Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Ein Weihnachtsgeschenk für Ungarn

Es waren nur noch sechs Tage bis Weihnachten 1991, und der Wetterbericht sagte Schnee und schlechte Straßenverhältnisse für Osteuropa voraus. Am besten war es, man blieb zu Hause. Aber Johannes Gutjahr mußte ein Versprechen einlösen, und davon hingen viele Weihnachtsgeschenke ab.
Einige Monate vorher hatte Bruder Gutjahr, der in Friedrichsdorf als Übersetzer für die Kirche arbeitete, Präsident James L. Wilde von der Ungarn-Mission Budapest versprochen, sobald die schon lange erwarteten Ausgaben des ungarischen Buches Mormon in Deutschland einträfen, werde er sein Auto vollpacken und nach Ungarn fahren. Und nun war dieser Tag endlich gekommen. An einem Donnerstagnachmittag ging Bruder Gutjahr daran, der nach eigenem Bekunden ein Herz für die Ungarn besitzt, weil er selbst ungarische Vorfahren hat, sein Versprechen zu erfüllen und die neuen Bücher nach Ungarn zu bringen, ehe der ungarische Zoll am Freitag in die Weihnachtsferien ging. Präsident Wilde und Bruder Gutjahr verfolgten dasselbe Ziel: Sie wollten den Mitgliedern in Ungarn etwas zu Weihnachten schenken, das sie niemals vergessen würden. Und sie wußten auch überhaupt nichts von dem Geschenk, denn Präsident Wilde hatte weder den Mitgliedern noch — mit wenigen Ausnahmen — den Missionaren erzählt, daß das ungarische Buch Mormon endlich fertig war.
Eigentlich hatte Bruder Gutjahr die Reise schon im September machen wollen. Aber, so sagt er: „Im September war das ungarische Buch Mormon noch nicht fertig.”
„Noch nicht fertig”, das war nichts Neues für die Mitglieder in Ungarn; dabei hatten sie schon lange auf das Buch Mormon in ihrer Muttersprache warten müssen. Elder Victor Sipos, der seine Mission im Februar 1990 antrat, erzählt: „Als ich damals nach Ungarn kam, meinten die Mitglieder: ,Nur noch ein paar Monate, dann ist das Buch Mormon endlich fertig..”` Aber die paar Monate zogen sich immer weiter in die Länge.
Als das Buch Mormon Weihnachten 1991 schließlich wirklich fertig war, war die Kirche seit dreieinhalb Jahren offiziell in Ungarn anerkannt, und die Mission Budapest bestand seit fast anderthalb Jahren. Die Mitglieder hatten wirklich lange warten müssen.

EIN 83 JAHRE ALTER TRAUM
Aber die Hoffnung auf das Buch Mormon in ungarischer Sprache war schon alt, als sich die ersten Mitglieder gegen Ende der 80er Jahre in Ungarn taufen ließen. Sie war mindestens 33 Jahre alt.
1908, kurz nach Weihnachten (83 Weihnachtsfeste vor der Fertigstellung des ungarischen Buches Mormon), trat Elder John Ensign Hill aus Logan in Utah seine Mission in Ungarn an. Er hatte eigens Ungarisch gelernt, um in der Landessprache predigen zu können.' Während seiner Mission übersetzte er die Broschüren für die Missionsarbeit, leitete die erste Versammlung der Kirche in Ungarn und vollzog auch die erste Taufe. Im November 1910 begannen er und ein Ungar, mit dem er Freundschaft geschlossen hatte, mit der Arbeit am größten Projekt seiner Mission, nämlich der Übersetzung des Buches Mormon. Aber als sie die ersten 100 Seiten übersetzt hatten, forderte der Missionspräsident sie auf, ihre Arbeit einzustellen. Damals schrieb Elder Hill in sein Tagebuch: „Mir war zumute, ob oh mir jemand die Luft zum Atmen genommen hätte.” Bald darauf kehrte Elder Hill nach Utah zurück. 1914, kaum vier Jahre später, begann der Erste Weltkrieg, und der letzte Missionar verließ Ungarn. 1987, als Elder Russell M. Nelson vom Kollegium der Zwölf Apostel Ungarn für die Evangeliutnsverkündigung weihte, gab es dort nur wenige Mitglieder – Ungarn, die sich in anderen Ländern der Kirche angeschlossen hatten. Als Literatur gab es nur Auszüge aus dem Buch Mormon, die in die Landessprache übersetzt worden waren. Bis dahin hatte die Kirche in Ungarn keine Missionsarbeit leisten dürfen, und auch das Buch Mormon war nicht vollständig übersetzt worden.
