Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Sowetos helle Zukunft

Wer in den siebziger und achtziger Jahren an Soweto in Südafrika dachte, dachte an Terror, Gewalt und Aufstände. Mehr als vier Millionen Schwarze lebten damals in diesem Township südwestlich von Johannesburg in Südafrika, wo es immer wieder zu großen sozialen Unruhen kam, die die Aufmerksamkeit der Welt auf Soweto lenkten und schließlich dazu beitrugen, daß die Apartheid, nämlich die Rassentrennung in Südafrika — abgeschafft wurde.

Doch selbst während der Jahre voller Gewalt und Aufruhr vollzog sich in Soweto eine wundersame Wandlung.

Das Evangelium Jesu Christi wurde dort verkündigt, ein einen Pfahl mit Sitz in Soweto, und viele Zweig der Kirche wurde gegründet, und Missionare und Mitglieder arbeiteten Hand in Hand, um Toleranz, Verständnis, Eintracht und Frieden zu fördern.

Inzwischen gibt es einen Pfahl mit Sitz in Soweto, und viele Mitglieder waren schon im Johannesburg-Tempel. Außerdem hat es in vieen Gegenden soziale Verbesserungen gegeben.

Wenn man auf das Haus der Familie Vilakazi zugeht, hört man wahrscheinlich Lachen und das dumpfe Geräusch, das ein Fußball hervorbringt, der hin- und hergeschossen wird. Und wenn man durch das Eingangstor tritt, sieht man zwei dreizehnjährige Jungen, die einander gleichen wie ein Ei dem anderen, voller Schwung Fußball spielen und einander zwischen den einzelnen Schüssen gutmütig necken.

Der Hof ist blitzsauber; Rasen und Blumengarten machen einen sehr gepflegten Eindruck. Und das Auto in der Garageneinfahrt ist blitzblank poliert. Schwester Vilakazi lächelt, wenn man sie zu Haus und Garten beglückwünscht. „Die Zwillinge helfen mir bei der Arbeit”, sagt sie.

 

SO LEBEN, WIE DER NAME ES SAGT
Die beiden Brüder — die so voller endloser Energie und Begeisterungsfähigkeit zu stecken scheinen — sind fast immer zusammen. Sie gehen in der Schule und in der Kirche in dieselbe Klasse und haben viele gemeinsame Freunde und Interessen. Wenn man Nkosinathi beim Schwimmen, heim Sporttreiben oder heim Zeichnen von Elefanten, Löwen und Tigern sieht, ist Bonginkosi fast immer in der Nähe und tut genau das gleiche. Wenn Bonginkosi in der heiligen Schrift studiert, das Abendmahl austeilt oder einem Freund Zeugnis gibt, ist Nkosinathi höchstwahrscheinlich an seiner Seite.

Abgesehen von der Schule, wo die beiden manchmal Allen und Bryan genannt werden, bestehen Nkosinathi und Bonginkosi auf ihrem afrikanischen Namen. Die Namen spiegeln nämlich wider, wie sehr sich ihre Eltern hei ihrer Geburt gefreut haben. In Zulu, der Muttersprache seiner Eltern, bedeutet Nkosinathi „Gott sei mit uns”, Bonginkosi bedeutet „‚Wir danken dem Herrn”. Beide Jungen nehmen die Verantwortung, die in ihrem Namen zum Ausdruck kommt, sehr ernst.

 

ANDERE MENSCHEN AM EVANGELIUM TEILHABEN LASSEN
Ihre Eltern und ihre vier älteren Geschwister hatten sich bereits der Kirche angeschlossen, als die Zwillinge — die Nesthäkchen der Familie — geboren wurden. Als Nkosinathi und Bonginkosi fünf Jahre alt waren, wurde die ganze Familie im Johannesburg-Tempel gesiegelt. Die Zwillinge ließen sich taufen, als sie acht Jahre alt waren, und wurden mit zwölf Jahren zum Diakon ordiniert.

Die meisten ihrer Schulfreunde gehören noch nicht der Kirche an, aber Nkosinathi und Bonginkosi wissen, wie wichtig es ist, die Kirche gut zu vertreten und mit Freunden über das Evangelium zu sprechen.

Manchmal werden die Zwillinge auch geneckt und als Angsthasen bezeichnet, weil sie nicht das tun, was andere tun, da sie wissen, daß sie es nicht tun sollten. Ärgert es sie, daß sie geneckt und als Angsthasen bezeichnet werden? „Nicht so besonders”, sagt Nkosinathi, „ich weiß ja, was richtig ist. Also drehe ich mich um und gehe.” Beide Jungen sagen, daß es in einem solchen Fall besonders schön ist, einen Zwillingsbruder in der Nähe zu haben.

