round the world ...

Swine Aids und was sich sonst noch so tut.

Geschrieben von Erbs
15:29, 15.05.2009 .. 0 Kommentare .. Link

Location: Nicaragua plus Costa Rica und Miami

Eigentlich sollte ich ja jetzt schon wieder zurueck in Oesterreich sein. Aber es ist mal wieder anders gekommen, deshalb sitze ich gerade in Londons Chinatown und schreibe meinen Blog.

Da ich scho ein wenig schreibfaul bin wird's diesmal eher eine Bildergeschichte!

Weil ich gerade so drinnen bin im Reisen werd ich noch einen Sprung nach Barcelona schauen. Nur fuer ein paar Tage. Zum ankommen in Europa sozusagen.

 

Was hat sich in letzter Zeit sonst noch so getan? Ziemlich vie, deshalb schreib ich auch nur das wichtigste.

 

1.) Hab mal versucht wie lang ich es aushalt ohne zu essen, also nur Wasser sonst nix. Das Ergebnis 7 Tage. Waer noch laenger gegangen, aber ich habe gemerkt, dass es meinem Koerper nicht mehr so taugt, wenn ich immer auf Achse bin und ihm keine Brennstoffe zufuehre!

War eine ziemlich coole Erfahrung so zu sehen, was sich so tut im Koerper und da mein Wille doch noch vorhanden ist. Immerhin hat der ja seit Hawaii nicht mehr viel zu tun gehabt! ;-)

 

2.) SWINE AIDS, oder Pig Flu oder einfach nur die Schweine Grippe. War kein grosses Ding, zumindest nicht in Zentralamerika. Ja ja, dass Epizentrum war schon dort, aber wie's halt immer so ist, hysterisch waren die Menschen in Europa und den USA!

 

Der Jet Lag schlaegt gerade voll zu! Ich denke ich werd mich mal zum Flughafen aufmachen und mich dort noch ein wenig auf's Ohr hauen!

 

 Des is mal ein ordentlicher Haufen Mangos! Keine Ahnung wie ich zuhaus ohne mindestens 2 Mangos am Tag auskommen soll!

 

 

 

 Blick ueber Jinotega

 

 Ja ja, es ist ein gestelltes Foto! ;-) Fastentag Nr. 7. War gar nicht so einfach auf den Berg, bzw. Huegel zu kommen, aber oben war's dann verdammt cool!

 

 

 

 

 

 Einige meiner Baender. Mittlerweile bin ich schon ein kleiner Artisan, bild ich mir zumindestens ein! ;-)

 

 Reifenwechsel am Chickenbus in 5 Minuten, Respekt!

 

 Vulkan in Nicaragua. Sorry keine Ahnung welcher, da gibt's so viele und soo schoene!

 

 Kathedrale in Leon!

 

 

 

 Leon

 

 Leon

 

 Leon

 

 Die Schweinegrippe kann kommen! ;-)

 

 Granada, nicht so cool wie Leon. Wirkt viel zu aufgeraeumt und auch recht touristisch!

 

 Granada

 

 Altes Krankenhaus in Granada

 

 Vor der Markthalle in Granada

 

 Nichts los auf einem Markt, wo gibt's denn so was?

 

 Santa Theresa, Costa Rica

 

 Santa Theresa

 

 South Beach, Miami

 

 Miami

 

 Miami

 

Mitch's Erbe!

 



Back to school during Semana Santa!

Geschrieben von Erbs
03:40, 23.04.2009 .. 1 Kommentare .. Link

 

Location: Honduras

 

Als kleine musikalische Untermalung fuer euch. Damit´s mal wisst´s was man in den Chickenbusses hier so zu hoeren bekommt!

 

Spanisch spricht man hier in Zentralamerika, soweit so gut. Spanisch und ausser Spanisch nur noch Spanisch. Wennst dann nur noch Spanisch verstehst wenn wer mit dir spricht, dann wird´s hoechste Zeit. Back to school ist angesagt, wieder mal ein bisschen strebern. Auch dann, wenn´s waehrend der heiligsten, aber auch wirklich der aller heiligsten aller heiligen Wochen ist. Deshalb wird´s wohl auch so heissen die Semana Santa, die heilige Woche, oder wie man bei uns zu sagen pflegt, die Osterwoche.

Die hat hier auch noch einen ganz anderen Stellenwert als bei uns. Hier spielt´s sich ab! Nicht nur an einem oder zwei Tagen, nein waehrend der ganzen Woche. Da gibt´s Gotesdienste, Prozessionen, bunte Teppiche werden aus Saegemehl gezaubert ueber die die Prozession in weiterer Folge hinweg schreitet und Schauspieler stellen die Leiden Christi, am Kreuzweg, ziemlich lebhaft dar.

 So sehen´s aus die "Teppiche"

Was es "ueberaschenderweise" nicht gibt, sind die Koestlichkeiten die einem, als Oestereicher im Ausland, schon ein bisschen abgehen zur Osterzeit. Weihfleisch, Ostereier, Kren und nicht zu vergessen ein ordentlicher Wecken Osterbrot (vielleicht hab ich ja Glueck und es liegt noch irgendwo einer herum wenn ich zurueck komme ). In Honduras und somit wahrscheinlich im gesamten zentralamerikanischen Raum nimt man´s diesbezueglich nicht so genau.  Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen aendert sich nicht allzu viel zum alltaeglichen Speiseplan. Man setzt da vielmehr auf das altbewaehrte Dreigestirn aus Tortillas, Bohnen und Ei. Morgens, mittags und abends und tagein tagaus.Nicht gerade abwechslungsreich, aber nahrhaft.

Zurueck zu den Prozessionen, die sind ja geradezu ein Publikumsmagnet. Hunderte, wenn nicht tausende Glaeubige folgen ihnen und wo viele Menschen auf einem Haufen sind, da bietet sich eine super Platform fuer Propaganda und Polemik. Da wird am Kreuzweg nach den Bibelzitaten gern mal gewettert, gegen die Evangelischen, die Reichen und die Politiker. Intoleranz gibt´s als nicht nur in anderen Religionen.

 Die Prozession

 

Da wundert´s einen nicht mehr, dass die die´s sich leisten koennen alle mit einer Waffe herum laufen. Was man aber auch nicht ganz ausser Acht lassen darf ist, dass sich Copan Ruinas im Grenzgebiet zu Guatemala befindet. Da Zentelamerika ja quasi ein Nadeloehr zwischen Suedamerika und den USA ist wird´s hier natuerlich etwas eng. Soll heissen auf kleinem Raum muessen viele Drogen durch. Tja und wo Drogen sind ist auch jede Menge Geld im Spiel. In Kombination mit Waffen und einem nicht allzu hohem Stellenwert des menschlichen Lebens kracht´s dann halt schnell mal. Trotzdem braucht man sich hier nirgends unsicher fuehlen. Die ganzen Sachen spielen sich normalerweise intern ab.

 Abkuehlung unterm Wasserfall

 

 Copan Ruinas am Morgen

 

 Guacamaya der heilige Vogel der Mayas

 

 Copan

 

 Copan

 

 Cowboys

 

 Moises der kleine Lauser

 

 Mein Zimmer bei meiner Gastfamilie. Die schoenste Unterkunft bis jetzt!

 

 Wenn mal wieder alles wichtiger ist als lernen!

 

 

 

 

 

 Utila, ausser Spesen nichts gewesen. Da gibt´s nicht viel zu tun fuer Nicht-Taucher.

 

 Obwohl, ganz haesslich ist´s ja auch nicht.

 

 

 

 Meine Unterkunft am Lago de Yojoa. Jimmy der mich als Anhalter mitgenommen hat war so nett mir ein Zelt zu leihen. Sonst haette ich wohl ein paar Tage unter freiem Himmel verbringen muessen. Auch nicht gerade der schlechtesate Platz zum campen!

 

 Hinter dem Wasserfall ist eine Hoehle. War ziemlich cool sich mal Wasser aus 43m Hoehe auf den Kopf prasseln zu lassen.

 

 Bootsfahrt am Lago de Yojoa mit Jenny, Aimee und Charles. Lass ma mal die Maedls rudern!

 

 

 

 Warten auf den Bus Richtung Nicaragua.



Belize, livin' at the speed of light!!!

Geschrieben von Erbs
19:52, 9.04.2009 .. 1 Kommentare .. Link

Location: Belize und wieder mal Guatemala!!!

 

Hitchhiking Belize. Oft die einzige Moeglichkeit und verdammt lustig!!!

Das Gedraenge, Geschreie und Geschubse in einer Markthalle in Old Delhi, tzz was ist das schon. Die Hektik in einem hollaendischen Blumengrossmarkt kurz vor Auktionsschluss, nicht der Rede wert. Oder etwa des Stressfaktor in einer tokyoter U Bahn zur Rushhour. Alles quasi Oasen der Ruhe im Vergleich zu dem was sich in Belize abspielt.

