4.12.2012
Chatten? Okay. Trotzdem Vorsicht

 

Nachfolgendes muss nicht passieren! Denn sieht man die Masse, der durchs Internet hergestellten Kontakte, so sind solche Negativvorfälle absolute Ausnahmen, die mit einem Minimum an gesundem Menschenverstand vermeidbar wären.

Wer chattet da bloß mit mir?

 

Bonn (dpa/tmn) - Sie wollten nur einem Freund helfen - und waren am Ende um einige Hundert Euro ärmer. Der vermeintliche Freund hatte die vier Internetnutzer aus Korbach in Hessen laut Polizei über das Chatprogramm ICQ gebeten, ihm Geld zu leihen.

Das Quartett erwarb "Paysafecards" und teilte die Transaktionsnummern der Guthabenkarten dem Bittsteller mit. Was die vier nicht wussten: Sie hatten es mit einem Betrüger zu tun, der die ICQ-Daten ihres Freundes ausspioniert und dessen Identität angenommen hatte. Das ist alles andere als ein Einzelfall - wobei es längst nicht immer um Geld geht.

"Man liest mittlerweile nahezu jede Woche, dass ein Missbrauch von Accounts erfolgreich war", sagt Günther Ennen. Betrüger nutzen laut dem Leiter der Sicherheitsberatung beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn das große Vertrauen aus, das insbesondere viele Nutzer sozialer Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook an den Tag legen.

Mitglieder von Facebook, StudiVZ und Co. trauen immer wieder gefälschten Profilen.
Oft muss ein Betrüger, der ein Profil gekidnappt hat, laut Ennen - wie im Fall der vier Hessen - lediglich eine Notlage vortäuschen und die vernetzten Freunde um finanzielle Hilfe bitten. Doch der Experte rät Nutzern, die eine solche Bitte erhalten, mit den entsprechenden Freund außerhalb des Netzwerks Kontakt aufzunehmen. So lässt sich am ehesten abklären, ob dieser tatsächlich hinter der Bitte steckt oder ob ein Fremder mit seinem Netzwerk-Profil hantiert.

Ein Umstand spielt den Betrügern in die Karten: "Fallen Leute darauf rein, schämen sie sich meist zu sehr, um Anzeige zu erstatten", sagt die Diplom-Psychologin. Um sicherzugehen, sollte man bei allen Internet-Kontakten, an denen man ernsthaftes Interesse hat, deshalb irgendwann auf ein persönliches Treffen bestehen. "Sträubt sich die Person mehrere Male, hat sie scheinbar was zu verbergen."

Quelle: Stratenschulte/dpa/tmn

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4.11.2012
Geschichte des Chats

Der Anfang des Chats

Das erste reine Chatprogram wurde 1973 entwickelt und ermöglichte die Kommunikation von genau zwei Personen gleichzeitig. Die eigentliche Chatevolution begann allerdings erst 1988, als der finnische Student Jarkko Oikarinen den Internet Relay Chat (IRC) programmierte. Damit wurde es zum ersten Mal möglich, dass mehrere Personen gleichzeitig miteinander chatten konnten.

Der Durchbruch des Internet Relay Chats

Den Durchbruch schaffte das Program 1991 während der Golfkrise, als es die letzte Möglichkeit war aktuelle Nachrichten aus dem Irak zu erhalten, nachdem Rundfunk und Fernsehen bereits eingestellt waren. Bis heute ist der Internet Relay Chat eine der beliebtesten Chatmethoden im Internet, aufgrund seiner einfacher Handhabung und der Vielzahl an möglichen öffentlichen und privaten Chaträumen.

Die Zukunft des Chats

Die Kommunikation ist heute im Internet eine der wichtigsten Funktionen des Internet geworden. Was die Zukunft für unterschiedlichen Arten und neue Möglichkeiten von Chats bereit hält, steht in den Sternen. Eines ist aber sicher, der Chat im Internet wird solange bestehen, wie das Internet selber existiert, in welcher Form auch immer. Der Grund dafür liegt in dem Bedürfnis der Menschen nach sozialem Anschluss. Die Art des Chats kann sich dabei aufgrund technologischer Entwicklungen ständig ändern, zum Beispiel weg vom reinen Textchat, hin zu virtuellen Videochats.

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4.10.2012
Statistiken

Statistiken zum Thema Chat

Anzahl von Chatnutzern in Deutschland

Einer Studie von statista (de.statista.com) zur Folge chatten ca. 23% aller Internutzer ab 14 Jahren regelmäßig.  Geht man von etwa 43 Millionen Internetnutzer 2009 allein in Deutschland aus, so ergibt sich eine ungefähre  Zahl von ungefähr 10 Millionen Internetnutzer, die das Internet auch zum Chatten benutzen.

Das ist eine beeindruckende Zahl vor allem wenn man bedenkt, dass Jugendliche und Kinder unter 14 Jahren nicht in diesen Statistiken auftauchen. Besonders diese User sind es aber, die viel chatten und die Zahl von 10 Millionen noch einmal erhöhen dürften.

