Mormonen - Das Evangelium in aller Welt

Nächstenliebe auf Hawaiianisch

Wo auch immer das Leben Bert und Amanda DuPont hinführt, auf die Inseln des Meeres, nach Nord- oder Südamerika – sie strahlen Herzlichkeit und Liebe aus, und sie verbreiten das Evangelium.

Holbrook („Bert") DuPont war Angehöriger der amerikanischen Luftwaffe und befindet sich nun seit sechs Jahren im Ruhestand. Er und seine Frau Amanda bewohnen ein gemütliches Haus mit Aussicht auf die Stadt Honolulu. Beide sind sie auf der Insel Oahu geboren und aufgewachsen, aber Bruder DuPonts militärische Laufbahn hat das Ehepaar und die beiden Söhne häufig weit von zu Hause fortgeführt. Aber wohin sie auch kommen und sich bemühen, neue Freunde zu finden und ihre „Familie” zu erweitern, überall gereichten ihnen ihr Glaube, ihr kulturelles Erbe und besondere Chancen - eine bemerkenswerte Mischung - zum Segen.
Wenn man die beiden kennenlernt, fällt einem zunächst ihre vermischte Herkunft auf. „Meine Genealogie läßt sich nur schwer zurückverfolgen”, meint Bruder DuPont. „Mein Großvater väterlicherseits war Portugiese; meine Großmutter war Hawaiianerin. Mütterlicherseits habe ich portugiesische, hawaiianische und englische Vorfahren." Auch Schwester DuPont hat Vorfahren aus mehreren Nationen. Ihr Vater war Chinese - sie hieß mit Mädchennamen Wong - und ihre Mutter hatte deutsches und hawaiianisches Blut.
Ein wesentlicher Teil ihres Erbes ist ihr Glaube - Glaube an den Herrn, an sein Evangelium und seine Propheten und Glauben aneinander. „Ich würde gern von mir sagen, ich bin in der Kirche aufgewachsen”, sagt Bruder DuPont, „aber eigentlich war es nicht so. Aus offizieller Sicht der Kirche bin ich bekehrt worden - ich wurde nämlich erst mit zwölf Jahren getauft. Aber ich hatte die Primarvereinigung besucht, denn meine Familie gehörte, zumindest teilweise, der Kirche an.”
Berts Vater, ein gestrenger, aber hochgeachteter Polizeibeamter, weigerte sich, seinem Sohn die Erlaubnis zur Taufe zu erteilen. „Als ich zwölf war”, erinnert sich Bruder DuPont, „setzte ich wirklich Druck dahinter. Schließlich willigte Vater ein, und mein Bruder und ich wurden getauft. Kurz danach wurde ich zum Diakon ordiniert.” Aber innerhalb eines Jahres kam Bert in ein Militärinternat, zu dem eine eigene bekenntnisunabhängige protestantische Kirche gehörte. Während der darauffolgenden fünf Jahre, erinnert er sich, schwand der Einfluß, den die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage auf ihn hatte, immer mehr.

Das Leben wird anders
Als Bruder DuPont seine spätere Frau kennenlernte, gehörte sie nicht der Kirche an, und auch als sie ein paar Jahre später heirateten, war sie noch kein Mitglied. Bert war während seiner Ausbildung in der Luftwaffe in Kalifornien ein wenig aktiv geworden, aber „es ging nicht so recht vorwärts”, wie er sagt. Doch kaum waren sie verheiratet, fing er an, um ihretwillen sein Leben zu ändern.
„Nachdem ich Luftwaffenoffizier geworden war, heirateten wir.” (Seine Frau hatte an der Universität von Hawaii ihre Lehrerausbildung abgeschlossen.) „Eine Weile lebten wir in Kalifornien. Nach einer Ausbildungszeit in Texas übersiedelten wir nach Kansas.
Zwei Wochen nach unserer Ankunft in Kansas fand der Herr wohl, es sei nun an der Zeit, daß Amanda die Kirche kennenlernte. Wir hatten zwar Versammlungen besucht, uns aber nicht ernstlich mit der Kirche befaßt."
Bruder DuPont wurde für 109 Tage in Grönland stationiert, und da die beiden in Kansas noch keine Wohnung gefunden hatten, zog seine Frau inzwischen zu einem Cousin ihres Mannes und dessen Familie. Die Verwandten waren aktive Mitglieder der Kirche. Gemeinsam mit den Pfahlmissionaren ermunterten sie Amanda, sich am selben Tag taufen zu lassen wie die achtjährige Tochter der Familie.
Amanda war nicht ganz einverstanden: „Ich fragte mich, warum sie wissen sollten, wann ich bereit sei; aber sie sagten, sie wüßten es, und sie hatten das Datum festgesetzt.”
Bruder DuPont erinnert sich an den Brief, den seine Frau ihm damals schrieb: „Eigentlich war mir das nicht recht. Ich war beschämt, schließlich war es meine Kirche. Aber eine Woche darauf kam noch ein Brief, und darin stand: ,Es tut mir leid, aber ich kann es nicht mehr erwarten. Ich lasse mich am Samstag taufen.' "
„Sie hatten es also doch gewußt”, schmunzelt Schwester DuPont. „Ich war tatsächlich bereit.”
Nach der Bekehrung seiner Frau machte auch Bruder DuPont Fortschritt in der Kirche. Er wurde zum Priester und dann zum Ältesten ordiniert, und bald wurden die DuPonts im Tempel gesiegelt.
Für Bruder DuPont blieben aber immer noch Fragen offen: „Ich schäme mich nicht, es einzugestehen - ich hatte, was die Kirche betrifft, so manchen Zweifel. Unter anderem bezweifelte ich, daß es wirklich einen neuzeitlichen Propheten gäbe.” Aber zur gegebenen Zeit sollte er davon ein Zeugnis erlangen, und zwar durch einen Propheten Gottes persönlich.