Schon mal einen hyperaktiven Raver auf Speed begegnet? Im Gegensatz zu einem belizan Dude wirkt sogar der so, als ob er in seinem Medikamentenschraenkchen nicht das Speed-, sondern das Ritalindoeschen (Methylphenidat), aus seiner Volksschulzeit, erwischt haette! Ja ja Belize, hier gibt man sich dem Rausch de Geschwindigkeit hin.

Eigentlich ist's dann aber doch nicht ganz so tragisch, eigentlich nicht mal ein bisschen. Um ehrlich zu sein waere es eine horrende Uebertreibung, wenn man behaupten wuerde, dass sich de Stressfaktor im Promille Bereich bewegt. Nicht mal in ppm (parts per million) kann man den ausdruecken, also praktisch nicht detektierbar!

Sie sind halt relaxed hier, ziemlich relaxed sogar. Denen koennte beim muetzen unter der Palme eine Kokosnuss auf die Birne klatschen und mit einem time delay von einer Stunde +/- 30 Minuten wuerde dann irggendwann mal kommen:" Oh, what the fuck?!?". Sie brauchen halt Zeit, weil Zeit ist relativ in Belize und eigentlich nicht existent.

Kenroi ist ein glaenzendes Beispiel hierfuer. Der zwei deutsch Spitz und mich zum Essen "eingeladen" hat. Das Massieren des Hendels hat doppelt so lange gedauert wie der eigentliche Kochvorgang und wie wir alle wissen, braucht es schon seine Zeit bis man alle Salmonellen liquidiert hat! Dafuer war´s dann aber auch gut, so richtig gut sogar! Denn wenn´s was kochen koennen in Belize, dann ist´s Stew Chicken with Beans and Rice.Damit sie zumindest beim Essen aus ihrer Leyhargie erwachen, gibt´s ein Zaubermittelchen. Marie Sharp´s Hot Sauce, das Beste was Belize zu bieten hat.

 


Da is sie, die Hot Sauce


Wenn ich sage:" Das Beste... ", dann ist das vielleicht nicht ganz korrekt. Es gibt da ja schliesslich auch noch solche kleinigkeiten wie bluetenweisse Straende, tuerkisblaues Meer und Palmen nicht zu vergessen. Irgendwo muessen die Nuesschen ja herkommen, die dir auf´s Kopferl klatschen koennten. Ausserdem sind sie auch sehr hilfreich wennst am Strnad mal durstig wirst. Dann stibitzt dir einfach so ein handliches 3 kg Ding. Die zu erkletternde Palme sollte jedoch vielleicht nicht allzu hoch sein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden Stuerze von karibischen Nutzpflantzen, waehrend eines versuchten Diebstahls, von europaeischen Versicherungen nicht gedeckt! Es soll ja Leute geben die haben Kokosnuesse mit Bierkapseln geoeffnet. Braucht zwar seine Zeit, aber remember, Zeit spielt ja keine Rolle. Dafuer kannst nachher aber auch maechtig stolz auf dich sein.

Ganz so laessig und easy ist dann aber leider doch nicht alles, vor allem fuer Locals. Dass die liebe Polzei in hier und da ein bisschen korrupt ist ist ja kein Geheimnis. Bloed wird´s nur dann wenn der aller aller beste Freund vom Polizei Chef der ober Drogenbaron ist. Wenn dann die Dinge etwas bloed laufen fuer dich, oder in dem Fall fuer einen Local, dann kann´s schon mal passiern, dass´d im Sumpf ertraenkt wirst. Gluecklicherweise hat er´s mit Mueh und Not ueberlebt, aber das Wasser ist ihm sprichwoertlich bis zum Halse gestanden. Der Grund fuer das Ganze. Er hat sich geweigert von Touristen Handies zu stehlen! Nicht wirklich ein triftiger Grund fuer einen Mordversuch, oder?

Es ist halt nicht ueberall so ganz selbstverstaendlich, dass´d keine Schusswaffen dabei hast.

 

Tja, das war die etwas dunkle Seite von Belize. Ist aber natuerlich nicht so, dass{d jetzt die ganze Zeit nur Angst haben musst, wennst hier unterwgs bist, weil sich das meiste ja eh intern abspielt

Back to the sunny side! Es kann dir schon mal passieren, dass dir am Tacostand quasi eine Gebrauchsanleitung zum belizian way of livin' bekommst. Folgende Lebensweisheit wurde mir an einem dieser Gourmettempel des kleinen Mannes uebermittelt:" Hey man, it's damn hot easter weather. Betta not stress out now. No too much thinkin', that will fuck ya brain up! Gotta take it easy, every little thing's gonna be alright!" Und schon war er wieder weg mit seinem Taco, dieser Reggaesongs zitierende creolische Halbgott.

Um sicher zu gehen hab ich nein Gehirn fuer den Rest des Tages auf Standby betrieben, man weiss ja nie. Ausserdem braucht man, um Kokosnuesse mit Bierkapseln zu oeffnen, ja auch nicht gerade einen Doktortitel!

 

 Caye Caulker, man sieht, dass es hier eher gemaechlich zugeht, oder?

 

 Markus und Lennard

 

 Endlich wieder mal schwimmen!!!

 

 Kenrois Nichte

 

 Unterkunft auf Caye Caulker

 

 Caye Caulker

 

Caye Caulker

 Caye Caulker

 

 Caye Caulker

 

 Hopkins

 

 Boys in da hood, Hopkins

 

 Hopkins Town, ein richtig chilliges Oertchen

 

 Wir wartn aufn Bus, aber er kummt ned, kummt ned.

 

 Placencia

 

 Koennt vom Deix sein! Guatemala, Livingston

 

 Bootsfahrt von Livingston nach Rio Dulce, Guatemala

 

  Bootsfahrt von Livingston nach Rio Dulce, Guatemala

 

  Bootsfahrt von Livingston nach Rio Dulce, Guatemala

 

  Bootsfahrt von Livingston nach Rio Dulce, Guatemala

 

 

 



Viva México y Guatemala!

Geschrieben von Erbs
17:26, 23.03.2009 .. 1 Kommentare .. Link
So meine Lieben, hat ein Zeiterl gedauert seit dem letzten Eintrag. Sind mittlerweile schon in Belize gewesen und momentan wieder in Guatemala. Der Belize Blog kommt demnaechst, ich lass euch mal Zeit diese literarischen Erguesse zu geniessen! ;-)


Die soll´s ja geben, diejenigen welche, diejenigen, die Fluege verpassen. Also die Richtigen, die richtig Richtigen, dier richtigen... Wennst eben einer dieser Richtigen bist, dqann musst dir ueberlegen, ws´d eben machst im Falle des eingetretenen Falles.
Dann fliegst eben nicht nach Panama. Ist ja eh viel gescheiter, Oeko Tourismus nennt sich das. Da koennt man ja beinahe sagen, dass man den Flug mit Absicht nicht genommen hat, um unsere Mutter Erde vor dem Kollaps zu retten. Man muss seinen oekologischen Fussabdruck ja nicht ins unermessliche steigern, der ist ja sowieso schon gewaltig. Deshalb nimmt der Richtige dann eben den Bus, die entsprechen hier eh alle der Euro 6 Abgasnorm. Die Drecksschleudern sollten eigentlich alle einen Anhaenger mitfueren muessen mit mindestens einem Hektar Wald drauf. Der ist dann vielleicht im Stande das ganze CO2 vom Bus auf magische weise wieder in weltklasse Sauerstoff zu verwandeln. Das waer mal eine Idee, oder?
Wie gesagt, also geht´s nach México ins land der Tacos, Tortillas und Burritos. Meinst du halt, dass die so sind wie die die man kennt. Die 5 kg Burritos aus den US and A. Das ist dann aber so, wie das mit dem Doener Kebap und der Tuerkei. Den kennt ja dort auch keiner. Hat ein wiffer tuerkischer Gastarbeiter in Berlin Kreuzberg erfunden. Den koennt man ja fast heilig sprechen den guten Mann. Denn wem hat seine Erfindung nicht schon mal das Leben gerettet, so gegen 6:30 Uhr am Sonntag Morgen. Wenn die Sonne am Horizont raus kommt und ihr Strahlen dir deine Glutroten Augen fast raus brennt!
Genau gleich laeufts mit dem Sombrero. Kaufen kannst ihn natuerlich schon. Nur aufsetzen? Dann schaust eben so aus wie bei uns der gute alte Karl Friedrich Sattmann, der in seine lederhosn und Dodlanzeiger am Jagahuat der Wandernadel in Gold hinterherhechelt.
Trotzdem gibt´s aber eben auch die von denen du glaubst es sind Originale und die sind´s auch. Der gute, alte VW Kaefer zum Beispiel. Der ist immer noch dort, so wie man´s halt kennt. Kaefer und México die gehoeren halt zusammen, wie Max und Moritz, ETA und Bombenanschlaege, Butter und Brot!