Damit kann einmal mehr aufgezeigt werden, welchen Stellenwert Chats im täglichen Internetablauf einnimmt.  Die Anbieter können sich auch weiterhin um jeden Nutzer streiten, was nur in deren Interesse sein dürfte, da sich der Mehrwert durch ständige Verbesserung der Chatportale für sie verbessern dürfte. Konkurrenz belebt auch hier das Geschäft.  

Chatten in Social Communities

Besonders bei Social Communities ist das Thema Chat noch lange nicht ausgereizt. Zwar bietet zum Beispiel Facebook eine kleine Chatfunktion, aber die vielen Funktionen einer reinen Chatseite können hier noch nicht abgedeckt werden. Natürlich ist dies nicht das primäre Anliegen einer Social Community, doch dürfte diese Funktion hier nur eine Frage der Zeit sein. Was dann mit dem Großteil der Chatportalen passieren dürfte, steht in den Sternen...

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12.09.2012
Bundes-Trojaner, Virus. Spyware, Malware

Immer haeufiger werden Firmen- Privat- PCs und Server durch Trojaner, Malware, Spyware, usw. zerstört und ausspioniert. Dazu fand ich einige informative Artikel, die sicherlich fuer viele interessant sind.

Zu den vollstaendigen verschiedenen Artikel dieser Thematik gelangen Sie durch anklicken des Links:

Bundes-Trojaner, Virus. Spyware, Malware  

Auf der Startseite dieser Website links die Artikel: Bundes-Trojaner1 und Bundes-Trojaner2 anklicken.

Text-Auszug:

Anlaesslich der zunehmenden terroristischen Uebergriffe auf Firmen- und Privat-Computer warnt Doc-Soldier vor *"Der groeßten Gefaehrdung seit Anbeginn des Internet´s":

*Zitat: "CERT"

Solltet Ihr feststellen, dass auf Eurem Bildschirm eine Meldung erscheint, die dieser oder dieser hier aehnelt, befolgt zu Eurer eigenen und der Sicherheit Eurer Daten und Eurer Hardware(!!) unbedingt das am Ende angefuegte Reglement!

* * *

Erklaerung:

Bei diesem Uebergriff auf Deinen Rechner handelt es sich um eine terroristische Aktion!

Das Bundeskriminalamt hat inzwischen unter der Kennziffer: BKA-11-2012

sogar eine Ausschreibung veroeffentlicht, mittels derer dreißig Programmierer rekrutiert werden sollen, die ausschließlich mit der Entwicklung von Praeventiv-Maßnahmen gegen den "Bundes-Trojaner" betraut werden sollen.

Bei diesem Trojaner handelt es sich nicht einfach um einen Virus, sondern vielmehr um eine nahezu ´perfekte´ Kombination aus Trojaner, Virus, Malware und Schadware, die sich zunaechst blitzschnell in den Analen Deines Systems einnistet, um als erstes eine Kopie von sich selbst zu erzeugen, nachweislich mindestens 32 Eintraege in Deine Registry zu schreiben, zahllose Dienste zu starten und schließlich, mit Ausnahme Deiner Maus, den PC gaenzlich zum Erliegen bringt.

Wenn Du eines der oben bezeichneten screen siehst, hat sich die Katastrophe bereits ereignet.

Du kannst nichts mehr tun, außer mittels der Maus die Bildschirm-Tastatur zu bedienen, die allein den Zweck erfuellt, eine Zahlenkombination einzugeben, durch die Du ein erpresserisches "Loesegeld" fuer die angebliche Freischaltung Deines Computers bezahlst, nachdem Du so genannte ´Voucher´ gekauft hast.

BEZAHLE NICHT!

Weder die Polizei, noch das LKA, BKA, FBI, Scotland Yard oder irgendeine Behoerde bedient sich solcher Zahlungsmittel.

* * *

Noch eine besonders wichtige Information:

Du wirst unzaehlige Beschreibungen im Internet finden, durch die man das Problem angeblich geloest haette.

VERGISS DAS!

Alles, was Du dort lesen und nachahmen koenntest, ist das Resultat laienhaften Halbwissens oder gar gaenzlicher Unfaehigkeit/Unwissenheit der Benutzer, die keinerlei Fachkenntnis darueber besitzen, wie der so genannte "Bundes-Trojaner" operiert, und dass er sich sogar in Bereichen Deiner Hardware einnistet, die bereits taetig sind, bevor Dein Windows ueberhaupt gebootet ist.

Ein Formatieren Deiner Festplatte ist KEINE LOESUNG dieses Problems! ...und es richtet Schaden an. Gewaltigen und sehr kostspieligen Schaden!

