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Famous Last Words.

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Was war und ist, kommt und nach dem 21.12.2012 sowieso nicht bleibt.
Leave Me.
Supervixen.
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Aping my soul
You stole my overture
Trapped in God's program
Oh I can't escape

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
Why, why, why?

I can't forgive you
And I can't forget

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we in here?

-----

Rise above the crowds
And wade through toxic clouds
Breach the outer sphere
The edge of all our fears
Rest with you
We are counting on you
It's up to you

Spread our codes to the stars
You must rescue us all
Spread our codes to the stars
You must rescue us all

Tell us
Tell us your final wish
Now we know you can never return
Tell us
Tell us your final wish
We will tell it to the world

-----

Let's start over again
Why can't we start it over again?
Just let us start it over again
And we'll be good
This time we'll get it
We'll get it right
It's our last chance to forgive ourselves



Wer auch immer das hier liest, sollte mich nicht auf Inhalte und Äußerungen fest nageln, die ich vor zwei, drei Jahren geschrieben habe. Ich weiß, daß vieles davon Blödsinn ist, aber zum Löschen oder Verbessern ist es auch zu schade. Das meiste davon sollte sich ja in Folgebeiträgen richtig gestellt haben.

I.D.


This is why the internet sucks. Number one, they never get the lyrics right - not that there were lyrics to begin with - but it says here: 'Note: These lyrics are approximations. Stipe himself has no idea what he says.'
Thank you, search engine!

Michael Stipe


Geschrieben am 31.12.2020 um 18:11 Uhr.
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Was war und ist, kommt und nach dem 21.12.2012 sowieso nicht bleibt.


13.01.12 Jan Plewka singt Rio Reiser - Osnabrück, Rosenhof

04.02.12 Kraftklub, Die Sterne - 20 Jahre Intro - Osnabrück, Kleine Freiheit
11.02.12 Sniffing Glue, Pascow - Ox #100-Festival - Solingen, Cobra
17.02.12 Moritz Krämer, We Invented Paris - Osnabrück, Haus der Jugend
18.02.12 Kapelle Petra, Wohnraumhelden - Schüttorf, Komplex

02.03.12 Nagel - Osnabrück, Lagerhalle
03.03.12 Little Boots, Thees Uhlmann, Maxïmo Park - 20 Jahre Intro - Köln, E-Werk
04.03.12 Torpus & The Art Directors, Kettcar - Köln, E-Werk
05.03.12 Nagel, Die höchste Eisenbahn (Moritz Krämer & Francesco Wilking) - Duisburg, Mercatorquartier
12.03.12 Staring Girl, Gisbert zu Knyphausen - Bochum, Bahnhof Langendreer
13.03.12 Itchy Poopzkid - Osnabrück, Lagerhalle
29.03.12 Patrick Richardt, Thees Uhlmann - Osnabrück, Rosenhof

13.04.12 Bloody Beach, Kakkmaddafakka - Lingen, Alter Schlachthof
18.04.12 Herrenmagazin, Ghost of Tom Joad - Hamburg, Hafenklang
19.04.12 Aufbau West, Ghost of Tom Joad - Bremen, Tower
20.04.12 Ghost of Tom Joad - Stuttgart, Keller Klub
21.04.12 Manual Kant, Ghost of Tom Joad - Berlin, Comet Club
22.04.12 The Late Call, Ghost of Tom Joad - Münster, Sputnikhalle


Geschrieben am 24.04.2012 um 01:45 Uhr.
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Leave Me.


Pro An Horse-Video mindestens ein Fakt, den ich nicht verstehe. Hier sind es gleich zwei:

1. Wie funktioniert das mit den Überlappungen zwischen den beiden Fenstern?
2. Warum sieht Kate Cooper aus wie zwölf?
 


Geschrieben am 21.03.2012 um 02:05 Uhr.
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Supervixen.


Es gibt Leute im Internet, die... gibt's gar nicht. Leute, die sich so dermaßen bloßstellen - und zwar nicht so doch-irgendwie-gar-nicht-immer-so-ernst-gemeint-und-darum-hoffentlich-noch-ein-bißchen-sympathisch-arschig wie das hier, sondern so richtig. Leute, die sich und ihre Meinung viel zu wichtig nehmen (siehe letzter Beitrag) und einen offenbar ihrer Ansicht nach ernst zu nehmenden Musikblog (siehe Beitrag vom 18.12.11 und vom 08.02.11) auf tumblr. hosten (siehe trmplr.-Beitrag drei unter diesem). Meine Güte. Ich hätte gar nicht gedacht, daß das hier tatsächlich manchmal wirklich so auf den Punkt ist. Jetzt weiß ich jedenfalls endgültig, warum ich im Internet nicht mehr über Musik schreibe oder schreiben werde: Man steht auf einer Stufe mit einem riesigen Haufen voller überheblicher, verblendeter und unreflektierter Vollidioten. This is why the internet sucks once again!