Da ist er, unser Kaefer!


Die Maya nicht zu vergessen, die ganz originalen Originale. Auch welche von der ganz wiffen Sorte, so wie unser Gastarbeiter halt. Ich sag da nur Astronomie und Kalender. Sie haben aber auch quasi den Airstrike  erfunden, also den Angriff aus der luft. Nicht so wie man sich das jetzt vorstellt, so wie´s unsere liebe Weltpolizei die Amis praktiziert, aber so aehnlich halt. Von den Ritualen gar nicht zu sprechen, waren ganz schoen blutruenstige Fruechtchen die Maya! Aber was die so in den Dschungel hingestellt haben, man glaubt es kaum. Obwohl da ja noch gar kein Dschungel war vor ueber 1000 Jahren. Aussedem heisst´s ja auch gar nicht Dschungel, wir sind ja nicht in Asien, subtropischer Regenwald waer korrekt. Aber sagen tut man halt doch Dschungel. So wie die Richtigen, die richtigen...


Die Maya



México City






Frieda Kahlo Museum









Irgendwie sind die Rotwangenschildkroeten hier "etwas" groesser als in Krieglach! ;-)



Unterkunft mitten im Urwald! Palenque México



Palenque



Nice couple









Des is mal ein Geburtstagsbier! ;-)






Grenzuebergang México - Guatemala



Guatemaltekische Strassen



Tikal, Guatemala



Tikal





Stupid is as stupid does!

Geschrieben von Erbs
22:18, 13.03.2009 .. 5 Kommentare .. Link

... um Forest's Mum nochmal zu bemuehen!

Jedenfalls war unser Flieger schon unterwegs nach Panama City und wir noch in LA. Shit happens kann man da nur sagen. Passiert ist passiert, wird schon fuer was gut gewesen sein. Ausserdem war's an dem Abend eh viel lustiger mit Mike, Ali und Mat in Santa Monica unterwgs zu sein als in Flugzeug eingepfercht zu sein!

Einen positiven Effekt hat's auf jeden Fall schon mal gehabt. Wir haben unsere Route "geringfuegig" geaendert und schlagen uns jetzt ueber den Landweg nach Costa Rica durch. Wird sicher spassig!

 

Bevor wir in LA nicht an Bord gegangen sind ist jedoch noch so einiges passiert. Wir haben uns mit Mike getroffen, ein Eingeborener quasi, ein Local, ein waschechter Malibu Surfer Dude! Wir haben Mike in Bali kennengelernt und ich hab fast das ganze Monat dort mit ihm verbracht. Ueberaschenderweise ist er schon zurueck in LA. Gut fuer uns, netterweise hat er fuer uns den Guide, Herbergenbetreiber und Animateur gespielt. Fuer LA ist's auch gut, dass wir ihn getroffen haben sonst waer die Stadt bei mir nicht allzu gut weg gekommen. Ein Resuemee haette dann ungefaehr so gelautet.

La, eine Stadt wie eine eine einzige riesige Plastic Surgery! Eine eigene Welt aus Plastik, voller Barbie Puppen und Kens. Eine Stadt in der du nicht ciel Chancen hast, wenn'st nicht mindestens fuenf Schoenheitsoperationen hinter dir hast und ungefaer dreimal soviele Autos, geschweige denn Haeuser. Apropos Autos, wennst keines hast, bist sowieso schon unten durch. Da brauchst mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln 3! Stunden bis in die Stadt, laessig oder! Naja, aber eines muss man ihnen lassen den LAanern, schoen sind's da gibt's nix. Liegt wahrscheinlich an dem gigantischen Genpool der sich ueber die Jahrzehnte hier angesammelt hat, hier wo ja nur die Schoenen und Reichen leben!

Wie gesagt, zum Glueck war Mike da, der uns sein LA, abseits des Schicki Micki Schoenheitswahn, Celebrety Scheiss gezeigt hat! Zumindest ein bisschen, obwohl die Fotos zeigen, dass ich auch an den anderen Plaetzen war. :-)

Danke auch an seine Eltern und an Mat, die uns Unterschlupf gewaehrt haben!!!


Noch ein paar alte Pix aus Adelaide:

Fool'in arround mit Hanna, Annika und Peter.

Hanna







Annika

LA!!!


Unser Mike!



Jo wo san ma denn?


Fuern Matz!












Unsa Arnie!



Gockn gibt's vuele



Passt zur Ueberschrift!



Santa Monica





Mat's House!



Photoshoot



Des is a Haus! Ghoert in Mike seine Eltern.


Sauber, oder?








Disney Hall



Disney Hall



Disney Hall, no moi



Weiter Fotos gibt's naechstes mal! Vielleicht! :-)



Lord of the flies!

Geschrieben von Erbs
04:12, 6.03.2009 .. 3 Kommentare .. Link

Wir sitzn in da Wuestn mit an Coca Cola light

und wortn bis da Farmer kummt und schreit:"

Des is mei Wuestn, de hob i her gschitt!"

Wir sitzn in an Bergwerk weit unten drunten unter Coober Pedei

und worten bis da Chef kummt und sogt:" Du host heit frei,

weilst so vue Opal aussa ghuit host ausn Bergwerk

und Diamanten und Engerlinge!"

 

Pauschaltour fuer Einsteiger, so koennt man's nennen. Also keine klassische Pauschal-Kaffeefahrt-Heizdecken-Tour, aber eben doch eine gefuehrte Selbige. Also wie sich's gehoert mit laessigem Aussi Guide, mit Mattn, eh klor! Eigentlich hot di ganze Aktion mehr Camping Schulasflug Charkter ghabt, mit laessigen Spitz hoit. Von fliegenden Hollaendern biszur suedkoreanischen Asian Power war alles dabei. Nomalerweise bin ich ja nicht so der Guided Tour Fan, aber die war schon so richtig klass!

Aber es gab eben auch ordentlich Kilometer zu fressen ueber 2500k in sechs Tagen. Ach ja, bevor ich's vergess, wir sind von Alice Springs nach Adelaide, mitten durch den Outback quasi, also dort wo nix mehr is, aber scho gar nix. Wennst dich dann damit abgefunden hast, dass da nix is, zur Erinnerung, wirklich gar nix, ausser eben eben, da is dann ploetlich doch was! So a Mugl halt, a roter Stoa-mugl, kein richtig kleiner, eher ein bissal ein groesserer. Ja, er ist gross und rot und aus Stein, aber eines ist er mehr als alleas Andere, er ist ziemlich heilig!!!

A Magic-mugl, einer der Chameleon maessig seine Fabe switchen kann. Zumindest hoert man das so, es gehen so Geruechte rum. Nur muessen diese Farbwechsel fuer's menschliche Auge wohl unsichtbar sein. Aber vielleicht koennen's ja die Kangaroos sehn, und die erzaehlen's dann weiter und weiter...

Was neues, sensationelles, noch nie da gewesenes ist mir auch noch gelungen. Ich hab ihn fotografiert, den Mugl, ich denke ich bin wohl der erste der ein Foto davon gemacht hat, aber seht selbst!

 

 Do is a da Mugl, auch bekannt als Uluru

Switch, von 50 Grad in Coober Pedy auf unter 20 Grad in Adelaide, und ich Gock ich hab meine lange U-Flack daheim vergessen. Zum Glueck gibt es ja genuegend Moeglichkeiten zum aufwaermen, zum Beispiel das Fringe Festival. Das groesste Alternative, Music, Art, whatever Festival auf des suedlichen Hemishaere. Drei Wochen nonstop  und Danny River und ich mitten drinn, statt nur dabei.

Die Dace Skills der Aussies duerften offensichtlich ziemlich rudimentaer sein. Folgendes Beispiel zeigt wie verzweifelt die sein muessen, anders laesst sich das nicht erklaeren. Die Shakira (also vielleicht nicht die ganz Originale) ist am Dancefloor auf mich zu gekommen und hat mich gefragt, ob ich ihr Brakedance lernen kann, nachdem sie meine locksi laessig Beintechnik gsehn hat! ;-) Kann man sich das vorstellen? Ich bin schon am ueberlegen ob ich nicht eine Tanzschule eroeffnen soll. Vielleicht ist die Babsi's Tanzschule Babs ja an einer Filiale in Adelaide interessiert.

Doch der Thrill laesst nicht nach. Beim Besuch eines Cricket Spiels war ich dem Herzinfarkt schon verdammt nahe. Die spielen, glaub ich, fuenf Tage. Aber wie, Action geladen, temporeich, leicht zu verstehen, also alles was man breaucht. Zum Glueck haben's auch einen super englischen Rasen gehabt im Stadion, musste mich sowieso mal wieder ausschlafen!