* * *

Reglement zur eingestaendigen Durchfuehrung von Gegenmaßnahmen:

1.  S O F O R T  Rechner aus!

Text

2. Was man NICHT machen sollte!

2.1. In Panik geraten

Text

2.2. Desinfektionsprogramme benutzen

Text

2.3. Den betroffenen Rechner weiter verwenden

Text

3. Keine Beweise vernichten, die man noch braucht

Text

4. Netzwerkverbindungen trennen

Text

5. Booten von einem Rettungssystem

Text

7. Festplatten vollstaendig loeschen

Text

8. Betriebsystem neu einspielen

Text

9. Betriebssystem aktualisieren

Text

10. Betriebssystem konfigurieren

Text

11. Anwendungen installieren und updaten

Text

12. Gesicherte Daten wieder einspielen

Text

13. Der Morgen danach

Text

13.1. Daten koennen an Unbefugte gelangt sein

Text

13.2. Backup-Strategie ueberdenken

Text

13.3. Sicherheit pruefen

Text

13.4. Bereit sein ist alles

Text

4.09.2012
Chattertreffen

Chattertreffen, gemeinsam einsam           

Scheißerchen trifft IchWeißAlles, so richtig echt. Hunderttausende treffen sich täglich virtuell im Chat, zum Lästern, Spinnen, Lieben und Streiten. Für manche ist das Ersatz für Familie und Freunde. Und manche treffen sich irgendwann auch ganz real. Das nennt sich dann Usertreffen.

"Scheeeiiiißerchen", kreischt ein Stimme durch die Hotelbar. Scheißerchen dreht sich um und wird von Teufelsweib stürmisch umarmt. Reichlich angewidert beobachtet IchweißAlles die Szene und flüstert ihrem Nachbar ins Ohr: "Der entkommt man nicht. Die tut so, als würde sie sich mit allen gut verstehen. Dabei ist jeder im Raum nur genervt von der Kuh."

XGenieX versucht einen Witz. Ein paar lachen. Scheißerchen hat wieder Luft und lernt nun SchwarzerHumor kennen, weil sich Teufelsweib gerade um ihren quengelnden dreijährigen Sohn kümmern muss.

Raunheim bei Frankfurt am Main. AOL-Chatter beim Warm-up, Treffen des Chatraums "Intelligente Männer". BleibtmirvomLeib, Ichbinecht oder schlicht Intelligenzbolzen nennen sie sich. Rund 30 "User" haben die Hotelbar umgeräumt und sitzen im Kreis. Angereist aus dem provinziellen Bayern, aus der Düsseldorfer Anwaltszene, aus ostdeutschem Hausfrauendasein, aus Hamburger Bank- und Berliner Angestelltenmilieus.

Die Kulisse erinnert an ein Vertretertreffen. Alle tragen Schilder an der Brust. Neugierig wandern die Blicke beim Erstkontakt zur virtuellen Identität: "Ach, du bist Elfchen?", oder enttäuscht: "Bist du öfter im Raum? Ich kenn deinen Screen gar nicht", oder anzüglich: "Endlich lerne ich auch mal den Ausschnitt aus deinem Leben kennen."

Wieder fallen sich zwei um den Hals, als hätten sie sich zehn Jahre nicht mehr gesehen. Wie echte Freunde wissen sie fast alles über sich: Beruf, Interessen, Familienstand, Sorgen und Hoffnungen. Man kennt sich: erst über Monate aus dem Chat, dann über stundenlanges Telefonieren und SMS. Und jetzt auch in echt.

Wie viele User-Treffen ("UTs") stattfinden, weiß niemand. AOL-Sprecher Alexander Adler schätzt die Zahl auf drei bis vier im Monat. Sicher weiß er nur, "dass sich in Spitzenzeiten weltweit bis zu 500.000 Leute in über 20.000 Chaträumen treffen." Wie erklärt er sich das Phänomen?

"Zunächst ist da der Reiz des Anonymen. Jeder kann hier jede Rolle spielen." Natürlich gäbe es "harte" Chats, die meisten plauderten aber nur so, wollten Leute treffen. Flirten sei natürlich immer angesagt und Frauen eindeutig im Vorteil, denn 65 Prozent der User seien Männer.

RussischeNacht, 18 Jahre alt, hat Pech. Ihr heimlicher Schwarm Weninteressiertdas ist einen halben Kopf kleiner als sie und jenseits der fünfzig. XChristiane interessiert sich für IchbinderBoss. Die zwei chatten unbekannterweise schon seit Wochen: "Ich glaube, sie ist in ihn verliebt. Er sucht aber nur jemandem zum Reden, weil er das mit seiner Frau nicht kann", erzählt Ichweißalles.

XGenieX ist Anwalt und baggert gerade an Elfchen. "Eigentlich ein interessanter Typ, aber irgendwas stimmt nicht. Vielleicht hat er Schulden." Hartholz hingegen hat eine gutgehende Schreinerei, dafür lebt Teufelsweib vom Sozialamt.

Obwohl der Chat grundsätzlich anonym ist, bekommt man viel raus: "Man muss nur clever fragen", meint Ichweißalles. Über Teufelsweib weiß sie: "Die hat sich gerade von jemandem den Account geliehen, weil sie ihre AOL-Rechnung nicht bezahlen konnte. Die ist hochgradig süchtig", weiß sie von einem, in den sich Teufelsweib unsterblich verliebt hat - ohne ihn je gesehen zu haben. Was ihr ungefähr alle zwei Wochen passiert. "Wenn jemand im Chat sagt, ich mag dich, dann nimmt die das vollkommen ernst. Total daneben."