Als die Missionare gegen Ende der 80er Jahre mit der Arbeit in Ungarn begannen, sahen sie sich den gleichen Problemen gegenüber, mit denen schon Elder Hill zu kämpfen gehabt hatte – außer den Auszügen aus dem Buch Mormon und etwas Grundlagenmaterial, beispielsweise einem Gesangbuch mit noch nicht einmal 50 Liedern und dem Buch Grundbegriffe des Evangeliums, gab es kaum Kirchenliteratur in der Landessprache.
Aber obwohl nicht das gesamte Buch Mormon zur Verfügung stand, erlangten die Mitglieder in Ungarn aufgrund ihres festen Glaubens doch ein starkes Zeugnis.

BRUDER GUTJAHRS WEIHNACHTSREISE
Die Mitglieder in Ungarn hatten ihren Glauben bewiesen; endlich war das Buch Mormon ins Ungarische übersetzt und gedruckt worden. Und jetzt war es an Bruder Gutjahr, die Bücher von Deutschland aus über Österreich nach Ungarn zu bringen. Die Reise dorthin war etwa 1000 Kilometer lang.
Am Donnerstag gegen 15 Uhr lud Bruder Gutjahr 1600 Exemplare des neuen Buches Mormon in ungarischer Sprache in einen Kleinlaster und machte sich auf den Weg. Gegen 21 Uhr überquerte er die österreichische Grenze und gegen 3 Uhr nachts die ungarische. Früh am Freitagmorgen kam er in Györ an. Aber dann begannen die Schwierigkeiten.
Die Beamten an der ungarischen Grenze hatten ihm gesagt, er könne mit den Büchern in Györ durch den Zoll, aber die Zollbeamten in Györ verneinten das. Nachdem Bruder Gutjahr und zwei Missionare aus Györ sich stundenlang erfolglos bemüht hatten, die Bücher durch den Zoll zu bekommen, fuhr Bruder Gutjahr schließlich am frühen Nachmittag nach Budapest weiter, weil er hier Hilfe zu finden hoffte. Aber nach Hilfe sah es auch dort zuerst nicht aus.
Inzwischen war auch das schlechte Wetter hereingebrochen, das der Wetterbericht vorhergesagt hatte. „Auf dem ganzen Weg von Deutschland über Österreich habe ich nicht eine einzige Schneeflocke gesehen”, erzählt Bruder Gutjahr. „Aber zwischen Györ und Budapest begann es zu schneien. Vor allem auf der Autohahn fiel der Schnee sehr dicht.” Aber er trotzte dem Schnee, der zwar nicht lange anhielt, ihn aber doch einiges an Zeit kostete, und fuhr weiter. in Budapest gab es eine neue Schwierigkeit: Als er im Missionsbüro ankam, war die Öffnungszeit längst vorüber. Außerdem war Freitag, und Weihnachten stand vor der Tür. Auch das Zollamt hatte geschlossen und wurde erst im Januar wieder geöffnet.
Glücklicherweise warteten Elder Sipos und Elder Kuen Damiano, sein Mitarbeiter, im Missionsbüro auf Bruder Gutjahr. Die beiden waren Zonenleiter in Budapest und fest entschlossen, Bruder Gutjahr zu helfen, damit das Buch Momon noch vor Weihnachten verteilt werden konnte. Aber als sie einen Zollbeamten fragten, was sich in dieser Angelegenheit jetzt noch tun ließe, antwortete er: „Überhaupt nichts. Kommen Sie im Januar wieder.”