 

Check this out!

 Trail Run in Allice Springs

 

 Kings Canyon

 

 Al Kaida Trainingscamp Central Australia ;-) Lord of the flies, hab noch nie in meinem Leben so viele Fliegen auf einem Haufen gesehen wie im Outback. Da musst dich wohl oder uebel ein bisschen einhuellen.

 

 Garden of Eden. Jawui schwimmen!

 

 Wer sieht Homer Simpson?

 

 Sunrise not Sunset! :-)

 

 

 

 Des is a roter Stein! ;-)

 

 Wir vier vorm Mugl

 

 Sonnenaufgang am Uluru

 

 Kein Scherz, wir habn wirklich unter Tage geschlafen

 

 Coober Pedy

 

 Luftschaechte fuer die Underground Houses

 

 Cricket Game

 

Relax



Von Mosquitos auf Bali und Kapfn in Sydney!

Geschrieben von Erbs
01:12, 22.02.2009 .. 1 Kommentare .. Link

Vier Wochen auf Bali sind Geschichte, inklusive Motorcycle Diaries. Wer haette das gedacht, kein einziger Unfall, nicht ein einziger Kratzer, weder an mir noch an meiner Mopsn, nicht einmal einen Haxn hab ich mir gebrochen! Eigentlich irgendwie schwach, normalerweise darf man Bali ohne ordentlichen Rollsplittausschlag nicht verlassen, so steht's zumindest in den Ausreisebestimmungen. Das Minimum ist aber ein, vom Auspuff, leicht angegrilltes Wadl, nach dem Motto bloody not well done! In Bali solltest am Moped immer mit dem Strom schwimmen, dann bist auf der sicheren Seite. Go with the flow, schaut am ersten Blick immer leichter aus, auch im richtigen Leben, ist's wahrscheinlich auch. Vielleicht lohnt's sich doch oefter mal flussaufwaerts zu schwimmen, da soll's ein paar laessige Platzerl geben hab ich ghoert. Nur halt nicht gerade in Bali am Moped!

Was ist passiert in meinen zwei zusaetzlichen Bali-Wochen? Bin ich staendig auf Achse gweseen, von einem Surfspot zum naechsten geeilt? Eher nicht. Meine Surfkarriere hab ich praktisch an den Nagel gehaengt. Hab mir gedacht am Hoehepunkt meines Leistungsvermoegens ist's Zeit aufzuhoeren, man kennt ja die Geschichten von Sportgroessen die den richtigen Zeitpunkt zum aufhoeren uebersehen, sieheHoellvogel und Co.

Aber meine Mosquito Mopsn hab ich desOefteren ueber die Insel gescheucht, zwar recht planlos, aber trotzdem, oder gerade deswegen hab ich einige ziemlich laessige Fleckchen gefunden. Bloederweise hab ich jedes mal wenn's besonders schoen war die Kamera vergessen, ich Deppich.

Ansonsten war weiter chillen angesagt. Meinen Lebensmittelpunkt hab ich aus Kuta (Malle! ;-)) weiter nach draussen Richtung Seminyak verlagert. Da der Monsoon freundlicherweise die Strassen oft knietief mit Wasser bedeckte, war auch genuegend Zeit fuer stundenlange Gespraeche vorhanden. Und die Erkenntnis, dass man nich unbedingt einen indischen Guru braucht um ueber den geistigen Tellerrand hinaus zu blicken, da tut's auch ein Mensch mit ordentlich Lebenserfahrung.

Happieness is just real if it's shared!

                                                      Alexander Supertramp

Ist zwar ein gefladertes Zitat, aber zumindest hab ich fuer diese Erkenntnis nich in einem Buswrack in Alaska verhungern muessen!

 

 Sonnenuntergang vo meiener Unterkunft aus gsehn

 

Afoch nur laessig, oder? So schaun die Badezimmer in Bali aus, da liegt ma quasi im Garten.  Leider ned meines! :-(

 

 Garten zum Badezimmer

 

 Irgendwo auf Bali

 

 Reisernte

 

 Reisterrassen

 

 No mehr Terrassen

 

 

 

 

 

 

 

 Reis

 

 Mehr Reis

 

 

 Irgendwann hab ich dann aber doch weiter muessen. Auf geht's nach Australien. Erster Stop, Sydney. Mein alter Schulspitz der Kapfi hat sich bereit erklaert fuer mich den Animateur und Cityguide zu spielen. Waren drei ziemlich laessige Tage mitn Kapf und seine Studienkollegen!

Daunge Kapfi!!!

 

 

 Darling Harbour

 

 

 

 Harbour Bridge

 

 Opernhaus, was sonst?

 

 Die komplette 08/15 Touri Route!

 

 Samstag Nachmittagsspaziergang mit Kapfi's Studienkollegen. Coogee Beach to Bondi Beach

 

 

 

 Do is a da Kapf!!!

 

 

 

 Was will man mehr!

 

Auf dem Weg nach Alice Springs, Sydney Domestic Airport. So a komischer Terminal der wird ueber Nacht zugsperrt, deswegn habn's mi a rausgschmissen. Kann ganz schoen kalt werden in den australischen Naechten, und fad, deshalb is a des super gestellte Selbstausloeserfoto entstanden! ;-)

 

 Damit ich auch mal etwas aktuell bin. Die ersten Fotos aus Alice Springs, schaut heiss aus, is es auch!

 

Blick ueber Alice Springs



Bali, Urlaub vom Urlaub! Chapter 1

Geschrieben von Erbs
06:56, 5.02.2009 .. 0 Kommentare .. Link

Sommer, Sonne, Ballermann!

Beim Gedanken an Ballermann 6  und Co. setzt bei mir ein konditionierter Wuergreiz ein. Vor meinem inneren Auge seh ich sie, unsere geliebten Nachbarn, die Nordgermanen.

Weisse Tennissocken, optional mit Ringelmuster, bis zum anschlag nach oben gezogen als wuerde es sich um Thrombosestruempfe handeln. Nur partiell bedeckt wird dieser Traum in weiss von der altbekannten Sandalette. Eine Kombination die nie ausser Mode geraet, praktisch das kleine Schwarze des kleinen Mannes.
Der ueber Jahre mit Liebe grossgezogene, gehegt und gepflegte Biermuskel wird stolz zur schau estellt. Vereinzelt kullert troepfchenweise Sangria, der Nektar der Goetter, ueber den Abdomen. Die sich darin brechende balearische Sonne laesst den Koerper erstrahlen, als waere er mit tausenden Swarovsky Steinen besetzt., eine wahrhaft gottgleiche Erscheinung, die sogar Michelangelos David erblassen lassen wuerde! Der Kelch, der Gral, der vom gemeinen Hausmann/frau (um politisch korrekt zu bleiben und dem Gendering genuege zu tun) auch als Putzkuebel bezeichnete wird, wird nie aus den Augengelassen, er hat immer am Mann zu sein. Schliesslich laesst sein Inhalt auf magische Weise den Selbstwert praktisch ins unermessliche steigen und als Bonus scheint das weibliche Geschlecht von Schluck zu Schluck noch bezaubender zu sein.

Lange Rede kurzer Sinn, Bali=Mallorca, Kuta=S'Arenal, Legian St.=Ballermann. Ersetzt man, in den vorhergehenden Ausfuehrungen den Nordgermanen durch einen Aussie und Sangria durch Bintang (Local Beer), so bekommt man einen ziemlich guten Eindruck von dem was hier abgeht!

Stoert's mich, setzt der Wuergreiz permanent ein? Nein, nicht im geringsten, mir taugt's hier! Ich mach Urlaub vom Urlaub! Nach fast 3 Monaten on the Road kommt mal die Zeit zum relaxen, zum treiben lassen und die ist genau jetzt. In den Tag reinleben, Freunde treffen (von denen findet man hier genuegend, seien es Locals oder Backpacker) ab und zu mal fortgehn. Surfen nicht zu vergesse, war zwar auf meiner To Do List ziemlich weit unten, aber die Sicht hat mich gepackt!
Duch all das in den Tag reinleben hab ich von Bali eigentlich noch nichts gesehen, weshalb ich mich dazu entschlossen habe noch 2 Wochen laenger hier zu bleiben und erst spaeter zu den anderten nach Australien zu fliegen.
Also der Plan fuer die naechsten Tage? Es gibt keinen, ein bisschen mit meiner Mopsn rumcruisen, mal schaun wo's mich hintraegt, oder wie weit mich der Monsun kommen laesst. Ansonsten werd ich halt weiter an meinem Surferslang arbeiten!

See ya Dude!!!

 

Let's go for a surf!

 

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...

 

...aber einige in's Wasser

 

At John's place

 

Mike is muede! ;-) Auf'm Weg zum Beach!

