Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Die Mitglieder in Tschechien

Viele Jahrzehnte hindurch hielt eine kleine Gruppe von Mitgliedern in der ehemaligen Tschechoslowakei an ihrem Glauben fest, bis die Kirche wieder zu ihnen kam.

Vor 1990 hatten die Heiligen der Letzten Tage in der Tschechoslowakei – heute die Republiken Tschechien und Slowakien – zu kämpfen, um die Flamme des Glaubens während des Krieges und der kommunistischen Herrschaft lebendig zu halten. Die Geschichte dieser Zeit ist auch die Geschichte der tschechoslowakischen Mission, die viele Jahrzehnte lang ein einsamer Außenposten der Kirche im slawischen Europa war.
Das wiederhergestellte Evangelium fand zum ersten Mal im März 1884 den Weg in die Tschechoslowakei, als Elder Thomas Biesinger aus Lehi in Utah und Elder Paul Hammer aus Salt Lake City in Prag ankamen. Öffentliches Predigen war nicht erlaubt, doch die Missionare verwickelten die Menschen in unverfängliche Gespräche, um ihr Interesse an einer neuen Religion zu erkunden. Elder Biesinger taufte schließlich Antonín Just
In den zwanziger Jahren des. 20. Jahrhunderts war noch immer so gut wie kein Wachstum der Kirche zu verzeichnen, und zwar wegen der wenigen Missionare, der Sprachbarriere, des nicht nachlassenden Widerstands in der Öffentlichkeit und der Gerüchte und falschen Informationen über die Kirche.
1928 wurde der damals 83jährige Thomas Biesinger auf eine weitere Kurzmission in die Tschechoslowakei berufen. In Prag unterhielt er sich mit Polizei- und Regierungsbeamten und bat um die Genehmigung, das Evangelium verkündigen zu dürfen. Weil er auf keinerlei Widerstand stieß, berichtete er, der Weg sei offen.
Als Elder Biesinger entlassen wurde, kam niemand, um ihn zu ersetzen. Schwester Frantiska Wesela Brodilowá schrieb an Präsident Heber J. Grant und bat ihn, Missionare zu senden (siehe „Ihre Mission war die Tschechoslowakei”, Der Stern, September 1995, Seite 26ff.). Ihre Bitte wurde mit der Ankunft von Arthur Gaeth, einem hochgewachsenen, tatkräftigen jungen Mann, erfüllt. Seine journalistischen Fähigkeiten und seine sonore Stimme ermöglichten es ihm, innerhalb von zehn Tagen zwei zehnminütige Radiosendungen zu arrangieren, während der er eine Rede in tschechischer Sprache verlas, ebenso einen Auftritt in einem deutschen Sender und eine Vorlesung an einer deutschen Erwachsenenbildungsstätte. Außerdem schrieb er einen Artikel für eine deutschsprachige Zeitung.
Im Juli 1929 reiste Elder John A. Widtsoe, der damals dem Kollegium der Zwölf Apostel angehörte und Präsident der Europäischen Mission war, mit mehreren Führern der Kirche und fünf Missionaren nach Prag. Am frühen Morgen des 24. Juli fuhren sie zu einer baumbewachsenen Anhöhe in der Nähe von Karlstein, einem herrlichen, 600 Jahre alten Schloß. Als die Sonne durch die Regenwolken brach, sprach Präsident Widtsoe ein Gebet, in dem er die Tschechoslowakei für die Missionsarbeit weihte. Er gab auch die Gründung der ersten Mission im slawischen Europa bekannt und berief Elder Gaeth zu ihrem Präsidenten.
Innerhalb von zwei Jahren erschienen 250 Artikel, die zum größten Teil von den Missionaren geschrieben worden waren, in tschechischen Zeitungen und Zeitschriften. Im Oktober 1929 veröffentlichte die Mission die ersten Broschüren in tschechischer Sprache und bekam die Genehmigung, diese zu verteilen.
Doch Präsident Gaeth fehlte etwas, um so effektiv wie möglich als Missionsführer zu fungieren, nämlich eine Frau. Präsident Widtsoe machte ihn mit Martha Králíckowá bekannt, deren Vater ein enger Freund von Thomas Masaryk, dem Präsidenten der Tschechoslowakei, gewesen war. Präsident Gaeth taufte und heiratete Martha 1931. Ihre gesellschaftlichen Verbindungen ermöglichten es dem jungen Paar, in der tschechischen Gesellschaft eine einflußreiche Rolle zu spielen. Die beiden kauften eine Villa in einem neuen Stadtteil von Prag, die als Missionshüro dienen sollte.
