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outback und great ocean road - verschieden und doch alles so "nahe" beisammen
09:28, 6.03.2009
.. 1 Kommentare
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da bekommt man doch wirklich ganz andere dimensionsgefuehle uebermittlet, hier in australien. als erstes: das outback rote erde - schwitzen - nix - schwitzen - ein kamel - schwitzen - kaenguruhs - einoede - schwitzen - ein tankstelle!!
das war noch in alice springs
die strassen waren sehr kurvenreich
sonnenuntergang im ersten camp
puhhh...dachte ich mir, da wird mein hintern nun richtiges sitzfleisch bekommen, denn am naechsten morgen ging es gleich wieder los.
wie mit dem messer abgeschnitten
abends waren wir wieder nach viel schwitzen, und einiger hinternbelastung in der "sichtweite" des ayers rock. der erste sonnenuntergang beim uluru.
unsere gruppe vor dem uluru
suetschi u ich vor den kata tjutas
das war es einfach soooooooooo schoen
dazwischen waren traumhafte naechte an denen wir saemtliche sterne sehen konnten und sogar auch die milchstrasse. man konnte fast glauben, der sternenhimmel wird einen bald aufnehmen! das schwitzen wurde in der ancht zwar ein wenig weniger, aber... ganz weg war's nie. da kann man das fruehe ausfstehen am naechsten tag, damit man rechtzeitig beim sonnenaufgang am richtigen platzerl ist "gut" wegstecken.
uluru (diesmal sonnenaufgang)
wandern bei den kata tjutas (mit viel schwitzen und fliegen, versteht sich...) - ein kaenguruh
wieder mal ein sonnenuntergang - uluru
aber... jetzt haben wir ja schon ein schickes fliegennetz
nach dem wunderschoene ort coober pedy durften wir wir wieder ein wenig zivilisation ohne fliegen und ohne hitze schnuppern. ungefaher 2000km, das ist doch nicht die welt... die kann man leicht in 6 tagen zuruecklegen.
was dabwei raus kommt sieht man hier
in adelaide angekommen, es war schon kuehler, deutlich kuehler, aber bei dem festival, das gerade gelaufen ist durften wir natuerlich nicht fehlen. - lasse (daenemark) und chris (england)
und dann ging es fuer die silke nach hause, fuer die burschen hiess es "urlaub in adelaide" und ich... fuhr ueber die great ocean road nach melbourne.
mc kenzie falls
kakadu (vor unserem fenster)
endlich an "der" great ocean road. ungefaher 2700km enfernt von dem ort alice springs. quasi ein katzensprung... doch diesmal kann man die dezente wetteraenderung bemerken. von schwitzten, zu deutlich kuehler, war es nun "oaschkoit". ich dachte mir, ich waere zu hause
das war wirklich sehr imposant
die 12 (leider nur mehr 9) apostels
und dann... waren wir im regenwald. da war es alles andere als rot und schwitzig- aber wie gesagt ist nur ein katzensprung vom outback dort hin
papagei
und die suessen koalas waren zum angreifen nahe
und der abschluss.... der war bells beach in torquay. das "surferparadies" fuer "richtige" surfer. hier hat sich billabong und ripcurl entwickelt und hier finden auch die ripcurl competitions im april immer statt ein perfekter abschluss, bevor es wieder in eine grossstadt ging. MELBOURNE
und da sitze ich jetzt...bin am ueberlegen was mir doch lieber ist, schwitzen oder frieren, frieren oder schwitzen? wie schauts mit meinem sitzfleisch aus? ist es geruestet fuer den 14h flug nach LA? moechte ich ueberhaupt schon weg? aber genauso wie mich schon asien auf ihre art und weise fasziniert hat, so hat mich auch australien in ihren bann gezogen. und so freue ich mich wieder mal auf einen neuen kontinent. amerika, das land der unbegrenzten moeglichkeiten....
ein letztes g' day mates aus dem land, wo distanzen zu katzenspruengen werden, und temperaturunterschiede herrschen mit denen sich mein koerper sicher noch ein zeiterl beschaeftigen wird/muss
all the best from melbourne, bussis eure theresa
PS.: @ silke: es ist schade, dass du nicht mehr da bist, du warst ein super reisefreundin, ein XXXX gold fuer dich! @ danuel "spiel mir was auf deiner ukulele": take care in suedamerika, mate. es war super lustig mit dir! Kommentar hinterlassen { Vorherige Seite } { Seite 6 von 13 } { Nächste Seite } |
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