 

Balangan Beach

 

 

 

 

 

 

Thesy, Mike, Frankie, ich und Edi

 

 

 

 

Die Jungs aus der Espresso Bar

 

Zammensitzen auf der Veranda

 

 

Crazy Aussies am Aussie Day

 

Sturm am Strand, es wird ungemuetlicher!

 



Eine Bootsfahrt die ist lustig...

Geschrieben von Erbs
13:03, 18.01.2009 .. 1 Kommentare .. Link

... eine Bootsfahrt die ist schoen!

Sicherlich, am Schoudi schon. Da ist's nicht so tragisch wenn dir beim Schlauchschiff (ugs. fuer Schlauchboot ;-)) die Luft ausgeht. Die Baywatchnixen vom FKK Beach werden dir sicher zu Hilfe eilen und dich aus den reissenden Fluten retten! Da kannst sogar noch a bissal spechtln bevor'st untergehst, wer's mag halt. Der Magen wird auch hoechstens dann rebellieren, wennst 3-4 fetttriefende Langos zuviel intus hast, oder je nachdem um wen's sich handelt vielleicht 6-8 Bier.

Am Meer da sieht die Sache scho wieder etwas anders aus, insbesondere bei 4 bis 5 Meter hohen Wellen. Da brauchst dann keine 4 Langos mehr, dass'd dir das Fruehstueck noch mal durch den kopf gehen lassen kannst. Weil's so schoen ist hab ich mir den Luxus, des durch den Kopf gehen lassens, gleich dreimal gegoennt. Nun koennte man vielleicht sagen, dass ich eine Schwachstelle bin, gluecklicherweise und zu meiner Entschuldigung hat jedoch das ganze Boot kollektiv eifrig Plastiksackerl befuellt. Nur soviel dazu.

Warum wir ueberhaupt auf einem Schiff waren? Wir sind nach Koh Tao gefahren, eine kleine Insel vor Thailands Ostkueste. Praktisch zum relaxen, ein paar Tage am Strand waeren nach dieser Tortur  auch bitter noetig gewesen. "So schnell sieht uns kein Schiff mehr!", so unser einhelliger Tenor. Guter Vorstz, schlechte Umsetzung. Keine 7 Stunden spaeter sind wir schon wieder an Bord gegangen. Diesmal richtung Koh Phangan der Nachbarinsel, wieder 1 1/2 Stunden Achterbahnfahrt vom Feinsten. Mit viel Muehe und guter Beherrschung diesmal jedoch ohne Retournierung von Lebensmitteln. Die Landratte wird zum Seebaeren? Sicher nicht, war wohl einfach nur Glueck.

Nun stellt sich die Frage warum tut man sich das an, aus reiner Dummheit mit leichtem Drang zur Selbstzerstoerung?

Wie Forrest's Mama so schoen sagt:" Stupid id who stupid does!" Aber was ist schon gscheit? Blutspenden in Kambodscha, eine Mopedfahrt mit einem angesoffenen Taxler ueber Rollsplitt oder das ueberqueren von Saigon's Haupptverkehrsader nach dem 2:1 Sieg Vietnams ueber Thailand in letzter Minute? Nicht unbedingt, trotzdem macht man's.

Auf der anderen Seite einen Grund hat's dann doch gegeben, Fullmoon Party! Thailand's beruehmt beruechtigste Beach Party mit ueber 30000 Menschen. Muss man mal dabei gewesen sein. Also ihren Ruf hat's zurech, nur soviel dazu. Dani der alte Rasta und ich auf einem Rave. Passt auf den ersten Blick so gut wie Ketchup zu Gummibaeren, trotzdem gibt's sicher Leuten denen so was taugt, also praktisch wir. Denn lustig war's, ziemlich sogar. Noch dazu haben wir's auf zwei Beinen nach Hause geschafft, dafuer aber mit zwei verschiedenen Flip Flops. Da hat wohl einer einen linken 47er und einen rechten 44er brauchen koennen. Dafuer hab ich jetzt einen laessigen neuen rechten Flopsi was soll's.

Wie die Rueckfahrt war?

Mhmm?

 

Des Video is no aus Kambodscha. Die Pia wollt ma a paar Tuecher verkaufen. Dann hab i no zwei mal beim Ringerl-Kreuzerl spielen verloren. Deshalb wars ma lieber wenn ma a bissal ueber ihr Schul reden.

Den Schluss hab i leider a bissal abgschnitten. Da hat sie no gsagt:" Mister if you don't play you have to buy!" ;-) Afoch nur liab!!!

 

 

Koh Tao. I war a bissal fotografierfaul, deshalb san die naechsten Fotos vom Dani ausgeborgt. Danke Dani! ;-)

Laufn warn ma a. Angeblich san a paar Deppn auf der Insel die ganz nackt rum laufen, Sachen gibt's! Tzz! Da warn wir ja ganz brav!

 

Die naechsten Fotos san dann scho vo ana anderen Insel. Da hab i dann a a paar Beach Fotos.

 

 

 

Da war mir unser Hostel in Kuala Lumpur glei sympathisch! ;-)

 

Moschee in KL

 

San's ned liab?

 

Juhu, am 26.1. gibt's wieder was zu feiern!

 

Petronas Towers, "nur" mehr es zweit hoechste Gebaeude der Welt. Looser!

 

 

Winter-Wonder-Land in KL

 



Kambodscha... Liebe auf den ersten Blick!

Geschrieben von Erbs
04:13, 9.01.2009 .. 1 Kommentare .. Link

"Love of my life"?

Naja, wir wollen ja nicht gleich uebertreiben. Eher eine Affaere, ein Strohfeuer, ein Tuetuetscherl wenn man so will, aber eindeutig mit Potential zu mehr! Fuer etwas laengerfristiges? We will see.

Nach dem Pauscherlparadies ( Def.: siehe Danuel G., Wieso nicht mit dem Trolli um die Welt) Vietnam, wo reisen ungefaehr den selben Energieaufwand veranschlagt den es aufzuwenden gilt um sich aus dem Fernsehsessel zu erheben und sich in die Kueche zu begeben um dort eine neue Packung Chips, zum wiederauffuellen der durch den vorangegangenen Akt des sich Erhebens marginal dezimierten Glykogenspeicher zu gewaehrleisten. Wobei es sich in diesem Fall um eine Superkompensation der Selbigen handelt, aber das ist eine andere Geschichte.

Vietnam ein Land in dem die Busse Betten haben (wobei  Bett nicht mit Gemuetlichkeit gleichzusetzen ist, schon gar nicht mit der Statur eines durchschnittlichen, in Europa herangewachsenem, Exemplar des Homo sapiens sapiens), dich vor der Haustuere abholen und dich natuerlich auch vor der Selbigen, eines dem Busunternehmen nahestehenden, zumeist als Friend oder auch Brother bezeichneten Herbergenbetreibers absetzt.

Ein Land in dem jedes Zimmer Satelliten TV oder gar einen Internetzugang besitzt, wo's schon fast ist wie Zuhause. Wie Zuhause, will man das wenn man auf Reisen geht?

Jetzt macht's fast den Anschein, als kommt Vietnam etwas schlecht weg, so ist's aber ueberhaupt nicht. Ist ein tolles Land, aber leider eben eines mit touristisch sehr weit ausgetretenen Pfaden.

Diese Pfade gibt's in Kambodscha natuerlich auch, siehe Angkor. Deren Verlassen faellt jedoch schon allein aufgrund der geographischen Gegebenheiten deutlich leichter. Nicht dass wir jetzt so ausgiebig Zeit gehabt haetten dies auch zu tun, aber Kampong Cham, ein Staedtchen in das sich kaum jemand verirrt hab ich in mein Herz geschlossen.

Wo die Kids noch winken, neben dir herlaufen, mit dir abklatschen wollen, dir schon von weiten ihr "Hellooo!" zurufen, ohne das anschliessende "one Dollar!"!

Ein Ort in dem man mit Damen und Herren reiferen Alters im Tempel zusammen sitzt und sich unterhaelt ohne die Sprache des Gegenuebers zu sprechen, von Selbigen zu frischen Fruechten eingeladen wird und gemeinsam eine selbst gedrehte Zigarre zu raucht, bei deren Inhalation man das Gefuehl nicht los wird Luzifer hoechstselbst entzuendet in deinen Lungen das Hoellenfeuer!

Es sind Begegnungen wie diese die Reisen zu etwas Besonderem machen, die praegen!!!

 

Bevor's mit den Kambodschabildern losgeht, noch ein paar aus Vietnam:

 

 

Cu Chi, in einem Tunnel der Vietcong. Der hier wurde extra fuer Touristen verbreitert! 