Die Mitgliederzahl wuchs nur langsam. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise gab es auf der ganzen Welt nur wenige Missionare. Doch trotz der Wirtschaftskrise und aller Vorurteile machte die Mission ein wenig Fortschritt. Im Februar 1933 wurden 3000 Exemplare des Buches Mormon gedruckt. 100 Exemplare schickte man an tschechische Bibliotheken; weitere Exemplare wurden den Führern des Landes zum Geschenk gemacht. In den zehn Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg ließen sich 128 Tschechen taufen.
Im Mai 1933 wurde die erste tschechische Zweigpräsidentschaft berufen. Josef Rohácek wurde in Prag zum Ersten Ratgeber berufen. In Brünn und Jungbunzlau/ Kosmanos wurden vor dem Zweiten Weltkrieg weitere Zweige gegründet.
Nach zehn Jahren Missionsdienst — drei Jahre in Deutschland und sieben Jahre in der Tschechoslowakei — wurde Arthur Gaeth entlassen. 1936 wurde Wallace Toronto Missionspräsident in der Tschechoslowakei. Er hatte diese Berufung 32 Jahre inne — länger als jeder andere Missionspräsident in der Geschichte der Kirche. Seine Arbeit fand ihre Krönung im Besuch des 81 jährigen Präsidenten Heber J. Grant im Juli 1937. Im Zusammenhang mit diesem Besuch erschienen etwa 40 Artikel in der Lokalpresse, was die Kirche mehr in das Blickfeld der Tschechoslowaken rückte.
Die Kirche hatte in Friedenszeiten Wurzeln in der Tschechoslowakei geschlagen, doch schon 1933 gab es erste Anzeichen für eine Veränderung. Ein Missionar schrieb: „Heute war es sehr schwer, von Tür zu Tür zu gehen.
Niemand hatte Lust, sich unsere Botschaft anzuhören. Jeder wollte nur über einen Mann sprechen, der Hitler heißt und gestern deutscher Kanzler geworden ist. Alle scheinen sich viele Gedanken um die möglichen Auswirkungen auf die Tschechoslowakei zu machen "
Als sich der Konflikt zuspitzte, nahm die Anzahl der Taufen dramatisch ab. Schließlich arrangierte die Erste Präsidentschaft, die tun die Sicherheit der Missionare fürchtete, deren Ausreise in die Schweiz. Die tschechoslowakische Regierung verbot alle öffentlichen Versammlungen, und die Mission wurde im September 1938 geschlossen.
Der Pakt von München, der im September 1938 unterzeichnet wurde, schwächte die Kriegsgefahr zwar vorübergehend ab, sprach das Sudentenland aber den Deutschen Moulton in die Tschechoslowakei zurück und betraute örtliche Führer bis zur Rückkehr der Missionare mir der Verantwortung für die Zweige der Kirche (Jaroslaw Kotulan in Brünn und Josef Roubíceck in Prag). Bis zum Februar 1939 hatte die Mission das Buch Díe Glaubensartikel von James E. Talmage übersetzen und drucken lassen.
Im März 1939 besetzte das deutsche Heer in einem Überraschungsstreich die Tschechoslowakei. Wieder war keine reguläre Missionsarbeit möglich. Im Mai, als der Zweig Prag gerade den Muttertag feierte, betrat ein junger deutscher Soldat den Raum. Die Versammelten erstarrten und befürchteten das Schlimmste. Doch der Soldat erklärte, er sei Mitglied der Kirche und gekommen, um Gott zu verehren. Dann gab er Zeugnis — nicht den Feinden seines Landes, sondern den Freunden seiner Religion.
Im Juli 1939 wurden vier Missionare von der Gestapo verhaftet. Sie mußten 40 Tage bei Wasser und Brot ausharren, bis Präsident Toronto in Verhandlungen ihre Freilassung erreichen konnte. Am 24. August wurden die wenigen verbliebenen Missionare vom Hauptsitz: der Kirche aufgefordert, das Land zu verlassen. Präsident Toronto schickte seine Familie voraus und blieb noch einige Tage im Land, um für die Ausreise der Missionare zu sorgen und die Angelegenheiten der Mission abschließend zu regeln. Er setzte den 21jährigen Josef Roubíceck ein, in seiner Abwesenheit zu präsidieren. In Dänemark versicherte Elder Joseph Fielding Smith, der damals Mitglied der Zwölf :Apostel war, Schwester Toronto, daß der Krieg nicht eher ausbrechen werde, bis ihr Mann und alle Missionare in Sicherheit seien. Präsident Toronto verließ das Land mit dem letzten Zug, ehe der Krieg über Europa hereinbrach.
