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Aping my soul
You stole my overture
Trapped in God's program
Oh I can't escape

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
Why, why, why?

I can't forgive you
And I can't forget

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we in here?

-----

Rise above the crowds
And wade through toxic clouds
Breach the outer sphere
The edge of all our fears
Rest with you
We are counting on you
It's up to you

Spread our codes to the stars
You must rescue us all
Spread our codes to the stars
You must rescue us all

Tell us
Tell us your final wish
Now we know you can never return
Tell us
Tell us your final wish
We will tell it to the world

-----

Let's start over again
Why can't we start it over again?
Just let us start it over again
And we'll be good
This time we'll get it
We'll get it right
It's our last chance to forgive ourselves



Wer auch immer das hier liest, sollte mich nicht auf Inhalte und Äußerungen fest nageln, die ich vor zwei, drei Jahren geschrieben habe. Ich weiß, daß vieles davon Blödsinn ist, aber zum Löschen oder Verbessern ist es auch zu schade. Das meiste davon sollte sich ja in Folgebeiträgen richtig gestellt haben.

I.D.

Album des Monats - März 2010.


Natürlich hatte auch der März seine Perlen vorzuweisen, obwohl es für mich tatsächlich letztlich nur zwei waren, die erst gar nicht, doch dann mit steigender Durchlaufzahl immer wieder gegenseitig aneinander vorbei gespurtet sind. "Plastic Beach" von den Gorillaz ist mindestens gleichwertig, hat aber deutlich mehr Hänger und Ausfälle als das hier zum Album des Monats gekürte "Rearrange Beds" von der Band, die noch dazu deutlich mehr Aufmerksamkeit als die omnipräsenten Gorillaz verdient hat: An Horse.

"Rearrange Beds" ist dabei nichtmal sonderlich ausgefeilt oder abwechslungsreich, es hat nur einfach das Glück, in einem schwachen Monat erschienen zu sein und sich dadurch leicht in den Vordergrund rücken zu können. Und vielleicht spielt auch mit rein, daß Tegan and Sara in diesem Jahr meinen Fokus bereits auf singende Frauen in T&S-ähnlichem Stil gelegt haben. Ich finde allerdings gar nicht, daß An Horse so sehr nach Tegan and Sara klingen, wie alle immer sagen. Vielleicht ist es sogar ein Fehler, die Namen der beiden hier erwähnt zu haben, denn eigentlich sollte man doch gar nicht darauf eingehen, wenn man so vehement widerspricht und erst recht gar nicht darauf verweisen will.

"Rearrange Beds" jedenfalls ist ein großartiges Album mit durchweg tollen Songs. Viel zu sagen habe ich dazu allerdings eigentlich nicht. Vielleicht ist die Tegan and Sara-Referenz hier also doch nicht so verkehrt, um immerhin schonmal die grobe Richtung zu beschreiben. Zum April-Album fällt mir auf jeden Fall was geistreicheres ein. Versprochen. Wenn nicht, erwürgt mich im Maisfeld.


Geschrieben am 15.04.2010 um 04:20 Uhr.
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