 

 Im Museum fuer traditionelle Vietnamesische Medizin

 

 Just relax

 

 

 Ab hier sind wir in Kambodscha:

 Markt in Phnom Penh

 

 

 

 National Museum

 

 

 

 

 

 Zu Besuch im Tempel. Im Hintergrund die gastfreundlichen Damen und Herren

 

 

 

 Auch eine Moeglichkeit

 

 Radtour in Kampong Cham, hier auf einer kleinen Insel im Mekong

 

 Unsere Faehre

 

 Fischerman

 

 

 

 Wieder ,al im Tempel

 

 Siam Reap (Angkor)

 

  

 

 Tomb Raider Tree

 

 Angkor Wat

 

 Noch mal Angkor Wat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Reisfeld

 

 

 

 An der Kambodschanisch-Thailaendischen Grenze

 

 



White Christmas?

Geschrieben von Erbs
10:26, 28.12.2008 .. 3 Kommentare .. Link

Ja eigentlich schon, der Strand war ziemlich weiss!

So ist es also wenn man Weihnachten am Meer feiert und ich muss sagen es war ziemlich laessig!!! Natuerlich anders als Zuhaus, aber ich hab nicht mal unter Fondue-Entzug gelitten!

Zu unserer aller Ueberaschung sind wir vom Personal unseres Hotels zu einem Weihnachtsessen eingeladen worden. Wobei ich ja glaube, dass das auch damit zusammen haengt, dass der franzoesische Inhaber auf Stipvisite da war. Aber ist ja auch egal warum, jedenfalls hat's Hotpot ( eine Art Fondue), zu Dani's Leidwesen mit Seafood, und eine 1A einstudierte Tanzperformance der Maedls des Hauses gegeben. Ok, ganz so 1A war's dann wohl auch nicht, aber sie haben sich Muehe gegeben!Start desganzen um 19:30 Uhr um 20:30 Uhr war der ganze Spass, also typisch vietnamesisch!

So richtige richtige Weihnachtsstimmung ist dann bei unserer Bescherung am Strand aufgekommen. Die Geschenke haben sich unter unserem gigantischen Weihnachtsbaum gestapelt, also waren die Wichtel fleissig! Die anschliessende Christmasparty on the Beach werd ich jetzt nicht weiter eroertern!

Bescherung am Strand, man beachte die Nordmann Tanne in der Bildmitte!

 

Brave Wichtel hab'n ma ghabt.

 

 

Unsere Mit-Feieranten aus Bayern und Hessen

 

Herr und Frau Weihnachtsmann

 

Was ist sonst noch so passiert. Wir haben unsere dritte Nachtfahrt mit dem Bus hinter uns. Zum dritten Mal Hausbank, vom Glueck sind wir diesbezueglich wirklich nicht verfolgt!  Dafuer hatten wir eine wunderbare Wakeup-Music. punkt 5 Uhr. Die kreischendste Frauenstimme die ich in meinem Leben je gehoert habe! Da kann man sogar Modern Talking wieder schaetzen deren Greatest Hits sind naemlich im Anschluss am Programm gestanden Obwohl sich dass mit der kreischenden Frauenstimme in dem Fall ja nicht geandert hat!

Etwas beengte Nacht Busfahrt mit Sitznachbar Alf Poier!

 

Hier noch einige Impressionen aus Na Trang, Mui Ne und Saigon (wo wir momentan ansaessig sind). Fuer Silvester sind wir schon bei unserem Hausherren eingeladen, es kann also nicht mehr allzu viel schief gehen!

 

Sitting Buddha, Na Trang

 

Lying Buddha, Na Trang

 

Mui Ne, unser Weihnachtsdomizil.

Saigoner Stadtverkehr!

 

Saigon bei Nacht

 

 

Kaffetschi?



Frohe Weihnachten!!!

Geschrieben von Erbs
09:53, 20.12.2008 .. 2 Kommentare .. Link

Wuensch euch allen frohe Weihnachten!!!

 

 

Ein paar Fotos aus den letzten Tagen:

Thesy, Dani und Silke

http://www.free-blog.in/uploads/e/erbs/98014.jpg

My Son: Naja, viel war's ned!

Uncle Ho!

Hab mir schon mal selbst ein kleines Geschenk gemacht!

 

lg Stefan



Rainy days in Vietnam!

Geschrieben von Erbs
05:58, 17.12.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Cho (mit Apostroph ueberm o, aber den find ich auf der Tastatur nicht :) ), zu deutsch Hunde, gibt's in Vietnam zu genuege, in allen erdenklichen Farben und Formen. Als gemeinen Strassenkoeter, als dessen kleinere Ausfuehrung, den meist sesshaften Chiwawa oder in mundgerechten Happen, herzhaft gegrillt in den Garkuechen am Strassenrand! Aktuell begleitet uns der Hund allerdings in einer anderen Auspraegung, einer relativ feuchten. "It's raining cats and dogs" wie der Brite zu sagen pflegt.

Seit unserer Ankunft hier in der alten Kaiserstadt Hue ist's wettertechnisch wirklich etwas ungemuetlich, aber eben auch typisch fuer diese Region und Jahreszeit. Immer nur Sonne waer ja auch fad

Nachdem wir (Silke, Thesy, Dani und ich) uns in Hanoi endlich getroffen haben, haben wir uns nochmals kurzzeitig getrennt um die Halong Bucht, bzw. Cat Ba zu erkunden. Seit Haiphong (einer Hafenstadt im Norden) sind wir nun engueltig vereint.

Unsere erste laengere Busfahrt, hier in Vietnam, ueber 14 Stunden haben wir auch schon hinter uns gebracht. Doch dank durchwegs guten Strassen und Sleeper Bus kein Vergleich zu den Busfahrten in Myanmar. Dabei waer die Fahrt aufgrund von Kommunikationsproblemen beinahe in die Hose gegangen. Die Englischkenntnisse der Vietnamesen kann man getrost als rudimentaer bezeichnen, wenn ueberhaupt, zumindest war's in Haiphong so. Jedenfalls ist der Bus nicht um 19 Uhr, wie 5 mal bestaetigt, sondern schon 1 1/2 Stunden eher abgefahren. Naja, zu unserem Glueck sind die Asiaten nicht immer die aller puenktlichsten, oder sie haben sogar auf uns gewartet, was ich eher bezweifle! ;)

Bangkok Tiger

Hanoi

Bootsfahrt in der Halong Bucht

 

No a bissal Halong Bucht

Hausbank und Minibus, ka gute Kombination! ;)

Hausbank und Sleeper Bus, bessere Kombination

Tu Duc's Grab

Waechter

 

 

 

 

Wuensch euch noch eine schoene, wenn moeglich schnee- und nicht regenreiche, Adventszeit!

Stefan



Es schneit

Geschrieben von max, mesi, bernie
20:20, 15.12.2008 .. 2 Kommentare .. Link
Hallo liebe Leute

... es schneit
    ... schon seit Tagen 
        ... und so schauts bei uns aus

Mittlerweile sind wir im tief verschneiten Kärnten und kämpfen uns durch die Schneemassen.
Damit ihr aber seht, dass es uns trotz der weißen Pracht gut geht, schicken wir euch ein paar Eindrücke aus Laas.




    
so hat es nach dem ersten Schneefall vor 2 Wochen ausgeschaut ...
Das ist der Blick auf Laas (hat Markus beim Schitouren-Gehen gemacht). Vorn unten ist die kleine Ortschaft Laas,
links oben ist das Krankenhaus und rechts oben, in der Waldschneiße,  das oberste Gebäude (rosa), dort sind wir jetzt daheim.
 
Nachdem es nun letzte Woche so ungefähr 2 Meter Neuschnee gab, hatten wir einiges zu tun!


 
                
 Such das Auto!


so schaut unser Müllhäusl aus
 
 
Unser neues Zuhause,
das Erdgeschoß, in dem wir wohnen ist bereits vergraben unter den Schneemassen!
 
So siehts vor unseren Fenstern aus...
wir sehen nur noch weiß - so weit das Auge reicht.

...vor dem Fenster


...Blick durchs Fenster









GOTT SEI DANK

Das Auto ist in Sicherheit, aber es war harte Arbeit.


Der tägliche Weg zur Arbeit ist beschwerlich!
 

So, nur wisst ihr, wie´s uns geht, eingeschneit, abgeschnitten von der Zivilisation, nur mit der Schneeschaufel bewaffnet fristen wir unser Dasein im Gailtal. Ihr seid herzlich eingeladen, uns beim Schneeschaufeln Gesellschaft zu leisten, für jeden m³ gibt´s eine Tasse Glühwein gratis.

Also, warm anziehen!







Wir wünschen euch schöne Adventtage, ganz egal ob mit oder ohne Schnee, und ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Familie und Freunde.

Markus und Bernie






Burmese Days!

Geschrieben von Erbs
10:35, 5.12.2008 .. 0 Kommentare .. Link

Myanmar ist ein absolut geniales Land!