Ihr Mut und das Beispiel, das sie gehen, werden belohnt. Bonginkosi erzählt beispielsweise, daß sich

„unser Freund Mbuso Yende für das Buch Mormon interessierte. Also haben wir ihm ein Exemplar gegeben und ihn dann zur Kirche eingeladen. Die Jungen haben auch die Vollzeitmissionare gebeten, Mbuso hei ihnen zu Hause im Evangelium zu unterweisen. Das hat dazu geführt, daß Mbuso sich taufen ließ und jetzt in der Gemeinde Soweto als Lehrer im Aaronischen Priestertum dient. Und Mbusos Mutter und weitere Angehörige lassen sich in den Missionarslektionen unterweisen und gehen gemeinsam mit Nkosinathis und Bonginkosis Familie zur Kirche.

 

SICH FÜR EINE VOLLZEITMISSION BEREITMACHEN
Nachdem die beiden nun die süße Frucht des Erfolges hei der Missionsarbeit geschmeckt haben, sind sie mit noch größerem Eifer dabei, sich für eine Vollzeitmission bereitzumachen.

„Ich möchte gerne auf Mission gehen und Menschen im Evangelium unterweisen, die das Evangelium noch nicht kennen bzw. noch nicht das Glück hatten, etwas darüber zu erfahren”, erklärt Bonginkosi.

„Ich möchte die Botschaft unserer Kirche auch verbreiten, sagt Nkosinathi, „damit auch andere Menschen die Wahrheit erkennen können.”

Obwohl die beiden Jungen noch sechs Jahre warten müssen, ehe sie auf eine Vollzeitmission gehen können, konzentrieren sie sich doch schon heute auf dieses Ziel. ,Wir studieren gemeinsam und beim Familienabend in der heiligen Schrift", sagt Nkosinathi und fügt noch hinzu, daß die beiden sich schon darauf freuen, das Seminar besuchen zu dürfen, wenn sie erst alt genug dafür sind. „Außerdem beten wir jeden Tag”, sagt Nkosinathi. Deshalb haben die beiden auch das Gefühl, Fragen zur Kirche eher beantworten und Zeugnis geben zu können. Es kommt gar nicht so selten vor, daß man einen von ihnen oder auch alle beide — mit weißem Hemd und Krawatte — mit den Vollzeitmissionaren von Tür zu Tür gehen und ihnen beim Unterweisen helfen sieht.

Die Zwillinge übernehmen Aufgaben im Haus, um Geld zu verdienen und sich die für eine Mission erfor­derlichen Fertigkeiten anzueignen. Sie helfen ihrem Vater, Gideon Ndondo Vilakazi, indem sie das Auto waschen und im Garten arbeiten. Wenn ihre ältere Schwester zur Arbeit geht, helfen sie mit, auf ihr Baby aufzupassen. Außerdem lernen sie kochen  (Bonginkosis Spezialität ist Hühnchencurry) und Hemden bügeln. „Sie helfen mir heim Spülen und beim Waschen, sagt ihre Mutter, Lovedalia Thandekile Vilakazi. „Und sie helfen mir auch, das Haus zu putzen, indem sie fegen und den Boden schrubben.”

 

PRIESTERTUMSAUFGABEN ERFÜLLEN
Die Jungen sind sehr gerne zur PV gegangen (ihre Mutter ist PV-Leiterin). Sie haben die Glaubensartikel gelernt und können noch immer alle dreizehn Artikel Wort für Wort aufsagen bzw. singen und erklären.

Und jetzt treten sie im Priestertum in die Fußstapfen ihres Vaters (Bruder Vilakazi ist HP-Gruppenleiter). „Es bedeutet mir viel, daß ich Diakon sein darf sagt Bonginkosi. „Ich glaube, ich habe viel Fortschritt gemacht, seit die PV zu Ende ist und ich ins Diakonskollegiuni gehe. Es war schon ziemlich aufre­gend, zum ersten Mal das Abendmahl auszuteilen.”

Khumbulani Mdletshe ist Ratgeber in der Präsidentschaft des Pfahles Soweto. Er kann sich noch gut an den Tag erinnern, als Nkosinathi und Bonginkosi zum Diakon ordiniert wurden. „Die beiden trugen in der

Kirche ein weißes Hemd und eine Krawatte, und ich sagte zu den jüngeren Buben: ,Seht ihr, was für ein gutes Beispiel die beiden euch geben?' Und das tun sie auch heute noch jeden Sonntag.”

Aber die Zwillinge und die anderen Jungen in der Gemeinde, die das Aaronische Priestertum tragen, teilen nicht nur das Abendmahl aus, sondern sammeln nach den Versammlungen die Gesangbücher ein, waschen das Abendmahlsgeschirr ab, schließen die Fenster und helfen mit, das Gemeindehaus sauberzuhalten. Außerdem machen die Jungen gerne hei gemeinsamen Aktivitäten der Jungen Männer und der Jungen Damen ihrer Gemeinde mit, wo dann alle Fußball spielen, Schwimmen gehen, Wandern gehen, anderen Menschen dienen und die gemeinsamen Versammlungen besuchen.