Stationierung in Südamerika
Mit der geistig-religiösen Entwicklung kamen auch neue Aufgaben in der Kirche, die Adoption zweier Söhne und ein rascher beruflicher Aufstieg. Oberst DuPont war in der Luftwaffe aufgrund seiner Lauterkeit, seines Arbeitseifers und weil er gern jede begonnene Aufgabe auch zu einem guten Ende führte, bekannt und geachtet. Als Anfang der siebziger Jahre in Montevideo ein Militärberater für die Streitkräfte von Uruguay stationiert werden sollte, war er aufgrund des Rufes, den er genoß, einer der Spitzenkandidaten. Der Posten wurde ihm angeboten, und es lag nun an ihm, ob er ihn annahm. „Ich schlug in einem Almanach nach, um herauszufinden, ob es dort die Kirche gab. Es gab zwei Pfähle, und so dachte ich: Wir gehen hin.” Es folgte ein sechsmonatiger Intensivkurs in Washington, damit er Spanisch lernte und mit der Kultur des Landes vertraut wurde.
Dann aber kam ein Telefonanruf von höherer Stelle. „Es hieß: ,Wir brauchen Sie dringender in Bogotä als in Montevideo. Sie werden also woanders zum Einsatz kommen, als ursprünglich geplant.' Da ich in Kolumbien keine Adresse der Kirche finden konnte, lehnte ich ab, und nichts, was sie sagten, konnte mich umstimmen.
Als mich dann eines Tages wieder ein Vorgesetzter anrief, versuchte ich ihm klarzumachen, ich sei Mitglied der Kirche und wolle deshalb nicht nach Kolumbien. Es stellte sich heraus, daß auch er der Kirche angehörte. Er war der dienstälteste Präsident der Siebziger in seinem Pfahl, und er sagte: ,Bruder DuPont, haben Sie je an die Möglichkeit gedacht, daß der Herr in Kolumbien einen Auftrag für Sie haben könnte?' Erst da begannen wir, es von dieser Seite zu sehen und beschlossen hinzuziehen.”
Als die DuPonts in Kolumbien waren, stellten sie fest, daß der Herr dort tatsächlich eine Aufgabe für sie hatte, ja, sogar mehrere. „Damals war ich davon nicht überzeugt, aber heute bin ich es: Wir wurden wirklich dorthin gesandt, um der Kirche zu helfen. Wenn die Kirche ein neues Gebiet erschließt, sind die ersten, die sich bekehren, nicht die Bankpräsidenten und die Universitätsprofessoren, sondern in der Regel die Einfachsten und Ärmsten. Wir hatten dort nur Missionare aus den USA, die bei den Leuten oft nicht gut ankamen. Aufgrund meines Dienstranges in der Luftwaffe war es ein wenig anders. Es war ein Vorteil, beim Militär zu sein. Es half auch, daß meine Hautfarbe nicht weiß ist. Wenn die Missionare den Leuten etwas sagten, glaubte man ihnen nicht. Wenn ich zur Tür hineinkam und genau dasselbe sagte, hörten die Leute zu.”