Aber Januar, das war nach Weihnachten! Ekler Sipos, der zwar aus Morgan in Utah kommt, aber das Ungarische fließend beherrscht, weil seine Eltern aus Ungarn stammen, wollte nicht einfach aufgeben. Er erklärte den Zollbeamten die Lage und daß es sich um religiöse Bücher handelte, die sehr wichtig waren. ,Wir möchten so gerne, daß unsere Mitglieder sie zu Weihnachten haben", sagte er. „Seit Jahren schon warten wir auf diesen Tag.”
Aber der Zollbeamte ließ sich nicht erweichen. Trotzdem drängten ihn die Missionare, die immer wieder ein Stoßgebet zum Himmel sandten, weiter und weiter, er solle doch eine Ausnahme machen. Und plötzlich änderte er auch wirklich seine Einstellung. „Irgend etwas hat auf ihn eingewirkt”, erinnert sich Bruder Sipos, „und dann hat er sich bereiterklärt, die Exemplare des Buches Mormon abzufertigen.”
Worauf führt Elder Sipos den Sinneswandel des Zollbeamten zurück? „Ich glaube nicht, daß es an meinen Überredungskünsten lag”, meint er. „So wie sich seine Einstellung von einem Augenblick auf den anderen geändert hat, muß es etwas anderes gewesen sein. Ich glaube, es war der Heilige Geist.”
Der Zollbeamte, der erst so ungeduldig gewesen war, war jetzt auf einmal so hilfsbereit, daß er ihnen nicht nur gestattete, das Buch Mormon zu verteilen, sondern daß er sich sogar bereiterklärte, die Verantwortung für alles zu übernehmen, was mit der Lieferung geschah.
Bruder Gutjahr hatte sein Versprechen gehalten; die 1600 Exemplare des Buches Mormon waren nun in Budapest. Aber sie mußten noch in mehr als zehn Städten verteilt werden, wo die Mitglieder regelmäßig zusammenkamen. Und zum Verteilen blieb nur noch ein einziger Tag, nämlich der Samstag, damit die Mitglieder am Sonntagmorgen, drei Tage vor Weihnachten, ihre Weihnachtsüberraschung bekommen konnten. Am Freitagabend trafen sich die Missionare mit Bruder Gutjahr auf einem Hotelparkplatz, luden die Exemplare des Buches Mormon in ihre Autos und fuhren los – die einen nach Osten, die anderen nach Süden und nach Westen. Dort wurde das Buch Mormon an die anderen Missionare verteilt, die dann am Sonntag in der Kirche die frohe Botschaft bekanntgeben sollten.

DAS LANGERSEHNTE WEIHNACHTSGESCHENK
Zu den Missionaren, die ihr Auto mit Büchern volluden und sie in andere Städte brachten, gehörten auch Elder Sipos und Elder Damiano. Fast zuletzt machten sie Halt in Debrecen, einer Stadt in Ostungarn, wo sie am Sonntag, dem 22. Dezember, die Versammlungen besuchten. „Niemals werde ich die Reaktion der Mitglieder in Debrecen vergessen”, erzählt Elder Sipos.
Elder István Berente, ein gebürtiger Ungar, der während der kommunistischen Herrschaft aus dem Land geflohen war, hatte sich im Ausland taufen lassen und war dann als Missionar in seine Heimat zurückgekehrt. Er gab die Neuigkeit bekannt. Schwester Carina Ragozzine, die damals als Missionarin in Debrecen arbeitete, weiß noch, daß er darüber zu sprechen begann, wie wichtig Propheten sind, vor allem aber Präsident Ezra Taft Benson. Dann wiederholte er Präsident Bensons Aufforderung, im Buch Mormon zu lesen, und sagte: „Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir ein kleines Geschenk mitgebracht.” Daraufhin begannen die Missionare, das Buch Mormon in der ungarischen Übersetzung auszuteilen.