Seit drei Jahren chattet Ichweißalles. Anfangs aus Neugier, später aus Überzeugung. "Du erlebst hier die dollsten Sachen und kannst richtig nette Leute kennen lernen." Online-Heiratsanträge, Beziehungskräche, harte Sachdiskussionen oder einfach nur Geplapper, um sich die Zeit zu vertreiben. Dutzende von Leuten hat sie schon getroffen. Mit dem ein oder anderen gab es ein Abenteuer. Mit ein paar ist sie richtig dick befreundet.

"Der Höhepunkt sind natürlich die UTs, weil dann die Wahrheit ans Licht kommt." Da wird das Online-Großmaul zum nägelkauenden Komplexbündel, der zurückhaltende Kommentierer zum interessanten Gesprächspartner oder die provozierende Schnellschreiberin zur Partnerin für die Nacht. "Das ist wie im richtigen Leben", amüsiert sich Frankenstern.

Singles, Geschiedene, Studierte, Arbeitslose, Einsame und Neugierige. "Und alle, die das abartig finden, sollten sich mal fragen, warum sie in ihre Stammkneipe gehen, im Kegelclub sind oder Partneranzeigen schalten."

http:// www. spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,74831,00 .html

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4.08.2012
Cyber.s.e.x im Kinderzimmer

In den Chat-Räumen des Internet treffen Jugendliche häufig auf äußerst zweifelhafte Freunde. Kinderschützer fordern stärkere Kontrollen seitens der Betreiber.

Wenn Mutti ins Kinderzimmer schaut, sieht alles ganz harmlos aus. Töchterchen sitzt am Computer, auf dem Bildschirm führen lustige Comicfiguren durchs Menü, zwei geschlechtslose bunte Wollknäuel kuscheln unschuldig.

Bei Knuddels.de scheint die Welt noch in Ordnung. Das ändert sich schnell, wenn man im Menü in die "Under 18"-Zone klickt. Denn die "mutti- und papifreie Bude", eigentlich als Treffpunkt für elterngeplagte Teenager gedacht, zieht auch Kunden an, die eher mit Haarausfall zu kämpfen haben als mit dem ersten Bartflaum. In manchen Foren herrscht eine Atmosphäre wie auf dem Straßenstrich.

"Wie groß sind deine Titten?", "Schon Sex gehabt?", "Willst du CS (Cybersex)?" sind nur die Einstiegsfragen. Ungebeten verschicken Online-Lüstlinge Videos von ihren Geschlechtsteilen und Masturbationsszenen, bestellen getragene Höschen und gelocktes Schamhaar bei ihren minderjährigen Chat-"Freunden". Und oft versuchen sie, sich mit den Kindern zu treffen.

Für Eltern, Psychologen und Polizei sind solche völlig unkontrollierten Kontaktbörsen der pure Graus. Kinderschützer fordern den Einsatz von Moderatoren, die alle Beiträge der Plauderseiten vorab lesen; sie wollen eine strikte Trennung von Kindern und Erwachsenen und ein Ende der Flüsterfunktionen, bei denen Botschaften unter Ausschluss der Öffentlichkeit von Chatter zu Chatter geschickt werden.

Doch das ist personalintensiv und den meisten Anbietern wohl zu teuer. Schließlich sind sie nicht verpflichtet, den Schmuddel von den Kindern fernzuhalten. Der Gesetzgeber vertraut auf die "regulierte Selbstregulierung", so nennt das Verena Weigand von der Kommission für Jugendmedienschutz.

So könne "das nicht funktionieren", bemängelt Bremens Innensenator Thomas Röwekamp. Allein auf den guten Willen der Internet-Lobby könne man nicht vertrauen. Röwekamp drängt auf erweiterte polizeiliche Befugnisse und eine "Mindestspeicherungsfrist" der Internet-Daten, die es auch nachträglich ermöglichen, den Täter aufzuspüren. Eine EU-Richtlinie dazu gibt es schon.

 

Seit 1997 gibt es die "Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter" (FSM), allerdings dient dieser Verein eher der Imagepflege der Online-Wirtschaft. Die von der FSM betriebene Beschwerdestelle ist unter Chattern weitgehend unbekannt.

"Für völlige Sicherheit konnten wir bislang nicht sorgen", räumt Holger Kujath ein. Der Betreiber von Knuddels.de arbeitet derzeit an einem eigenem Notrufsystem.

Derweil wächst die Klientel unaufhörlich an. Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest von 2005 sind 48 Prozent aller 12- bis 19-Jährigen wenigstens einmal durch einen Chatroom gestreift. 31 Prozent der Internet-Surfer besuchen den virtuellen Kontakthof exzessiv. Hauptmotiv: die Suche nach neuen Bekanntschaften, Freunden oder Flirts.

Dass fast jeder zweite Jugendliche (45 Prozent) im Cyberspace schon beschimpft oder sexuell belästigt wurde, ist angesichts mangelhafter Kontrolle wenig erstaunlich.