Hier ist das Blut Israels
Bald nach der Ankunft in Bogotá wurde Bert DuPont als Ratgeber in der Distriktspräsidentschaft berufen. Später diente er als Zweigpräsident von Bogotá. Schwester DuPont, die ihren kolumbianischen Schwestern herzliches Interesse entgegenbrachte, lernte die Landessprache und wurde mit Führungsämtern in der Frauenhilfsvereinigung und in der JD-Organisation betraut. Beide erfuhren viel Liebe und Anerkennung, weil sie sich dem Evangelium verpflichtet fühlten und täglich in christlicher Weise Dienst am Nächsten übten.
Einen wesentlichen Teil dieses Dienstes machten ihre Missionsbemühungen aus. Vor zwölf Jahren steckte die Kirche in Kolumbien noch in den Kinderschuhen und war dringend auf jedes starke Zeugnis und auf jedes gute Vorbild angewiesen. Ein Missionar von damals erinnert sich, daß die „DuPonts hervorragende Vorbilder für die Heiligen waren. Sie zeigten ihnen, was Heimlehren und Besuchslehren wirklich ist, worauf es beim Familienabend ankommt und was es bedeutet, einander zu lieben und einander zu dienen.”
Das Haus der Familie war ein beliebter Treffpunkt der Missionare. Bruder Dupont erzählt: „Manchmal, an den wichtigsten Feiertagen der Amerikaner - Ostern, Weihnachten und Thanksgiving - hatten wir bis zu sechzig Missionare zum Essen.”
Von den ersten Tagen ihrer Zeit in Kolumbien an spielte die Herkunft der DuPonts in ihrer erfolgreichen Tätigkeit eine wichtige Rolle. Als sie beispielsweise zur ersten Jugendtagung in diesem Land eingeladen wurden, bat man sie um eine typisch hawaiianische Darbietung. Die Anreise über eine halsbrecherischen Bergstraße dauerte zehn Stunden. Als sie dort waren, bat man Bruder DuPont um eine Ansprache. „Als ich vor der Gruppe, vor den Jugendlichen und ihren Führern stand, war mir plötzlich, als befände ich mich zu Hause in Hawaii. Sie sahen alle aus wie meine Verwandten. Ihr indianisches Aussehen erinnerte sehr an die Bewohner von Hawaii und Polynesien. Also entschloß ich mich, ihnen von Hagot, dem nephitischen Schiffsbauer, zu erzählen. Ich fing an, über dieses Thema zu reden und sagte, wie sehr sie mich an meine Onkel und Tanten in Hawaii erinnerten. Ich sagte: ,Wenn ich euch hermanos und hermanas (Brüder und Schwestern) nenne, meine ich das nicht nur im Sinne des Evangeliums, sondern ich denke dabei an unsere Blutsverwandtschaft. Hier ist das Blut Israels.' "
Dieses Bild vom „Blut Israels” bekam einen noch persönlicheren Bezug, als die DuPonts seine Eltern nach Bogotá einluden. Dieser Besuch erwies sich als ein neuer Anfang.
„Mein Vater war ein guter Mensch”, stellt Bert DuPont nachdenklich fest. „Aber obwohl er bei jedem seiner Besuche sagte, wie glücklich unsere Familie sei und wie sehr er sich wünsche, daß es auch bei seinen anderen Kindern so wäre, konnten wir ihn nicht davon überzeugen, daß er sich der Kirche anschließen sollte.”
Während des Besuches seiner Eltern wachte Bruder DuPont einmal spät am Abend auf. „Ich hatte die Eingebung”, berichtet er, „noch einmal zu meinem Vater zu gehen und ihn aufzufordern, er solle sich taufen lassen, obwohl er dies schon wiederholt abgelehnt hatte. Ich weckte meine Frau (ich muß sie immer zu Rate ziehen, denn es ist vor allem sie, die vom Geist erfüllt ist), sagte ihr, was ich dachte, und sie meinte: ,Tja, dann tu's doch.' Also ging ich in sein Zimmer. Ich kam mir vor wie Daniel in der Löwengrube.”
Bruder DuPont weckte seinen Vater, gab ihm Zeugnis und richtete die Aufforderung an ihn. Seine Reaktion? „Er nahm mich in die Arme, drückte mich an sich und weinte. In seiner Dienstzeit als Polizist war er mehrmals angeschossen, mit dem Messer angegriffen und verwundet worden, aber er hatte, soviel ich wußte, noch nie im Leben eine Träne vergossen.”
Innerhalb weniger Wochen hatte Bruder DuPonts Vater das Evangelium ganz angenommen. „Die Missionare aus den USA konnten ihn nicht auf englisch belehren, weil sie ihre Lektionen nur auf spanisch beherrschten. Also übersetzte ich für sie. Meine Eltern begleiteten uns jeden Sonntag zur Kirche, obwohl sie nicht verstehen konnten, was gesagt wurde - es wurde ja nur spanisch gesprochen. Aber offenbar verspürte mein Vater dennoch etwas - ich glaube, es war der Geist, den die Menschen ausstrahlten. Als er dann getauft wurde, standen die Leute so dichtgedrängt, daß im Raum kein Platz für Stühle war."