Ihre Helden sind Nephi und Joseph Smith. Aber sie haben auch neuzeitliche Vorbilder. „Ich bewundere meinen Bischof”, sagt Bonginkosi, „denn er ist ein höchst rechtschaffener Mensch.”

„Er hilft jedem, wenn er ein Problem hat”, meint Nkosinathi.

Energiegeladene Teenager. Glaubenstreue Träger des Aaronischen Priestertums. Segen und Hilfe für Eltern und Geschwister. Gute Freunde für andere. Angehende Missionare. Wie so viele andere sind die beiden Jungen ein Symbol für Sowetos helle Zukunft. „Gott sei mit uns” und „‚Wir danken dem Herrn”.

Marvin K. Gardner, Oktober 1999

Das Seminar in Soweto
Soweto, Südafrika. Wahrscheinlich haben Sie bisher nur Negatives über Soweto gehört: Mord, Vergewaltigung und Schlägereien sind in diesem Vorort von Johannesburg immer an der Tagesordnung.
Aber es gibt in Soweto nicht nur Angst und Gewalt, sondern auch Oasen des Friedens. An jedem Schultag kommen junge Mitglieder zum Seminarunterricht zusammen. Sie beten, singen und studieren gemeinsam im Evangelium, und dadurch finden sie die Kraft, ihr Leben zu bewältigen.
Häufig findet der Seminarunterricht in einem Raum statt, der gleichzeitig als Küche, Wohnzimmer und Eßbereich dient. Meist drängen sich mindestens sieben Schüler und die Lehrerin um den mit einem Wachstuch bedeckten Tisch.
Die Lehrerin leidet an einer Stichverletzung im Rücken. Sie heißt Gladys Saiah und ist kaum älter als ihre Schüler. Als sie zusammen mit ihrer Schwester in einem ihnen unbekannten Stadtteil etwas für ihre Mutter zu erledigen hatte, wurden die Mädchen von mehreren Männern angegriffen, und Gladys erlitt eine Stichwunde. Gladys und ihre Schwester hatten Glück im Unglück: die Männer ließen sie ohne weitere Verletzung laufen.
„Als meine Schwester und ich nach Hause rannten, sagte ich Ellen, daß wir dem himmlischen Vater als erstes dafür danken müßten, daß er uns das Leben bewahrt hatte. Das taten wir auch, und erst als wir wieder aufstanden, bat ich Ellen, mir den Rücken zu säubern.”

Die heilige Schrift als Richtschnur

Das Leben in Soweto kann zwar manchmal gefährlich sein, aber jeder Gedanke an Gefahr wird in den Hintergrund gedrängt, wenn mit Lied und Gebet der Seminarunterricht beginnt. Zuerst gibt es eine Schriftstellenjagd; jeder Schüler sagt eine der gelernten Schriftstellen Wort für Wort auf.
„Und der Herr nannte sein Volk Zion, weil sie eines Herzens und eines Sinnes waren und in Rechtschaffenheit lebten; und es gab unter ihnen keine Armen.” (Mose 7:18.)
„Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und auf seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.” (1 Samuel 16:7.)
Die Seminarschüler in Soweto wissen, daß der Herr ihnen durch die heilige Schrift hilft. Lucky Ndhiela weiß, daß sein Glaube ihm geholfen hat, einer kräftigen Ohrfeige zu entgehen.
„Eines Tages war unser Lehrer sehr wütend auf uns”, erzählt er. „Er sagte, daß er uns einen bestimmten wissenschaftlichen Grundsatz schon mehrmals erklärt habe, und die anderen Schüler stritten das ab. Da flüsterte mir die leise, feine Stimme zu: ,Lucky, du weißt, daß der Lehrer euch diesen Grundsatz erklärt hat.'
Deshalb hob ich die Hand und sagte laut. ,Sie haben uns diesen Grundsatz erklärt.' Ich war sehr froh, daß ich das gesagt hatte.
Aber die anderen schrien: ,Hat er NICHT!' Da wurde der Lehrer sehr wütend und begann, den Schülern einem nach dem anderen eine Ohrfeige zu versetzen. Ich saß fast ganz hinten in der Klasse, und während er meine Klassenkameraden in den ersten Reihen ohrfeigte, neigte ich den Kopf und begann zu beten.
Ich dachte an eine Schriftstelle, die wir im Seminarunterricht gelernt hatten, nämlich Sprichwörter, Kapitel 3, Verse 5 und 6, und sagte leise vor mich hin: ,Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit; such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen, dann ebnet er selbst deine Pfade.'
Als der Lehrer an meinen Tisch kam, änderten sich sein Tonfall und sein Gesichtsausdruck. Er sagte: ,Lucky betet zu seinem Gott. Ich verzeihe ihm.' Er ohrfeigte mich nicht und den ganzen Tag über auch sonst niemanden mehr. Daher weiß ich, wie wichtig es ist, daß ich die heilige Schrift anwende. Mein Gebet ist erhört worden!"