Wahrend der Kriegsjahre wußte Josef Rouhícek, der amtierende Missionspräsident, von 86 Mitgliedern, die sich noch im Land befanden. Er sprach ihnen inmitten von Verwüstung, Zerstörung und Angst Mut zu. „Ihr Zeugnis von der Wahrheit des Evangeliums ist auch in den schlimmsten Augenblicken des Krieges nicht wankend geworden”, schrieb er.
Im März 1946 reiste Elder Ezra Taft Benson, der damals dem Kollegium der Zwölf angehörte, in die Tschechoslowakei. Erfreut stellte er fest, daß die Tschechoslowaken guten Mutes an die Arbeit gegangen waren und die Kirche — so wie das ganze Land — nicht untergegangen war. Während des Krieges hatte es zehn Taufen gegeben Als Elder Bensen sich bei der Regierung erkundigte, ob eine Wiedereröffnung der Mission möglich sei, stellte sich heraus, daß die Kirche einen ausgezeichneten Ruf genoß und gerne wieder willkommen geheißen wurde. Am 28. Juni 1946 kehrten drei Missionare in die Tschsechoslowakei zurück: zu ihnen gehörte auch Wallace Toronto, der nie als Missionspräsident entlassen worden war. Sieben lange Jahre hatten die Mitglieder auf diesen Tag gewartet.
Die Mitglieder hatten alle Schwierigkeiten überstanden, denen auch die übrigen Tschechoslowaken ausgesetzt gewesen waren. Ein Beispiel: Elfrieda (Frieda) Glasnerowá Vaneckowá, eine Jüdin, die sich 1932 hatte taufen lassen, verbrachte so wie ihr Mann und ihre beiden Söhne zwei Jahre in einem Konzentrationslager. Am Tag ihrer Befreiung hätte sie eigentlich hingerichtet werden sollen. Als Präsident Toronto sie in einem Krankenhaus ausfindig machte, wo sie sich erholte, weinte sie vor Freude. Elf ihrer Angehörigen waren in Auschwitz ums Leben gekommen. Doch jetzt hatte sie wieder jemanden gefunden, der demselben Glauben angehörte wie sie. Ihre beiden Söhne ließen sich später taufen.
In den ersten drei Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen sich149 Tschechoslowaken der Kirche an.
Doch leider blieb die freie Tschechoslowakei nicht lange bestehen. Im Februar 1948 übernahmen die Kommunisten die Macht, und damit änderte sich alles. Die Missionare wurden von der Geheimpolizei überwacht. Die Polizei verbot das weitere Erscheinen der Missionszeitschrift mit dem Titel Nowy Hlas. Häufig wurden Predigten zensiert. Wer die Versammlungen besuchte, lief Gefahr, seine Arbeitsstelle zu verlieren und seine Lebensmittelrationen gekürzt zu bekommen.
1949 begann die kommunistische Regierung, die Arbeit der Missionare zu beschränken. Dennoch stieg die Zahl der Tauten von 28 im Jahr 1948 auf 70 im Jahr 1949. Zu den neuen Bekehrten gehörte auch Bruder Jirí Snederfler
Ende Januar 1950 verschwanden zwei Missionare. Elf Tage lang wußte man nichts über ihr Schicksal. Sie waren verhaftet worden, weil sie in ein verbotenes Grenzgebiet eingedrungen waren, und nun wurden sie der Spionage beschuldigt. Die kommunistischen Behörden entließen die beiden Missionare unter der Bedingung aus dem Gefängnis, daß alle Missionare das Land verließen. Aufgrund eines Regierungserlasses wurde die Mission am 6. April 1950 geschlossen.
Während der nächsten vierzehn Jahre bewahrten sich die Mitglieder ihren Glauben im stillen, denn sie durften Gott nicht öffentlich verehren und auch keinen Kontakt mit der Kirche außerhalb der Tschechoslowakei haben. Von Utah aus versuchte Präsident Toronto, den Mitgliedern nach Kräften zu helfen. Wo immer möglich schickte er Briefe und Geld, Kleidung, Medikamente und Veröffentlichungen der Kirche. In dieser Zeit beantragte er neunmal in Visum für die Tschechoslowakei und wurde neunmal abgewiesen.
Erst 1964 war die Kirche wieder offiziell im Land vertreten. Präsident John Russon aus der Mission Schweiz und Lynn Pettit, der früher in der Tschechoslowakei auf Mission gewesen war, reisten nach Prag. Die Nachricht von ihrer Ankunft verbreitete sich rasch, und eine kleine Gruppe von Mitgliedern kam bei einem Mitglied zu Hause zusammen, um eine feierliche Zeugnisversammlung abzuhalten.