Das persönliche Zeugnis eines Propheten
Erst 1975, als Bert und Amanda DuPont nach Hawaii zurückgekehrt waren, empfing Bruder DuPont eine sichere Bestätigung seines Zeugnisses vom lebenden Propheten. Er war gebeten worden, anläßlich von Präsident Spencer W. Kimballs Besuch in Bogota bei den Sicherheitsmaßnahmen mitzuwirken. Seine Schilderung dieses Erlebnisses ist ein ergreifendes Zeugnis davon, wie dieser Prophet auf Menschen wirkte:
„Präsident Kimball drückte mir die Hand, und mein Arm war wie elektrisiert. Er blickte mir in die Augen, und das genügte: Ich hatte Gewißheit. Wir verbrachten viel Zeit zusammen - es war ein wunderschönes Erlebnis.
Als wir im Missionsheim einen Familienabend abhielten, war ich der einzige, der ohne Familie da war. Ich saß neben Präsident Kimball, und er legte den Arm um mich. Dann knieten wir nieder, und der Missionspräsident bat den Präsidenten der Kirche, das Familiengebet zu sprechen. In diesen Augenblicken veränderte sich mein ganzes Leben. Ich wußte einfach: Er ist ein Prophet. Ich war vollständig bekehrt.”
Zu Hause, erinnert sich Schwester DuPont mit einem wissenden Lächeln, liefen die Dinge nicht so gut, während ihr Mann mit dem Präsidenten der Kirche zusammen war: „Ich hatte einen Autounfall. Ich blieb zwar unverletzt, aber das Auto war kaputt.”
„Dazu müssen Sie wissen”, wirft Bruder DuPont ein, „daß ich ein Mensch war, bei dem alles tipptopp in Ordnung zu sein hatte. Ich mochte es nicht, wenn jemand mein Auto anfaßte und einen Fingerabdruck hinterließ.”
Schwester DuPont schildert, wie ihre beiden Söhne Duane und Doug immer wieder sagten: „Junge, Junge - warte ab, bis Papa heimkommt und das Auto sieht!” Als er heimkam, fuhren sie gar nicht erst zum Flughafen mit, um ihn abzuholen. „Also fuhr ich alleine hin”, erzählt Schwester DuPont. „Ich hatte noch keine Zeit gehabt, den Wagen reparieren zu lassen.”
Aber etwas war anders als sonst. „Bert verließ das Flugzeug, und er ging wie auf Wolken. Als er mich sah, redete er nur davon, was für ein großartiges Erlebnis es gewesen war, mit dem Propheten zusammenzusein. Er ging an dem kaputten Kotflügel vorbei und sah ihn gar nicht.
Als wir nach Hause kamen, lugten die Jungen hinter den Gardinen hervor. Bert sagte: ,Die Jungs verstecken sich - da stimmt was nicht.' Also zeigte ich ihm den Schaden am Kotflügel. Er sah ihn sich an, wandte sich zu mir um und sagte: ,Bin ich froh, daß dir nichts geschehen ist!' Und dann umarmte er mich fest.”
Die Reihe solcher Erlebnisse ließe sich endlos fortsetzen. Die DuPonts haben mit offenen Armen viele Gäste aufgenommen - Pflegekinder, kolumbianische Freunde, denen es nicht so gut ging, Mitglieder der Kirche, Missionare, die finanzielle und moralische Hilfe brauchten, und viele andere, die einen herzlichen hawaiianischen Empfang, einen großzügigen Beweis von Schwester DuPonts Kochkünsten oder einen sanften, aber eindeutigen Schubs in Richtung Wahrheit und Rechtschaffenheit gut gebrauchen konnten.
„Wir lieben die Menschen”, sagt Schwester DuPont, „und das Evangelium leitet uns an, ihnen zu dienen und zu helfen, wo immer wir können.”
Jo Ann Jolley, Mai 1989

18:19 - 10.05.2008


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