"Gerade die speziell für Kinder vorgesehenen Foren und Chat-Räume werden zur Falle. Hier bekommen die Täter ihre Opfer auf dem Silbertablett präsentiert", sagt Beate Schöning, Gründerin des Kinderschutzvereins "Netkids". Sie weiß, was im Internet abgeht. Getarnt als "MarieClaire13w" oder "Leila12", hat sie sich selbst durch die virtuellen Jugendtreffs geklickt.

Seit fünf Jahren tourt Schöning mit Vorträgen und einem Lehrfilm durchs Land. Sie will Schüler, Lehrer und vor allem die Eltern aufklären. Aufklären, dass Kinder in einem Chat zwischen Leuten, die sich "BoyfürneNacht" oder "Nimmmich" nennen, nichts zu suchen haben.

Eine britische Studie aus dem vergangenen Jahr ergab: Nur sieben Prozent der Eltern wissen, welchen Belästigungen ihre Kinder ausgesetzt sind. Für Väter und Mütter, die gestern noch dachten, die Freunde ihrer Kinder persönlich zu kennen, sind Schönings Vorträge ein Schock. Sie haben Kindergeburtstage ausgerichtet, Kontakt zu anderen Eltern gehalten, den Nachwuchs vom Turnen abgeholt - das alles, um sicherzugehen, dass der Spross auch den richtigen Umgang pflegt. Und sie waren stolz, dass der Stammhalter so virtuos mit dem Computer spielt. Von zweifelhaften Freunden im Netz haben sie nichts geahnt.

Schöning hat eine ganze Liste parat mit Fällen, bei denen Internet-Bekanntschaften böse endeten:

* Im Dezember 2002 wird eine 12-Jährige aus Braunschweig von ihrem Chat-"Freund" aus Magdeburg vergewaltigt.

* Anfang 2003 entkommen zwei 14-Jährige nur knapp ihrer Internet-Bekanntschaft, einem Familienvater, der Pornobilder von ihnen machen will.

* 2004 bietet ein Chat-"Freund" aus dem Kreis Ludwigsburg einem Mädchen 5000 Euro für die Entjungferung. Die 13-Jährige nimmt an. "Es war so viel Geld", entschuldigt sie sich später bei ihren Eltern.

Im Jahr 2004 wurden zehn Kinder Opfer sexueller Gewalt durch meist wesentlich ältere Chat-Bekanntschaften, berichtet Schöning. Doch ihre Sorge gilt auch jenen, die sich Tag für Tag den sexuellen Verbalattacken aussetzen.

Die Frankfurter Gymnasiastin Alex, 14, und ihre Freundin Monika, 15, sind seit etwa zwei Jahren im Netz unterwegs - sie wollen Jungs kennenlernen. Früher waren sie bei Knuddels, heute nutzen sie "ICQ". Knuddels war ihnen zu "versaut". Ein, zwei Stunden am Tag können sie mit den virtuellen Plaudereien verbringen, am Wochenende auch mal drei. "Im Chat ist es doch viel einfacher, einen Typen anzusprechen, als auf dem Schulhof", erklärt Alex das zeitraubende Hobby.

Chatten ist in. Wer nicht "drin" ist, gilt als out. Für die jungen Surferinnen scheint der Reiz gerade im Fremden, Anonymen zu bestehen. Das Risiko, glauben die Mädchen, hätten sie im Griff. "Klar werde ich oft nach CS gefragt", sagt Alex cool. Wie oft sie schon aufgefordert wurde, sich auszuziehen oder Nacktbilder zu verschicken, kann sie nicht mehr zählen. "Die Typen klicke ich einfach weg", sie werden per "Ignore-Button" kaltgestellt. Alles total normal für die 14-Jährige.

So normal wie die Geschichte von "Checkaaa". Checkaaa schrieb ganz nett, schickte ein Foto von sich beim Fußballtraining. Das hat Alex gut gefallen. So um die 18 muss er gewesen sein. Dann schickte er ein Nacktfoto, in eindeutiger Pose. Alex hat es Monika gezeigt, die Mädchen lachten und verbannten Checkaaa aus ihrer Chat-Liste. Nein, schlechte Erfahrungen im Netz hätten sie noch nicht gemacht, sagen sie.

Für die Medienpädagogin Behrens ist gerade diese Normalität ein Problem: "Die Kinder stumpfen ab und können in wirklichen Gefahrensituationen die Alarmglocken nicht mehr hören."

Untersuchungen darüber, wie belastend solche Erlebnisse für die Kinderseelen sind, gibt es bislang nicht. Solrun Jürgensen, Pädagogin und Therapeutin bei "Schattenriss", einer Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, fürchtet jedoch: "Die Kinder werden die Bilder nicht mehr los." Häufig werden die jungen Chatter auch von Schuldgefühlen geplagt. "Weil sie doch irgendwie auch selbst aktiv waren, sich freiwillig dem Täter genähert haben", erklärt Jürgensen.