„Die Reaktion war erstaunlich”, erzählt Elder Sipos. „Manche Mitglieder haben geweint, andere haben gelacht und wieder andere haben Beifall geklatscht.”
Schwester Ragozzine erinnert sich noch gut daran, daß alle nach und nach wieder ruhig wurden und sich bewußt machten, wie schön es war, das Buch Mormon zu haben. „So viele Mitglieder hatten sich der Kirche angeschlossen, ohne das Buch Mormon jemals gesehen zu haben. Es war für sie besonders schön, das Buch Mormon nun mit eigenen Augen sehen zu können.”
Die nächsten Stunden verbrachten die Mitglieder des Zweiges Debrecen in der Kapelle; niemand wollte nach Hause gehen. Sie lasen Geschichten, die sie von den Missionaren gehört, aber bisher noch nicht selbst hatten nachlesen können. Und sie schrieben ihren Namen und ihr Zeugnis in die Exemplare der anderen.
„Es läßt sich gar nicht mit Worten schildern, wie glücklich wir heute sind”, schrieb Schwester Ida Kralik in Schwester Ragozzines Buch Mormon. „Ich habe so lange auf diesen Augenblick gewartet.”
Und Schwester Agnes Fegyverneki schrieb in Elder Sipos' Buch: „Ich bin so glücklich.... Das war mein schönstes Weihnachtsgeschenk überhaupt. Vergessen Sie bitte niemals, was dieses Weihnachtsfest für uns bedeutet.”
Schwester Ragozzine meint: „Es war wirklich das schönste Weihnachtsgeschenk überhaupt.”
Die Reaktion war im ganzen Land ähnlich. „Manchmal haben die Mitglieder das Buch Mormon nur ganz fest ans Herz gedrückt, weil sie ja so lange darauf gewartet hatten”, erzählt Präsident Wilde. „Fast alle Mitglieder in Ungarn, mir Ausnahme derjenigen, die Englisch oder Deutsch verstehen, haben sich ja der Kirche angeschlossen, als es nur Auszüge aus dem Buch Mormon gab. Sie hatten nicht das ganze Buch Mormon lesen können, also auch nicht die Geschichte von der Bekehrung Alma des Jüngeren oder von der Mission Ammons. Dasselbe gilt auch für viele andere Geschichten.”
Und die Mitglieder verschwendeten keine Zeit und lasen eifrig die Geschichten, die ihnen bisher vorenthalten waren. Elder Sipos erzählt, daß Schwester Julianna Müllek aus dem Zweig Székesfehérvár ihr Buch Mormon gleich in der ersten Woche ein, zwei Mal durchgelesen hat. Und Bruder Gábor Takács berichtet etwas Ähnliches von einer Schwester in seinem Zweig, die das ganze Buch Mormon während der beiden Weihnachtsfeiertage durchlas.
In Pécs in Südungarn ging es nach der Ausgabe des Buch Mormon gleich in der Sonntagsschule um Lehis Traum, der in 1 Nephi 8 geschildert wird. Auch er war nicht in den Auszügen aus dem Buch Mormon enthalten gewesen. „Die Mitglieder waren ganz begeistert”, erzählt Elder Brian Blum. „Sie zeichneten den Traum immer wieder an der Tafel nach.”
In Pécs war das Buch Mormon auf einem speziellen Weihnachts-FamiIienabend ausgegeben worden. Elder Blum erinnert sich vor allem an die Reaktion von Krisztina Szücs, die sich erst vor drei Monaten hatte taufen lassen. „Sie ist einfach still sitzengeblieben”, berichtet er. „Und ich habe mich schon gefragt, warum sie wohl so gar keine Reaktion zeigt. Aber dann habe ich gemerkt, daß sie im Buch Mormon las und daß ihr dabei die Tränen die Wangen hinabströmten.”