Die Liebe zum Propheten
Das gemeinsame Studium des alten Testaments hat die Seminarschüler in Soweto sehr beeindruckt. Eine Szene wie die folgende, die der Seminarlehrer Leadh Vilakazi schildert, ist nichts Ungewöhnliches:
„Als wir über Mose sprachen, wollten alle alles über ihn wissen. Es war wunderbar, so als ob Mose unter uns weilte.
Aber als wir dann lasen, daß Mose, nach allem, was er durchgemacht hatte, nicht in das verheißene Land einziehen durfte, obwohl er doch so glaubenstreu gewesen war und sich so große Mühe mit den Israeliten gegeben hatte, wurden wir alle sehr traurig.
Wie schrecklich', seufzten meine Schüler. Und als wir dann lasen, daß Mose gestorben war, wurden sie noch trauriger. Alle waren sehr bewegt, so als ob Mose nun von uns gegangen sei. Kurze Zeit waren alle ganz still.
Als ich meine Schüler anschaute, sah ich, daß viele Tränen in den Augen hatten. Manche schauten auch nach unten, weil sie mich nicht ansehen konnten. Ich hörte einen Schüler sagen: ,Jetzt wissen wir, was für einen wundervollen Führer wir einst gehabt haben.'
Ein anderer schlug vor: Wollen wir nicht das Lied „Wir danken dir, Herr, für Propheten” singen?'
Und wieder ein anderer sagte: ,Das ist eine gute Idee. Wir wollen dem himmlischen Vater zum letzten Mal für unseren geliebten Propheten danken.' Und so sangen wir mit Tränen in den Augen.”

Keine Angst
Girly Mbuli, eine Seminarschülerin, erzählt, wie ihr Glaube und ihre Liebe zur heiligen Schrift sie aus einer gefährlichen Situation gerettet haben:
„Eines Tages mußte ich mit meiner Freundin Tiny Gugu nach Zondi gehen, um einem Mädchen ein paar Bücher zu bringen. Auf dem Rückweg begegneten wir einer Jungenbande. Solche Banden vergewaltigen Mädchen, stehlen Autos und sind sehr gewalttätig. Wir wollten weglaufen, aber es war schon zu spät.
Die Jungen verstellten uns den Weg. Sie trugen Waffen. Sie trieben uns einen Hügel hinauf, und sie wollten uns etwas Schreckliches antun. Unterwegs betete ich zum himmlischen Vater. Ich weiß nicht mehr, welche Schriftstellen ich aufzusagen versuchte, aber es gingen mir unentwegt welche durch den Kopf. Ich bat den himmlischen Vater um Hilfe, damit ich ruhig bleiben konnte und keine Angst hatte. Da spürte ich, wie Friede in mein Herz zog.
Oben auf dem Hügel kann man über die ganze Stadt hinwegblicken. Die Jungen sahen nach unten und fragten mich, wo ich wohne. Ich zeigte nach Jabulane, und irgend etwas trieb mich, ihnen zu sagen, daß ich bei meiner Großmutter und meiner Freundin Lindiwe wohnte.
Der Anführer sah mich an und sagte: ,Ihr habt keine Angst vor uns. Laßt sie gehen!' Später erfuhr ich, daß der Bruder meiner Freundin Lindiwe der Anführer der Bande war und daß er im selben Haus wohnt wie meine Großmutter. Deshalb ließen sie uns gehen.
Wenn ich von diesem Erlebnis erzähle, können die Leute kaum glauben, daß wir das überlebt haben. Aber ich weiß, warum uns nichts geschehen ist, nämlich weil ich an den himmlischen Vater glaube. Ich weiß, daß Jesaja 1:18 auch für die Jungen der Bande gelten kann: „Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee.”
Es gibt sicher viele, die Girlys Nächstenliebe erstaunlich finden. Sie können sicherlich nichts Schönes an Soweto entdecken. Aber dort in Soweto haben unsere Seminarschüler das Evangelium Jesu Christi gefunden. Durch Studium, Beten und Glauben sind ihnen Hoffnung, Vertrauen, Mut und Liebe zuteil geworden.
„Ich möchte allen sagen, daß sie niemals den himmlischen Vater vergessen dürfen, wo auch immer sie sein mögen”, sagt Girly. „Er vergißt uns nicht. Er hat mich nicht vergessen.”
Peggy H. Andersen, August 1995

06:44 - 22.02.2008


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