Auch Alex und Monika behalten ihre Internet-Erlebnisse für sich. "Wenn wir das unseren Müttern erzählen, dürfen wir doch nie mehr chatten", befürchten sie.

Der Schmuddelkram im Netz berührt ein Tabu. Den Eltern, die gestern noch von Bienchen und Blümchen erzählten, ist der vulgäre Cybersex peinlich - in vielen Fällen entzieht er sich wohl auch ihrer Vorstellungskraft. Die Internet-Aktivitäten der Erwachsenen beschränken sich meist auf Online-Banking, Shoppen bei Ebay und die Suche nach dem richtigen Urlaubsziel. Doch selbst wenn sie dem Nachwuchs über die Schultern schauen: Dem atemberaubenden Tempo des Dialogs und einer Sprache, die auf Abkürzungen wie "CS" und "Tel6" baut, könnten sie kaum folgen. So bleiben die Machenschaften der Triebtäter meist unbemerkt.

"Das Anzeigeverhalten ist miserabel", klagt denn auch Jörg Pecanic, Koordinator gegen Kinderpornografie beim Landeskriminalamt Niedersachsen. Auch bei den Ermittlern gibt es Aufklärungsbedarf. Rainer Richard, einer der dienstältesten InternetRechercheure bei der Polizei, versucht mit Seminaren und Vorträgen auch seine Kollegen für das Thema zu sensibilisieren.

Tatsächlich ist in den Polizeirevieren das Problembewusstsein ausbaufähig, wie Manuela R. erfahren musste. Sie war gut präpariert, als sie Anzeige gegen "Cocolinth" erstatten wollte. Der angebliche Chat-Freund hatte ihre zwölfjährige Tochter auf der Seite von Knuddels.de über ihren Körperbau befragt und sie zu einem Treffen überreden wollen. Einem anderen Mädchen hatte Cocolinth angeboten, bei der Vergewaltigung einer Freundin zuzusehen. Das alles hatte Manuela R. fein säuberlich dokumentiert. Die Polizei wies sie ab. Es sei ja nichts passiert. Sie solle Cocolinth ignorieren oder ihrem Kind das Chatten verbieten.

Ganz anders gehen Beamte in Niedersachsen das Problem an. Ein 33-jähriger Mann aus Braunschweig, der im Internet als "Sickter Hengst" sein Unwesen trieb, wurde festgenommen und zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte sich auf obszöne Weise verbal an vier Mädchen und Jungen zwischen 10 und 14 Jahren vergangen. Einer Zehnjährigen bot er an, Nacktfotos zu einem Treffen mitzubringen. Die wachsame Mutter ging auf das Rendezvous im Braunschweiger Prinzenpark ein und alarmierte die Polizei. Die nahm den Mann, der mit Kamera und Dildo erschien, fest.

Um solche Kerle schon im Vorfeld zu erwischen, setzt das Landeskriminalamt in Niedersachsen, wie bereits vorher in Bayern und Baden-Württemberg, auf sogenannte anlassunabhängige Ermittler. Rund 50 dieser Cybercops gibt es bundesweit - viel zu wenig, um Sittenwächter in jedem Online-Darkroom zu platzieren. Auch für Eltern ist eine Kontrolle unrealistisch. Zugänge zum Internet gibt es an jeder Straßenecke.

Trotz der Gefahren, die in den Tiefen des Cyberspace lauern, rät Medienpädagogin Behrens, das World Wide Web nicht zu verteufeln. "Wer seine Kinder gezielt an das Internet heranführt und begleitet, sollte sich keine Sorgen machen.

Und der Computer muss ja nicht unbedingt im Kinderzimmer stehen.

ULRIKE DEMMER, UDO LUDWIG

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4.07.2012
Flirt-Regeln... auweia

Die Dating-Plattform OkCupid hat sich einmal hingesetzt und eine halbe Million erster Chat-Kontakte seiner Mitglieder ausgewertet – bevor kritische Stimmen laut werden: Zuvor wurden sämtliche Beiträge anonymisiert (so wurden die IP-Adressen und Zeitstempel entfernt). Das Ergebnis ist ein interessanter Regelkatalog voller Do’s und Don’ts. Ich habe die Tipps mal zusammengefasst und auf das deutsche Internet übertragen.

 

1. Wortwahl

Schlechte Grammatik, Rechtschreibfehler, Abkürzungen und Netspeak sind ein absolutes Tabu! Die einzige Ausnahme: “Haha” und “Lol” können als Eisbrecher hin und wieder doch noch gute Dienste erweisen. Hier lag die Antwortfrequenz bei 41 bis 45 Prozent. Humor ist also auch im Internet angesagt!

 

2. Komplimente

Der Austausch von Höflichkeiten ist so eine Sache: “Sexy”, “hübsch” und “heiß” sind absolute No-Gos, zumal sie beim noch nie gesehenen Gegenüber Befremden auslösen könnten. Beschränkt euch beim Hofieren des Gesprächspartners auf eher allgemeinere Qualitäten: “cool”, “faszinierend”, “großartig.”