Geschrieben am 14.03.2012 um 05:15 Uhr.
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Shit just got serious.


What happens on the internet - stays on the internet.

Das Internet. Unendliche Weiten, unendliche Möglichkeiten, unendliche Sinnlosigkeiten, unendliche Unverbindlichkeiten, unendlicher Erfindungsreichtum. Reporter, die für's Fernsehen Statusmeldung-rufend durch Innenstädte laufen, greifen nur einen Bruchteil der Phänomene auf, die dem Internet eigen sind. Wer das hier ernst nimmt, schafft es nicht lebend raus - und hat einen wichtigen Teil der heutigen Gesellschaft nicht verstanden. Das Internet: Das größte Schauspiel der Welt. Wohin man auch blickt: Das ist eine Seifenoper-Situation.
Erfundene Emotionen, erfundene Komplimente, erfundene Sympathien. Leute schieben sich auf Twitter 140 Zeichen-Herzchen-Botschaften zu, ohne sich auch nur einmal persönlich begegnet zu sein oder flüstern sich anderswo semiöffentlich halbernstgemeinte Schweinereien ins virtuelle Ohr. Irgendwer nimmt das dann für bare Münze - den Begriff habe ich in meinem äußerst lehrreichen Studium gelernt! - und da ist es, das Drama, das keines sein darf. Einer will immer mehr, wie Alin Coen so gut sagt. Einer, der das Internet nicht verstanden hat. Oder eine andere Vorstellung als diese hat, denn das hier ist nach wie vor nur ein Blickwinkel, kein Gesetz. Liebe ist ein Spiel; wer sich verliebt hat verloren, hat man früher gesagt. Heute würde man wohl sagen: Das Internet ist ein Scherz; wer es ernst nimmt hat verloren. Das Internet ist ein Spielplatz, dessen Regeln einige Nutzer anders auslegen als dieser hier. Shit just got serious, wie das Internet dazu so treffend sagen würde, wenn jemand die Regeln bricht. Du rennst und rennst und das Glück rennt hinterher, wie Gisbert zu Knyphausen so gut sagt. Glücksuchende im Internet - eine heikle Sache. Die wollen nicht bloß spielen, die wollen sich festbeißen. Die nehmen schon den ersten Smilie als Zeichen unendlicher Zuneigung und ketten sich fest. Worte aus Pappe, eine Krone aus Dornen, dein gesunder Menschenverstand verblutet irgendwo da vorn, wie muff potter. so gut sagen. Shit just got serious. Seriously. Menschen, die Sätze aus dem Internet aufbauschen, als hätte sie der Papst persönlich zu ihnen gesprochen. Seriously?! Worte sind leichter geschrieben als gesagt, also komm wieder runter und denk nochmal drüber nach, ob du das, was du da gerade liest, ernst nehmen oder laut drüber lachen solltest - so wie es der Schreiber vermutlich gerade tut. Not sure if serious or just trolling, wie das neue Internet dazu sagen würde.
Natürlich erzähle, schreibe und verbreite ich Dinge, die ich besser nicht erzählen, schreiben und verbreiten sollte. Internetexhibitionismus galore sozusagen, aber mehr als 99% der Leser oder Schreibpartner werde ich in meinem Leben niemals sehen, darum ist mir das auch relativ egal, Auswirkungen auf die Realität hat das für mich oder mein Leben meistens nicht. Und von dem  einen Prozent, bei denen es Auswirkungen haben könnte, kenne ich wiederum 99% eh schon persönlich. Da gelten sowieso etwas andere Regeln und man sollte durchaus überlegen, was man von sich gibt, denn das einfache aus-dem-Weg-gehen des Internets funktioniert hier nicht, wenn man sich erstmal gegenseitig ordentlich ans Bein gepisst hat. Ansonsten nochmal: Das ist eine gigantische Spielwiese. 99,99% der Internetkommunikation sind unwahr, übertrieben oder nicht ernst gemeint. Alles Lüge, wie Rio Reiser so gut sagt. Mir wird unbehaglich - dieses Wort hat mir das Internet neulich beigebracht und ich meine es so, wie ich es sage: ernst -, wenn Dinge aus dem Internet in die Realität getragen werden. Bei "Das, was du da geschrieben hast..." wird mir schwindelig. Ja, ich habe es geschrieben. Geschrieben. G-e-s-c-h-r-i-e-b-e-n. Hätte ich darüber reden wollen, hätte ich es mir für den Moment aufgehoben, an dem du mich nun darauf ansprichst. Wenn du was dazu zu sagen hast, das in fünf Sätzen abgehandelt werden kann, klär es an Ort und Stelle - nämlich im Internet. Denn da gehört es hin. Hier komm ich her, hier bin ich geboren, wie Thees Uhlmann so gut für Beiträge aus dem Internet spricht. Shit just got real, wie man im Ghetto so gut sagen würde. Das Internet ist das Internet ist das Internet. Dinge, die hier geschehen, sollten hier bleiben, alles andere ist eine nicht erwünschte Grenzüberschreitung. Man nimmt den Fisch nicht aus dem Wasser, denn dort ist er wehrlos. Vielleicht hat er aber auch scharfe Zähne und zerfickt dich.

