4.02.2012
Chatten, harmloser Zeitvertreib

Nachfolgender Artikel stammt aus einem anderem Chat-Blog.

Dies ist ein Gastartikel von Sabrina König (Schülerin, 15 Jahre alt) zum Thema Chatsucht. Das Thema ist denke ich vor allem für viele Jugendliche relevant, da grade diese oft Probleme damit haben.

Als Chatten bezeichnet man die elektronische Kommunikation via Internet, die es ermöglicht sich mit Menschen in der ganzen Welt auszutauschen. Dafür gibt es verschiedene Chatformen, zum Beispiel Instant Messenger oder Internetforen, bei denen man unter einem Pseudonym (Nickname) nur seine Gesprächsbeiträge in ein Eingabefeld tippen und es anschließend per Mausklick abschicken muss.

Im Gegensatz zur EmailKommunikation ist das Chatten eine virtuelle Unterhaltungsmöglichkeit, die sich zeitgleich abspielt. In den 80ern entstand erstmals eine Chatform, der Internet Relay Chat, die rein textbasiert war. Heute kann man jedoch nicht nur Text, sondern auch Daten, Videos und Links versenden. Zwar dient das Chatten der Unterhaltung und ist zugleich auch ein guter Zeitvertreib, bei dem man nebenbei auch neue Kontakte knüpfen und Freundschaften und Bekanntenkreise pflegen kann, jedoch bringt es auch einige Gefahren mit sich.

Wenn die Zeit, die man am Computer verbringt, ein Großteil des Tages einnimmt und ein Verzicht auf das Chatten ohne Mangelerscheinung nicht mehr möglich ist, kann man durchaus sagen, dass man der Onlinekommunikation regelrecht verfallen ist.

Chatsüchtige denken oft sofort daran, online zu kommen, wenn sie morgens aufwachen oder gerade aus der Schule kommen, da sie Angst haben, etwas verpassen zu können. Doch wenn das Chatten zu einer zentralen Freizeitaktivität wird und man die Zeit und den Nutzen nicht mehr unter Kontrolle hat, kann es dazu kommen, dass man wichtigen Pflichten, wie zum Beispiel das Lernen für die Schule oder das Hausaufgaben machen, nicht mehr nachkommt und sogar seine „realen“ Freunde und die Familie vernachlässigt.
Darüber hinaus ersetzt diese Art von Kommunikation das Knüpfen von Kontakten in der Wirklichkeit. Dies kann im Zweifelsfall dazuführen, dass das soziale Umfeld ins Wanken gerät. Man kapselt sich oft von der „realen“ Welt ab und zieht sich in seine eigene Welt, in eine Scheinwelt, zurück. Durch all diese Faktoren werden Isolation und ein gewisser Realitätsverlust hervorgerufen. Jeder „Chatter“ sollte sich also bewusst sein, dass man nur im gesunden Maße diese Form von Kommunikation nutzen sollte, damit man nicht irgendwann dieser Sucht unterworfen ist.

Dieser Artikel stammt aus:

http:// www. blogschrott.net/1043/chatten-nur-ein-harmloser-zeitvertreib/

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Geschrieben von chatwerker um 12:13 | in: frei chatten freier Chat
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