 

3. Begrüßung

Tut euch den Gefallen und beginnt niemals ein Gespräch mit “ASL?” (“Age, Sex, Location”). Der Einstieg muss locker und ungewöhnlich sein: “Hi” oder “Hallo” sind ebenfalls keine Alternativen, da sie nur zu einer gleichlautenden Antwort verleiten. “Wie geht’s?” wirkt interessierter, “Wie läuft’s?” kommt ebenfalls gut an. Alle Begrüßungen, die ein wenig aus der Art geschlagen sind, haben eine 27-prozentige Chance, eine Antwort zu erhalten.

 

4. Plattformtreue

Klar, dass ein Flirt-Treffpunkt wie OkCupid auf den Standpunkt beharrt, dass Liebe dort am besten gedeiht, wo sie begonnen hat: nämlich bei OkCupid. Doch an dem Argument ist tatsächlich etwas dran. Wer schnell auf andere Kanäle wie E-Mail, Instant Messaging oder gar auf das Telefon ausweicht, riskiert den Verlust des sicher geglaubten Partners. Wir reden hier immerhin von einer zehn Prozent Chance, dass dies geschieht. Lieber also noch ein paar Tage abwarten, bevor ihr die ICQ-Nummern tauscht und aus der Anonymität heraustretet.

 

5. Interessen

Damit der Gesprächsball nach der Begrüßung – und den vorsichtigen Komplimenten – nicht gleich zum Erliegen kommt, sollte man sich nun den Interessen widmen: den eignen, genauso wie denen des Gegenüber. Allgemeine Hobbys sind fein, wer jedoch einer abgefahrenen Nischenfreizeitaktivität nachgeht, sollte dies unbedingt erwähnen. Bei OkCupid haben “Metal”-Fans, “Vegetarier” und Leute mit Lieblingsfilmen die Nase vorne. Bis zu 45 Prozent beträgt hier die Antwortquote. Vergesst nicht, euer Interesse am Privatleben des Gegenüber ebenfalls zum Ausdruck zu bringen: “Mir ist aufgefallen, dass”, “guter Geschmack”, “du hast erwähnt” – das alles sind Knaller-Vokabeln, um beim Gesprächspartner gut anzukommen.

 

6. Männergehabe

Wenn du ein Kerl bist, fahre zumindest für die Zeit des Gesprächs die Testosteron-Allüren herunter: Machos sind auch heute noch nicht in und werden es auf absehbare Zeit auch nicht sein. Ein wenig Demut ist gegenüber der Frau angebracht: “Es tut mir leid”, “entschuldige”, “mir ist peinlich” – es tut nicht weh, hin und wieder Gefühle zuzugeben. Zeige dich von der verletzlichen Seite, ohne jedoch verzweifelt zu wirken. “Bitte, bitte, bitte!” oder ähnliches sind Abturner.

 

7. Religion

OkCupid rät bei diesem Kapitel eindringlich: “Werde ein Atheist!” Tatsächlich ist es so, dass sich 30 Prozent der Gesprächsteilnehmer beim Thema “Gott” ausklinken. Bei “Jesus” ist es ein wenig besser, “Allah” kann auch punkten. Absoluter Überflieger auf der Plattform ist allerdings das Geständnis, ein “Atheist” zu sein. 42 Prozent aller Ungläubigen habe auch eine Antwort erhalten.

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4.06.2012
Liste Kinderchats

Nur mit Anmeldung

http://play.nasubia.com/

Nur mit Anmeldung, 3D-Chat, große Community, für Kinder weniger geeignet

http://de.clubcooee.com/?aid=342452&aip=S_kinder&gclid=COzP29WM9KoCFUYz3wodIFKEAA

Nur mit Anmeldung

http://www.diddl.de/login/

Nur mit Anmeldung, Schweizer-Chat

http://www.kidscat.ch/chatportal.htm

Nur mit Anmeldung, kleine Community

http://www.kids-chat.eu/

Nur mit Anmeldung, Zielgruppe 10-14 Jahre

http://chatfloh.de/

Geöffnet Montag –Freitag 14 -19 Uhr, Samstag 14 -16 Uhr

http://www.blinde-kuh.de/chat/

Nur mit Anmeldung, Cyberzwerge ist ein Angebot einer privaten Initiative, welches sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet. Auf den ersten Blick wirkt die Seite vielleicht ein bisschen unübersichtlich. Es gibt aber eine ausführliche Hilfefunktion und zahlreiche Tipps zur Benutzung.

http://www.cyberzwerge.de/chat/start.php

Nur mit Anmeldung, Chat ist in den Ferien geschlossen,

http://www.kindernetz.de/community/chat/-/id=17426/nid=17426/did=98792/h1ah35/index.html

Nur mit Anmeldung, geöffnet Montag –Freitag 14 – 19 Uhr, Mittwoch 9 -11Uhr, Samstag 14 – 16:30 Uhr Seitenstark ist ein Projekt der AG Vernetzter Kinderseiten in Kooperation mit der Universität Leipzig. Er zeichnet sich durch übersichtliche Funktionen und eine einfache Handhabung aus. Eine große Auswahl an verschiedenen Smilieys verschönert die Nachrichten. Jeder Benutzer kann sich beim Einloggen einen “Avatar” aussuchen, der später dann vor seinem Benutzernamen zu sehen ist.