Don't take the internet seriously - it will survive you anyway. True story.


Als Zusatz noch ein paar schöne Beispiele, die ich gerade fix ergoogelt habe:
www.youtube.com/watch?v=TQn57BHCRmE ("don't take the internet too seriously people")
www.youtube.com/watch?v=DyTF48nL2YQ ("Internet Relationships ARE NOT REAL!")
www.youtube.com/watch?v=ZN6FWPb43ks ("Life as an Internet Troll")
www.youtube.com/watch?v=PpreMR7p5ik ("The internet is serious business.")

Haha. Vieleicht ein Geschlechterproblem. Whatever. This is jedenfalls why the internet sucks.


Geschrieben am 12.03.2012 um 03:30 Uhr.
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Sexhit II.


Sechs sonstige sexy Stimmungshits sondergleichen für das sexuell ambitionierte Sex-Mixtape:

Beck - Sexx Laws
Die Sterne - Trrrmer
Garbage - Bad Boyfriend
Garbage - Queer
Garbage - Sex Is Not The Enemy
Garbage - Why Don't You Come Over


Geschrieben am 11.03.2012 um 05:35 Uhr.
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trmplr.


Leute posten Bildchen weiter von Leuten, die Bildchen posten, die Bildchen posten. Was macht das für einen Sinn? Wenn ihr Bilder sucht, geht zu Google. Wenn ihr was weiterleiten wollt, geht zu Twitter. tumblr., die wahrscheinlich sinnloseste Erfindung seit es Web 2.0 gibt. Ist das noch Stille Post oder schon Klatsch & Tratsch? Irgendwo dazwischen ordne ich das ein. Bunte Glitzerbilder, wackelnde Promibilder, bewegte Tierbilder. Ich erkenne darin Bunte, Wendy und Playboy gleichermaßen. tumblr., die soziale Unterschicht des Internets für Leute, die gerne intelligent wären, es aber nicht schaffen, mehr als einen Link einer ihnen nicht bekannten Person zu verbreiten. Das Intro-Magazin des Internets. Bunte Bilder, pseudo-hippe Tagewerke, schlechte Redaktion, kein Inhalt. Man guckt es sich ab und zu mal an, wenn man wirklich gar nichts bessers zu tun hat, aber wirklich Spaß macht das nicht. Morgen hat das sowieso jeder schon vergessen.

Das Web 2.0 ist der Tod des Internets. Seit es sowas gibt, sterben Blogs und vor allem Foren immer mehr aus. Diskussionen werden nun in Miniform dezentral über unübersichtliche, dunkle Kanäle geführt. Menschen kommen nur mit Menschen ihres Schlages zusammen. Das ist ein bißchen digitale Rudelbildung. Und die anderen Rudel sind natürlich scheiße, die haben ja eine andere Meinung und können eh gar nicht mitreden. Wirklich interessante Diskussionen kommen so nicht zustande. Und wenn doch, sind sie nach 12 Stunden so tief vergraben, daß sie nie wieder jemand findet. Das ist schade. Mikroblogs bieten nur eine sehr geringe Möglichkeit, ein wirkliches, langfristiges Bild eines Menschen abzubilden. Die wenigsten wollen sich die Blöße geben, die sie in langen Forendiskussionen früher oder später unterbewusst raushängen lassen. 140 Zeichen oder ein Link sind nicht genug. Fickt das System, benutzt wieder mehr klassische Foren und Boards. Oder bastelt eine Homepage. Aber denkt dran: Homepages bastelt man weder mit tumblr., noch mit fucking Wordpress!


Geschrieben am 11.03.2012 um 04:00 Uhr.
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