Die Menschen dort sind einfach unglaublich! Jeder Blick, jedes Laecheln wird mit einem Laecheln erwidert.

Das Land an sich ist auch wunderschoen, nur von Pagoden hab ich erst mal genug! Der  Slogan "Golden Myanmar" kommt nicht von ungefaehr! Ich habe noch nie eine solche Dichte an Stupas und Kloestern gesehen wie hier. Kaum mal ein Huegel auf dem keine Stupa thront.

Gestresst haben wir uns nicht und uns nur auf die Big Four, Yangon, Mandalay, Bagan und Inle Lake konzentriert. Aber wer sagt denn dass ich das letzte mal hier war, zum entdecken gibt's noch genug!

Die Busfahrten werde ich aber nicht so wirklich vermissen, da waren schon einige ziemlich grenwertige dabei, vor allem platztechnisch! Ich werde nie verstehen wie die Asiaten zusammengekauert auf einem Hocker im Gang des Busses 14 Stunden verharren koennen ohne sich auch nur einmal zu bewegen! :)

Da wir in Yangon jetzt ja mehr als genuegend Zeit hatten, waren wir noch im Kino, James Bond. Vor dem Filmstart die Einblendung: "Citizens of the Union, Stand up for your Nation!" Worauf eine im Wind stehende burmesische Flagge eingeblendet wurde und die Hymne ertoente. Da konnten wir natuerlich auch nicht sitzen bleiben, schon etwas ungewohnt im Kino. Der Laermpegel war enorm, nur waehrend der Action Szenen wars ruhiger. Ansonsten wurde bedenkenlos telefoniert und getratscht, vieleicht liegt's ja an den Englisch Kenntnissen. ;) Obwohl meine offensichtlich auch zu wuenschen lassen! Als das Licht nach dem Fim wieder anging hatte ich das Gefuehl eine Bombe hat eingeschlagen. Der gesamte Boden war mit Sonnenblumenkernen uebersaet. War aber ein ziemlich lustiger Abend!

 

Gestern sind wir ueber den Landweg nach Nordthailand eingereist. War recht spannend, da die Ausreise ueber Land fuer Touristen ja normalerweise verboten ist.

Mal schaun wie's jetzt weiter geht! Die naechsten Infos gibts wahrscheinlich aus Vietnam! Jetzt gehn wir erst mal den Geburtstag des Koenigs feiern, der ist naemlich Heute! :)

Staubige Gschicht, Busfahrt von Bagan nach Nyaungshwe. Mei Leiberl is no imma ned sauber! :)

 

Lieblingsbeschaeftigung Essen...

... und Essen organisieren! :)

Antikicker verucht sich im burmesischen Nationalsport! Die Jungs habn ihrn Spass ghabt!

Alles Liebe, Stefan



Getting out of Burma!!!

Geschrieben von Erbs
09:32, 2.12.2008 .. 0 Kommentare .. Link
Wie ihr sicher alle mitbekommen habt, ist's in Bangkok gerade ein "bissal unruhig", deshalb sitzen wir hier noch immer in Myanmar fest.

Eigentlich haette heute unser Flug gehen sollen, aber unsere Airline hat keine Landegenehmigung fuer den Militaerflughafen nahe Bangkok erhalten. Alle anderen Airports sind ja von den Demonstranten besetzt.

Wahrscheinlich wisst ihr besser ueber die aktuelle Situation dort besser bescheid als wir. Sagen wir mal so, die Medienlandschaft hier ist nicht sooo ausgepraegt! Wir sind schon froh, dass wir ein Internetcafe gefunden haben in dem das Internet auch geht.


Wie geht's weiter?


Da wir nicht mehr allzu zuversichtlich sind doch noch irgendwie nach Bangkok zu kommen werden wir versuchen Myanmar ueber Land zu verlassen. Allerdings gibt es nur zwei Grenzuebergaenge an denen dies erlaubt ist, einer Im Norden und einer im Sueden. Normalerweise braucht ma eine ausdrueckliche Erlaubnis, aufgrund der Situation in Thailand ist dies aber angeblich aufgehoben.

Sobald wir in Nordthailand sind werden wir weiter nach Vietnam fahren um uns dort mit Silke und Daniel zu treffen. Fluege gibts von Chiang Mai nach Hanoi leider keine, also muessen wir mit dem Bus ueber Laos nach Vietnam.


So schaut's aktuell aus, kann aber in der naechsten Stunde schon wieder ganz anders sein. Wie's kommt kommts!


Infos zur Reise selbst gibts leider erst wenns ein bissal ruhiger ist, sorry!!!



Damit's derweil zumindest was zum schaun habt's hier ein paar Impressionen aus Myanmar:



Festival in Mandalay

Reisen in Burma





Playing Ball

Fahrt von Mandalay nach Bagan mit'n Schiff

Eine von unzaehligen goldenen Stupas in Myanmar

Mt. Popa



Bagan

Bagan, Burmas Hampi!!! :-)

Erste Trainingseinheit! ;-)

Inle Lake

Inle Lake






Liebe Gruesse aus Myanmar,
Stefan

Pfiati Australia

Geschrieben von max, mesi, bernie
07:31, 29.06.2008 .. 5 Kommentare .. Link

 

Immer schneller neigt sich unser Urlaub dem Ende zu. Darum gibts noch ein paar Eindruecke von unseren letzten Wochen in Australien.

Nach Darwin gings weiter in den Kakadu Nationalpark, der besonders bekannt ist fuer seine ungewoehnlichen Steinformationen und Hoehlenmalereien. Dann gings weiter Richtung Osten, 3000 km in 3 Tagen - unser Auto war ganz schoen durstig - bis nach Townsville, das an der Ostkueste liegt. Nach einer Woche Erholung in Townsville fuhren wir weiter in den Norden, wo wir unsere letzten Ferientage rund um Cairns verbrachten.

Und am 30 Juni 2008 um 1pm Ortszeit gehts weiter...            

... ueber Darwin, Singapur und London, bis nach Wien, wo wir am 1 Juli hoffentlich fix und fertig ankommen.  

 

Stunts und Hoehlenmalereien im Kakadu Nationalpark

... wor zviel Wind, dass grod woan wa!

 Holllllaaaaareidddddddddddulllllllllljoooooooooooooooo...

a gonz a interessanter Aborigines hot uns begleitet, dessen Dialekt erstaunlich leicht zu verstehen wor...

Gott sei Donk haben wir dann bemerkt, dass er Vorarlbergerische Wurzln hot.

 

 
 

 Bei den Edith Falls

voll schoen, voll kalt, voll lustig

 lange hat's gedauert, aber schlussendlich gabs ein Wiedersehen mit ....

 

Marcel hat extra eine 300 (mal 2) km lange Autofahrt in Kauf genommen, um mit uns einen gemuetlichen Abend mit einigen VBs (Bier) zu verbringen.

CHEERS MAZL

PROOST

...und bis bald irgendwo in Oesterreich !!!

FREUN UNS SCHON

 
 

 uns so gings dann weiter

3 Tage lang

3000 km

.... oba longweilig wurde uns nie...

 

 

...sleeping Steiermark...

 ...sleeping (beauty?) Vorarlberg...
... und irgendwann erreichten wir endlich die Ostkueste.  

 Im Nordosten erinnert die Landschaft a bissl an die Suedsteiermark (zumindest behauptet des da Markus). Aber statt Wein gibs do Bananen.

Is Wetter wor a ungefaehr gleich wia dahoam, viel ze viel Regn.

Oba noch der Trockenheit im Landesinneren wor da Regenwold a willkommene Abwechslung.

 
   THESY, SCHAU........ do gibs voll schene Wasserfaelle...

 ... und interessante Voegel

 ... diesen Casowary haben wir beim Spazierengehen getroffen, ungefaehr 1m hoch.

 ... man trifft viele lustige Leute...

... Griass in die Schwizz...

 

... und nach Sydney

 Und als Belohnung, dass wir es miteinander sooooooooooo lange ausgehalten haben, gings dann noch 14000 feet (4700m) in die Luft!!!

soooooooooooo geil

 

 

...aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...

Kommentar: sofuat no a moi!!!

Sooooooooooooo schod !!!  wir wolln do bleibn

C U  Australia (wir koennens gor net glaubn, 6 1/2 Monate san uma)

Seas Oesterreich

Hallo "Ernst des Lebens"

Hallo Arbeitswelt

...oba

... wir freun uns schon auf EICH...

... und auf a gscheite Jausn...

... bis bold

und danke fia eure Kommentare, e-mails und Gedanken

Bernie & Markus

PS: Bilder gibs bestimmt

 

 

 



AUSTRALIEN

Geschrieben von max, mesi, bernie
05:29, 26.05.2008 .. 7 Kommentare .. Link

 

....lang, lang is es her, dass wir uns das letzte Mal gemeldet haben.