Elder Michael Mátyás aus Redmond im US-Bundesstaat Washington, der in Veszprém auf Mission war, erinnert sich noch gut daran, wie er das erste Buch Mormon ausgab. Er überreichte es Schwester Éva Petö, die seit etwa sechs Monaten der Kirche angehörte. Schwester Petö mußte nämlich die Versammlung schon vor der Bekanntgabe der Neuigkeit verlassen. „Ich hielt sie an und sagte: ,Ich weiß, daß Sie gehen müssen, aber vorher möchte ich Ihnen noch etwas geben.' Dann gab ich ihr das Buch Mormon. Sie begann gleich zu weinen. Und weil es das erste Buch Mormon war, das ich ausgegeben hatte, war ich auch tief bewegt.”
Bruder Sándor Kucora aus Budapest erinnert sich: „Es war so schön, endlich das ganze Buch Mormon in den Händen zu halten. Es war fast so, als ob man von neuem geboren worden sei und wieder in die Schule ginge. Mir war, als werde ein völlig neues Bild vor uns enthüllt.”
„Zu meinen bewegendsten Erinnerungen gehört der Gedanke an eine Schwester, die seit zwei Jahren der Kirche angehörte und nun endlich das Buch Mormon in den Händen hielt”, erzählt Präsident Wilde. „Sie drückte es ganz fest ans Herz und begann vor Freude zu weinen.”
Eine lange Reise war nun beendet, eine Reise, die 1908 mit Elder Hill begonnen hatte. Endlich war das Buch Mormon in ungarischer Übersetzung bei den Mitgliedern angelangt, die so lange und gläubig darauf gewartet hatten. Jetzt waren sie sehr dankbar dafür. Schwester Agnes Szabó aus Debrecen hat mit ihren Worten in Elder Sipos' Exemplar anklingen lassen, wie dankbar sie allen ist, die bei der Übersetzung des Buches Mormon mitgeholfen haben. Sie schrieb: „Ich kann gar nicht in Worte kleiden, wie glücklich ich bin.... Herzlichen Dank an alle für alles.”
Heute, drei Jahre später, sagt Bruder Takács: ,Wir haben immer noch dasselbe Exemplar, das wir damals zu Weihnachten bekommen haben. Es ist schon alt und abgegriffen vom vielen Lesen. Inzwischen gibt es zwar schon neuere Ausgaben, aber die alte Ausgabe ist und bleibt unser Lieblingsbuch."
„Das war das schönstes Weihnachtsgeschenk, das man sich nur vorstellen konnte”, sagt Bruder András Hevesi aus Budapest. „Für uns ist ein langgehegter Traum Wahrheit geworden.”
Für Bruder Hevesi – wie für alle Mitglieder in Ungarn – war das Buch Mormon in ungarischer Sprache auch wirklich die Erfüllung eines Traums. Und Bruder Gutjahr, der ja die Bücher nach Ungarn gebracht hatte, spürte den Geist der Weihnacht, nämlich die Freude, die man beim Geben empfindet.
Einige Zeit nach seiner Weihnachtsreise im Jahr 1991 befand sich Bruder Gutjahr wieder einmal in Budapest. Als er dort mit dem Bus fuhr, fiel ihm ein junger Mann auf, der eifrig in einem Buch las. Das ist in Mittel- und Südeuropa an sich nichts Ungewöhnliches, aber als Bruder Gutjahr näher hinschaute, war er doch überrascht. Auf dem abgewetzten blauen Einhand stand nämlich „Mormon Könyve”, und das ist der ungarische Titel des Buches Mormon.
Wieder mußte Bruder Gutjahr an die Freude denken, die er damals Weihnachten empfunden hatte. Das Weihnachtsgeschenk, das er vor über einem Jahr nach Ungarn gebracht hatte, trug noch immer Früchte.

Jeffrey S. McClellan, Dezember 1994

19:11 - 29.02.2008


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