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Aping my soul
You stole my overture
Trapped in God's program
Oh I can't escape

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
Why, why, why?

I can't forgive you
And I can't forget

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we in here?

-----

Rise above the crowds
And wade through toxic clouds
Breach the outer sphere
The edge of all our fears
Rest with you
We are counting on you
It's up to you

Spread our codes to the stars
You must rescue us all
Spread our codes to the stars
You must rescue us all

Tell us
Tell us your final wish
Now we know you can never return
Tell us
Tell us your final wish
We will tell it to the world

-----

Let's start over again
Why can't we start it over again?
Just let us start it over again
And we'll be good
This time we'll get it
We'll get it right
It's our last chance to forgive ourselves



Wer auch immer das hier liest, sollte mich nicht auf Inhalte und Äußerungen fest nageln, die ich vor zwei, drei Jahren geschrieben habe. Ich weiß, daß vieles davon Blödsinn ist, aber zum Löschen oder Verbessern ist es auch zu schade. Das meiste davon sollte sich ja in Folgebeiträgen richtig gestellt haben.

I.D.

I wrote something.


Loslassen war ja schon immer genau mein Ding - weil es immer noch irgendwas zu verbessern gibt, weil nichts jemals fertig ist und vor allem: weil es M.I.R. gehört.

Dieser Text gehört in diese Kategorie, ist aber immerhin ziemlich vertretbar geworden bzw. hatte er sich eh schon selbst überholt, als die letzte Zeile geschrieben war. Das Album untersteht einer Wandlung, die noch nicht abgeschlossen ist. Ich habe eine sich entwickelnde Meinung zu diesem Album. Das macht es einfacher. Eine Momentaufnahme, die man so stehen lassen kann, die ich jetzt aber schon wieder ganz anders schreiben würde. Der schöne Moment der Dringlichkeit, von dem hier neulich die Rede war.

Da schreibst man jahrelang nichts und dann gleich sowas. Schöne Erkenntnis: Ich kann es immer noch mindestens genauso gut wie früher. Es könnte der Hank Moody-Effekt sein. Vielleicht musste Karen erst wieder aktiv werden, um die Schreibmaschine anschmeißen zu können. Vielleicht ist es auch das Wissen, daß das neue Kreise erreichen wird, die man sonst nicht erreicht. Aber dann auch die Frage: Wer soll das denn lesen? Wer liest denn Seiten von Radios, die sowieso kaum jemand hört? Es ist angenehm egal. Fütter mein Ego, das reicht mir schon. Es ist genügsam. Es braucht nur Platz, um sich zu entfalten. Aber es hat immer noch Angst vor dem Loslassen. Und liest sowas in der Regel nie wieder. Weil Fehler passieren. Es gibt Einträge in diesem Blog, die ich nach Jahren editiert habe, weil ich einen Fehler gefunden habe. Woanders sind sie für immer. Wer loslässt, verliert die Kontrolle. Ich habe kein Interesse, die Kontrolle über andere zu haben, aber ich möchte die Kontrolle über mich behalten. Oder zumindest über das, was ich mache. Sag mir, was ich machen soll, aber lass es mich machen, wie ich es für richtig halte. Halte mich an der Leine, aber lass sie lang. Lass mich nicht frei laufen, denn dann weiß ich nicht, wohin mit mir. Gib mir Aufgaben, die ich erfüllen kann. So wie ich will. Dann kommen wir sehr gut miteinander klar.


Geschrieben am 10.06.2013 um 03:15 Uhr.
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