Inzwischen hatte Präsident David O. McKay Präsident Wallace Toronto angewiesen, erneut ein Visum zu beantragen. Er sagte: Die Mitglieder haben sich nun lange genug im Untergrund verstecken müssen. Sie brauchen die Vollmacht ihres Missionspräsidenten." Innerhalb einer Woche erhielten die Torontos Ihre Visa. Sie besuchten Mitglieder in Brünn und Prag.
Im Juli 1965 kehrte Präsident Toronto nach Prag zurück, um die Kirche erneut aufzubauen. Obwohl er von vielen Regierungsbeamten freundlich aufgenommen worden war, wurde er doch von der Geheimpolizei verhaftet und des Landes verwiesen. Das Wachstum der Mission war für weitere 25 Jahre unterbrochen, bis eine neue Epoche der Freiheit anbrach.
Als Präsident Toronto 1968 starb, wurden William South, ein ehemaliger Missionar, und seine Frau, Jane Brodil South, gebeten, den Glauben der tschechischen Mitglieder zu stärken. Sie reisten einmal jährlich in die Tschechoslowakei. Als Präsident South 1977 krank wurde, wurde diese Aufgabe Calvin McOmber und seiner Frau, Frances Brodil McOmber, übertragen. Präsident McOmber hatte diese Aufgabe bis zu seinem Tod im Jahre 1980 inne.
1972 beauftragte Präsident Henry Burkhardt von der Mission Dresden Bruder Snederfler, Kontakt zu allen Mitgliedern in der Tschechoslowakei aufzunehmen und mit der Durchführung von Versammlungen zu beginnen. Präsident Edwin Morrell von der Mission Wien ließ 1984 das Buch Mormon in tschechischer Sprache nachdrucken und brachte die ersten Exemplare selbst ins Land. Otakar Voiküwka vcrkündete das Evangelium in Brünn und brachte viele Menschen In die Kirche. OIga Kawárowá Campora ließ sich 1982 taufen: Ihre Bemühungen führten dazu, daß sich während der nächsten acht Jahre 47 Menschen faufen ließen.
Als 1985 der Freiberg-Tempel geweiht wurde, stieg die Anzahl der Taufen in der Tschechoslowakei auf zwanzig pro Jahr. Der erste Tempel in Osteuropa war ein Symbol für das Hervorkommen des Evangeliums in einer vom Kommunismus beherrschten Welt.
1985 wurde Elder Russell M. Nelson vom Kollegium der Zwölf Apostel beauftragt, die Missionsarbeit in Osteuropa zu beaufsichtigen. Er besuchte die Tschechoslowakei einmal im Jahr, um die offizielle Anerkennung der Kirche zu erbitten. Doch jedesmal teilte man ihm mit, daß man sich noch nicht abschließend mit seiner Bitte beschäftigt habe. Auch die örtlichen Führer der Kirche schrieben Petitionen zur offiziellen Anerkennung.
Im Mai 1989 war die Tschechoslowakei noch immer ein kommunistisches Land. Doch im November begann sich die kommunistische Welt zu wandeln. Im Januar 1990 wurde im ganzen Land Religionsfreiheit eingeführt. Im Februar wurde die Kirche offiziell anerkannt. Am 6. Februar 1990 bestieg Elder Nelson die Anhöhe in der Nähe von Karlstein und sprach ein neues Weihungsgebet, in dem er das Gebet bestätigte, das Elder Widtsoe 60 Jahre zuvor gesprochen hatte.
Im Mai 1990 kehrten die Missionare nach 40jähriger Abwesenheit wieder in die Tschechoslowakei zurück. Die Kirche gründete erneut am 1. Juli 1990 offiziell die Mission Prag. Im Juni 1991 gab der Tabernakelchor ein historisches Konzert im Prager Opernhaus, das im ganzen Land im Fernsehen übertragen wurde. Die Kirche, die vorher im Untergrund hatte wirken müssen, um ihr Weiterbestehen zu sichern, war jetzt im ganzen Land im Fernsehen zu sehen. Im Juni 1993 erschien die erste Ausgabe des Liahona, der offiziellen Zeitschrift der Kirche in tschechischer Sprache.
Inzwischen gehören mehr als siebzehnhundert Mitglieder zur Mission Prag. Die meisten Bekehrten sind jung — zwischen 18 und 30 Jahre alt. Sie haben eine gute Ausbildung und stehen fest in ihrem neuen Glauben; viele haben bereits eine Vollzeitmission erfüllt oder sind gerade auf Mission. Und dann gibt es noch die älteren Mitglieder, deren Glaube Jahrzehnte der Isolation und des Widerstandes überdauert hat. Alle gemeinsam weisen sie den Weg in eine bessere Zukunft.
Marvin K. Gardner

19:34 - 21.03.2008


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