...oba do is sooo schoen und vor lauter vieln neuen Eindruecken, is koa Zeit fuers Internet.

 

Wir sein am 4. April in Perth angekommen, haben uns dort a Auto gekaft, und sind zuerst Richtung Sueden gefahren. Nach ca. 2 Wochen Sued-Westen seima wieda zruck noch Perth und dann in den Nord-Westen gestartet. Die Distanzen zwischen den Staedten sein a Wahnsinn (mehrere hundert Kilometer)!

Die Westkueste is noch lange nicht so touristisch wie der Osten. Menschenleere, kilometerlange Straende, haufenweise Kaenguruhs, Emus, Spinnen, Heuschreckn, hunderte Fische und Haie. Teilweise ist die Kueste nur mit Allrad oder gar nicht zu erreichen.

Im Norden gibs einige Nationalparks mit wunderschoenen Schluchten, Wasserfaellen, Pools zum Abkuehlen und laestign Fliegen.

Mittlerweile haben wir die Grenze zwischen Western Australia und Northern Territory ueberquert und sind in Darwin angelangt. Das tropische Klima wird immer mehr spuerbar und der "Winter" immer waermer.

Hier kommen zur bisherigen zahlreichen Tier- und Pflanzenwelt noch ein paar Krokodile dazu, die ueberall in den Flussmuendungen und auch im Landesinneren zu finden sind.

In den nextn Tagn gehts weiter Richtung Osten.

 

Perth, erster Eindruck von Australien

Auto gekaft ...

Australien wir kommen!!!

Valley of the Giants

Sueden von Westaustralien

austrianischer und australischer Riese im Vergleich
"Koal, i bring da a Huiz mit - daunn host ausgsorgt !

dramatische Stunden jeden Abend...

...suizidgefaehrdete Kaenguruhs

.... die Emus sein a bissl schneller unterwegs...

...Weiter Richtung Norden...

... ueber rote Schotterpistn, Gravelroad und heissen Asphalt...

erstes professionelles "fishing"

    ....5 meter shark !!!

 

...oba fias obndessn reichts

 

 

"King Waves can kill"

 
   ............. freedom..................
   

   5.000 km

    ............... im mog neama fohrn

 

 

 

 ......hot sich oba schon ausgezohlt  !!!!
  Vorsicht giftige Spinnen !!!  
   "Schau mi net on und loss mi in Ruah !"
Sonnenaufgang, fost wia in da Suedsteiermork !

Klettersteig im Karijini Nationalpark

... Urlaub...

Welcome to the Northern Territory

... der is echt echt.  

 

... des wor hetz a kloana Ausschnitt, unserer letztn 1 1/2 Monate.

Oba Bilda san a net olls, man muass oanfoch do gwesn sein !!!

Sonnige Gruesse

Markus & Bernie

 



Der Sueden Thailands

Geschrieben von max, mesi, bernie
06:32, 17.03.2008 .. 7 Kommentare .. Link

 SOMMER - SONNE - SONNENSCHEIN - ...

Endlich im Sueden von Thailand angekommen, geniessen wir auch schon Sonne, Strand und Meer.

Sonnenaufgang ueber Koh Tao - eine Insel im Osten von Thailand.

Bernie machte dort einen Tauchkurs und uebte sich im Haifischfangen, ...

 

Weiter fuhren wir in den Westen von Thailand auf Koh Chaang. Diese einsame, touristemnarme Insel liegt an der Grenze zu Myanmar. Aus den zuert gewollten 4 Tagen wurde dann 1 Woche. Es war so ruhig und so schoen ...

 

Highway 1

Highway 2

Koh Chaang blieb vom Tsunami eher verschont, weil es so weit noerdlich liegt und einige Insel vorgelagert sind.

Trotzdem findet man auf allen Inseln im Sueden von Thailand, Tsunami-Warn- und Hinweisschilder, welche einem den schnellsten Weg zu Erhebungen und sicheren Stellen weisen.

Das war unsere Huette auf Koh Chaang. Alles was man braucht - Klo, Dusche, Bett, Haengematte und viel Ruhe!

Der Ausblick von unserer Haengematte aus auf den Strand.

Nach 1 Woche fuhren wir mit dem Bus weiter in den Suedan nach Krabi. Hier ist es noch waermer und viel touristischer ...

... aber auch schoen!

Endlich kristallklares (teilweise zumindest) Wasser!!!

Free-solo mit Absturz in das klare, sudelwarme Wasser - saugeil!

Hier der Strand aus dem Film "The Beach". Beeindruckend, aber voller Touristen!

Mit diesem Longtailboat fuhren wir zwischen den Inseln umher. (Longtailboat deswegen, weil ein LKW-Motor ueber eine lange Kurbelwelle den Sprudel antreibt)

Die Fahrt ist sauteuer, aber sie wirkt!!!

Wia bleibn do ...

... und wuenschen euch noch einen lustigen, ruhigen, entspannten Arbeitstag und einen feschen Osterhasen!

Liebe Gruesse Bernie & Markus

 

 



Angkor Wat (Kambodscha)

Geschrieben von max, mesi, bernie
06:45, 15.03.2008 .. 2 Kommentare .. Link

 

Mittlerweile sind wir in Thailand angelangt, und koennen euch endlich ein paar Fotos vom angrenzenden Kambodscha schicken.  

Kambodscha zaehlt zu den aermsten Laendern der Welt. Kein Wunder, dieses Land ist erst 1995 fuer den Westen geoeffnet worden. Und bis 1990 herrschte Kriegszustand. Der  radikale Fuehrer Pol Pot, der damals einen Grossteil der Bevoelkerung sowie politische Gegner einfach verschwinden  oder aufs Grausamste foltern lies hat dieses Land in einen Sumpf von Armut, Krankheit und Korruption getrieben. Es begann um 1975, als die Khmer Rouge, zuerst Untergrundrevolutionaere, spaeter autoritaere Millitaermacht die Regierung uebernahmen und damit das Land in den Ruin trieben. 

Mit der Machtuebernahme der Khmer Rouge begann eine Massenvernichtung im groesseren Ausmass als zur Zeit des Nationalsozialismus. Wir besichtigten eine Schule, die die Khmer Rouge als Gefaengnis nutzte und nun zu einem Museum, in dem man die Schrecken von damals hautnah nachvollziehen kann, umgestaltet wurde.
Insgesamt spricht man davon, dass allein in diesem Gefaengnis ungefaehr 10.500  Menschen (Lehrer, Aerzte, Wissenschaftler,... - gebildete Leute) in den Jahren 1975 bis 1978 getoetet worden sind, dazu kommen noch mehr als 2000 Kinder.
Die Massengraeber befinden sich ausserhalb der Stadt, die sogenannten "Killing Fields". Erst gegen 1995 wurden diese ausgehoben, und als Gedenkstaette fuer die Aussenwelt zugaenglich gemacht.

Siem Reap ist dagegen anders. Hier befinden sich die groessten Tempelbauten der Welt und der Tourismus boomt, alles ist teurer, trotz der Armut am Stadtrand.
Die meisten Tempel stammen aus den Jahren 800 bis 1200 n. Chr., welche von den damaligen Koenigen zur Ehre der Goetter erbaut wurden.

"Bayon" ist bekannt fuer seine 216 in Stein gemeisselten Gesichter, die uns bei unseren Tempelerkundungen beobachteten.      

Unvorstellbar, wie man damals solche Gebaeude bauen konnte. 
           

Da Kambodscha durch die hereinfallen Truppen der angrenzenden Laender immer wieder angegriffen wurde, sind oft nur noch Ueberreste der damals gewaltigen Tempel vorhanden.
In fast allen Tempeln findet man aufwendige, praezise in Stein gemeiselte Handarbeiten. (dieser Ausschnitt ist ca. 30 x 40 cm gross)

 

Sonnenaufgang ueber Angkor Wat

In den Ruinen der Tempel wurden zB Szenen fuer Filme wie "Tomb Raider" und "Indiana Jones" gedreht.

                                             

 So viel Tempel machen muede, gruen und orange.

 Baumriesen umschlingen mit ihren Wurzeln die Ruinen, als wuerden sie versuchen diese vor dem weiteren Einsturz zu bewahren.

 

Nach Siem Reap fuhren wir weiter in den Sued-Westen von Kambodscha, nach Battambang. Eine Stadt voller Gegensaetze: hohe Gebaeude spriessen neben alten, halb zerfallenen Holzbaracken aus dem Boden.  

 

Diese Schienen fuehren  an heruntergekommenen Huetten und an mit Muell uebersaeten Spielplaetzen vorbei, geradewegs in die Stadt.

 

 Nach diesem teilweise sehr beeindruckenden, andererseits rschreckenden Erlebnissen gehts wieder zurueck nach Bangkok.

 

 

 

 

 



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