Madrid-Ost. Er war auch Präsident der Mission Málaga und damit der erste Spanier, der in Spanien über eine Mission präsidierte. „Manche Türen lassen sich nur von den Mitgliedern öffnen”, sagt er. Die Kirche hat einen guten Ruf bei Menschen, die sie durch Freunde kennen gelernt haben. Ohne die Hilfe der Mitglieder haben die Missionare jedoch oft Schwierigkeiten, Menschen zu finden, die sie im Evangelium unterweisen können.

Was hält die Menschen davon ab, ihnen zuzuhören? Bruder López meint, Wohlstand sei ein wichtiger Faktor.

Jorge Parra, der zurückgekehrte Missionar aus San Fernando, ist der gleichen Meinung. Er meint, es sei leichter gewesen, die spanischstämmigen Menschen in Amerika zu unterweisen, weil diese oft in bescheidenen Verhältnissen lebten. In seiner Heimat jedoch, wo viele Menschen in relativem Wohlstand und Komfort leben, scheint kaum jemand Gott bzw. eine ritualisierte Gottesverehrung zu brauchen.


Den Weingarten ausdehnen
Ein hoher Prozentsatz der derzeitigen Taufen in Spanien entfällt auf Südamerikaner, die es nach Europa gezogen hat, weil sie hier gute Arbeit zu finden hofften. Außerdem sind nach Spanien ausgewanderte Südamerikaner, die seit vielen Jahren der Kirche angehören, ein wichtiger Stützpfeiler vieler städtischer Einheiten der Kirche in Spanien. Ein Beispiel dafür ist die Familie Zacarías aus Madrid, die aus Peru stammt. Orlando und Esperanza Zacarías haben drei erwachsene Töchter — Rocío, Gabriela und Alice und einen Sohn namens José. Außerdem wohnt noch ihre Nichte, Jenny Castro, bei ihnen. Die langjährige Kirchenerfahrung, welche die Familie vor ihrer Auswanderung nach Spanien gesammelt hatte, hat sich als wertvolle Hilfe bei ihrer Arbeit in Gemeinde- bzw. Pfahlberufungen erwiesen.

Orlando ist von Beruf Buchhalter. Er ist als Erster nach Spanien gegangen, um dort Arbeit zu finden; später ließ er seine Familie nachkommen. Alle vier jungen Frauen sind berufstätig und bilden sich nebenher fort. Hauptsächlich lernen sie europäische Sprachen, um ihre berufliche Zukunft zu verbessern. Der Arbeitsmarkt ist sehr stark wettbewerbsorientiert.

Als Maßstab für die Stärke der Kirche in Spanien mögen die Worte dienen, mit denen manche Mitglieder ihrem Glauben Ausdruck verleihen: Pepita Mompó aus der Gemeinde Sabadell im Pfahl Hospitalet gehört zweifelsohne zu den ersten Mitgliedern in Spanien; sie ließ sich 1964 während eines Verwandtenbesuches in Brasilien taufen. Seit den Pioniertagen der Kirche damals in Barcelona hat sie viele verschiedene Berufungen in der Primarvereingung und der Frauenhilfsvereinigung erfüllt. Sie sagt: „Jede Berufung trügt ihren Segen in sich. Man kann aus jeder etwas lernen.”

Jesus Galván aus der Gemeinde Jeréz im Pfahl Cádiz ist der Meinung, dass sich die Mitglieder stärker auf kommunaler Ebene engagieren sollten. Er sagt: „Wir müssen dem Herrn zeigen, dass wir uns um unsere Brüder und Schwestern kümmern möchten. Dann wird er sein Teil tun.”

Alicia Blasco wohnt mit ihrem Mann und ihren Kindern weit außerhalb Madrids, aber sie nehmen regelmäßig die Fahrt zu den Versammlungen der Kirche auf sich, weil das Evangelium - nach Alicias Worten — „unseren Kindern wie nichts anderes eine Zukunft bietet”. Obwohl es in ihrer Nähe keine weiteren Heiligen der Letzten Tage gibt, führt Schwester Blasco jeden Tag gewissenhaft für ihre Tochter den Seminarunterricht durch. Die Brüder Manolo und José Vinas aus Algecíras, die früher beide Zweigpräsident waren, sprechen voller Begeisterung über Aktivierungsprogramme und Missionsarbeit. Hat ihr kleiner Zweig mit seinem bunten Bevölkerungsgemisch und der hohen Mitgliederfluktuation aufgrund seiner Hafen- und Strandlage mit dem Blick auf Gibraltar wirklich Wachstumschancen? „Natürlich”, ist Monolo überzeugt.


Den Wurzeln Kraft geben
Der neue 'Tempel in Madrid ist nicht nur ein weithin sichtbares Symbol für die Präsens der Kirche in Spanien, sondern auch ein geistiger Anker für die Heiligen der Letzten Tage. Immer mehr Mitglieder machen sich für den Tempel bereit und betreiben genealogische Forschung, um für ihre Vorfahren und auch für sich selbst die heiligen Handlungen im Tempel vollziehen zu können. Viele von denen, die den Tempel als geistige Pforte zur Ewigkeit betrachten, werden zweifellos zustimmen, wenn Rocío Yagüe aus der Gemeinde Madrid 1 im Pfahl Madrid-West sagt: „Der Tempel ist das Haus des Herrn. Dort spüre ich seinen Geist.”

Arturro Torres aus Madrid gehört seit 1971 zur Kirche. Er erzählt, dass er miterlebt hat, wie Spanien sich von einem religiösen Land in ein Land der Skeptiker verwandelt hat. Aber dieser Skeptizismus lässt sich überwinden, wenn die Heiligen der Letzten Tage ihren Angehörigen und Freunden die Hand reichen. Er meint, die Kirche bekommt nun durch den Tempel ein neues, spanischeres Gesicht.

„Wenn wir alle mehr Glauben üben und fleißiger arbeiten, ändert sich die Lage.” Diese Ansicht widerspräche wegen des weit verbreiteten Skeptizismus in Bezug auf Religion zwar jeder Logik, meint er, doch: „Ich betrachte die Dinge mit den Augen des Glaubens — und das Auge des Glaubens sagt mir, dass es noch viele neue Mitglieder geben wird.”

Don L. Searle, Mai 2000

19:13 - 19.02.2008


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