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Aping my soul
You stole my overture
Trapped in God's program
Oh I can't escape

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
Why, why, why?

I can't forgive you
And I can't forget

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we in here?

-----

Rise above the crowds
And wade through toxic clouds
Breach the outer sphere
The edge of all our fears
Rest with you
We are counting on you
It's up to you

Spread our codes to the stars
You must rescue us all
Spread our codes to the stars
You must rescue us all

Tell us
Tell us your final wish
Now we know you can never return
Tell us
Tell us your final wish
We will tell it to the world

-----

Let's start over again
Why can't we start it over again?
Just let us start it over again
And we'll be good
This time we'll get it
We'll get it right
It's our last chance to forgive ourselves



Wer auch immer das hier liest, sollte mich nicht auf Inhalte und Äußerungen fest nageln, die ich vor zwei, drei Jahren geschrieben habe. Ich weiß, daß vieles davon Blödsinn ist, aber zum Löschen oder Verbessern ist es auch zu schade. Das meiste davon sollte sich ja in Folgebeiträgen richtig gestellt haben.

I.D.

POPSALON OS.FAIL


Ich besuche den POPSALON, von dem ich hier berichtet hatte, übrigens nicht.

In erster Linie, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach nicht stimmt. 40 EUR für solch ein kleines Festival sind einfach total überzogen. Klar, wenn ich zusammen rechne, wieviel ich für die einzelnen Konzerte der Bands zahlen würde, die ich mir angeguckt hätte, komme ich auf weit über 40 EUR. Aber: Da spielen die Bands dann auch länger als eine Stunde, haben ein interessiertes Publikum und - was bei diesen Club-Hopping-Festivals nicht garantiert und damit ein Risikofaktor ist - ich komme garantiert in den Konzertraum.

Beispiel: Am heutigen Freitag hätte ich mir gerne zuerst Hundreds angesehen, die im kleinen Veranstaltungsraum der Lagerhalle spielen. Da sie die erste Band des Tages sind und frühzeitiges Erscheinen kein Problem wäre, hätte ich da keine Bedenken. Wenn ich danach jedoch nicht mehr zu Turbostaat in die Kleine Freiheit käme, weil sich während und kurz nach den Idle Hands bereits zu viele Besucher dort eingefunden haben, wäre für mich die Hauptband des Tages futsch. Und wenn ich nach Turbostaat auch nicht mehr zu Eagle Seagull ins Glanz & Gloria käme, wär der Tag sogar komplett umsonst gewesen. Natürlich, das ist nur eine theoretische Überlegung, aber wer garantiert mir, daß es nicht so kommt? Und überhaupt: Selbst wenn der Zuschauerandrang in Grenzen verläuft, steht da immer noch der recht enge Zeitplan, der nur geringfügige Verzögerungen zwischen den Bands verzeiht.

Ganz davon abgesehen halte ich die Kleine Freiheit und das Glanz & Gloria schon seit dem jeweils ersten Besuch für unsagbar schlechte Konzerträume, bei denen ich mir ganz genau überlege, welche Künstler ich dort sehen will und welche nicht. Ruhige Bands, bei denen nicht viel Bewegung zu erwarten ist, oder Bands, bei denen nicht viel Publikum kommen wird, kann man sich dort ganz gut angucken. Beim Rest halte ich eher Abstand. Sobald etwas Bewegung in die Menge kommt, sind die Bühnenkanten nämlich gefährliche Stolperkanten, da sie zweistufig sind und insgesamt jeweils kaum höher als 30 Zentimeter sein dürften. Das ist selbst für eine Clubbühne viel zu wenig. Sicherheit sieht anders aus. Neben dem Sicherheitsaspekt kommt dazu, daß man deshalb spätestens ab der 5. Reihe sehr wenig bis gar nichts mehr sieht, selbst wenn man wie ich einigermaßen normal groß gewachsen ist. Die niedrigen Decken mit dem Licht- und Diskokugelgebaumle dran erhöhen den subjektiven Eindruck des kleinen Sichtfelds zusätzlich und erzeugen zumindest bei mir ein allgemeines Unwohlsein. Ich bin nicht klaustrophobisch, aber wenn ich nicht nach rechts, links, oben oder unten raus kann, dann doch bitte wenigstens nach oben. Klar, alles subjektiv, aber mich bedrückt das. Da ich gerne recht weit vorne, aber im unbedrängten seitlichen Bereich stehe, muss ich zusätzlich bemängeln, daß beide Clubs an beiden Seiten mehr oder weniger mit der Bühne abschließen, also direkt eine Wand oder einen toten Winkel zu bieten haben. Wenig Rückzugsraum also für Leute, die gerne was sehen, aber nicht tanzen wollen und sich nicht nach hinten zu den Quatschern stellen wollen - aber die sehen in besagten Clubs ja eh nichts.

Ich mag die Agentur Zukunftsmusik, die beide Clubs betreibt, ich mag beide Clubs zum Tanzen und wenn sie leer sind, aber für Konzerte sind sie - nicht zuletzt auch wegen der mittelmäßigen Soundaussteuerung - einfach ungeeignet. Da fahre ich lieber etwas weiter, um Bands nicht hier sehen zu müssen.

Dem Popsalon trotzdem alles Gute, auch wenn wir eher keine guten Freunde werden.


Geschrieben am 16.04.2010 um 06:05 Uhr.
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Unbenannter Kommentar

Deine Sorgen wären wohl unerfüllt geblieben.

Und das meiste, was du zu den Clubs geschrieben hast, stimmt so ja gar nicht...man kann in der Kl.Freiheit und im G&G jeweils auf einer Seite recht gut zurückgezogener stehen und trotzdem gut sehen und das im G&G sogar erhöht. :P

Geschrieben am 21.05.2010 um 15:53 Uhr von schiepie.

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