http://chat.seitenstark.de/client/seitenstark/

Nur mit Anmeldung, es ist „unangenehm“, dass schon beim Öffnen der Seite Werbevideos laufen.

www.kindercampus.de

Nur mit Anmeldung, Kindersache ist ein Angebot des Deutschen Kinderhilfswerkes. Sie ist ausgelegt für Kinder und Jugendliche der Altersgruppe 8 Jahre bis 12 Jahre. Manchmal geht es im Chat recht schnell zu, was die ganze Geschichte ein bisschen unübersichtlich macht. Gerade neuen Benutzern fällt es dann schwer sofort neue Kontakte zu knüpfen. Die Plattform wird vor allem benutzt um Chat-Bilder zu tauschen.

http://www.kindersache.de/

Nur mit Anmeldung, Schulhofchat ist ein spezielles Angebot für Schüler. Eine Registrierung ist notwendig. Der Chatraum ist stark besucht. Hier geht es oft sehr lebhaft zu.

www.schulhofchat.de

Nur mit Anmeldung

http://kids-island.info:9090/servlet/jfchat;jsessionid=75E3A48715B9A8D000CA8B8F2D3EF359?showhtml=start&design=0

Ohne Anmeldung chatten möglich

http://www.wuschelchat.de/chat_kinder/index.htm

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4.05.2012
Anleitung

Anleitung für erfolgreichen Cybersex im Chat. Ausdem Forum http:// www. sklavenzentrale .com/

1.

Zunächst solltest Du Dich locker machen, ein paar mal kräftig durchatmen und Dich ausziehen.

2.

Geh einfach davon aus, daß alle Frauen hier ganztägig feucht und zu allem bereit sind.

3.

Mit frischem Schwung betrittst Du einen Raum pickst Dir den nächst besten Frauennick und eröffnest einen Privatchat.

4.

Trete selbstbewusst auf und beginne mit einer Begrüßung wie z. B. : "Hi, ich mit meiner gewaltigen 35cm-Latte kann unmöglich stören ! Bitte beende unverzüglich alle anderen Gespräche und sage mir, wo ich Dich jetzt lecken soll !"

Dieses überzeugende und selbstsichere Auftreten kommt immer gut an - da wird jede schwach.

5.

Sollte sich das Fenster wieder schließen und die Frau im offenen Raum plötzlich schreiben : "XY - lass das Klicken du Arsch" , muß es sich eindeutig um ein Missverständnis handeln.

6.

Lass Dich nicht entmutigen und klick sie gleich noch einmal. Mit einem kühnen : "Du willst es doch auch du kleine geile süße Maus !" wirst Du sie endgültig weich klopfen.

7.

Ein erneutes Schließen des Fensters sowie ein Satz wie z. B. "Jetzt klickt dieser Arsch schon wieder !" könnte zu einem vorübergehenden Verlassen des Chats Deinerseits führen, aber ein gestandener Mann wie Du lässt sich von so etwas doch nicht klein kriegen.

8.

Wenn Du diese Prozedur standhaft mehrfach durchziehst, wird man Dich schnell kennen. Alle Frauen werden, sobald Du den Chat betrittst, das Kotzen kriegen, aber das ist schließlich das, was Dich zu einem gestandenen Mann macht - bleib tapfer !!!!

Frank1909: Hallo Süsse.Wie siehst du aus?

Barbie4u: Ich bin 1,77 groß,27 Jahre alt und wiege 57 kg. Ich trage

eine rote Seidenbluse,einen Minirock und hab Schuhe mit hohen Absätzen an.

Wie siehst du aus?

Frank1909: Ich bin 39, 172 groß und wiege nicht ganz 120kg. Ich trage

eine Brille und hab einen Trainigsanzug an. Außerdem hab ich ein

T-Shirt an, das ich bei Woolworth gekauft habe.

Barbie4u: Ich will dich! Laß uns bumsen!

Frank1909: OK!

Barbie4u: Wir sind in meinem Schlafzimmer. Im Hintergrund spielt leise romantische Musik... Auf dem Nachttisch brennt eine Kerze. Ich schau dir in die Augen und lächle. Ich umarme und küsse dich auf den

Mund. Meine Hände tasten sich nach unten und liebkosen deine Männlichkeit.

Frank1909: Ich bekomme einen Schluckauf.Ich fange an zu schwitzen.

Barbie4u: Ich zieh dir langsam dein T-Shirt aus und küsse deine nackte Brust.

Frank1909: Ich fang an deine Bluse zu öffnen. Meine Hände zittern.

Barbie4u: Ich stöhne leise.

Frank1909: Deine Bluse ist offen und ich zieh sie dir aus.

Barbie4u: Ich lasse meinen Kopf leidenschaftlich nach hinten fallen.

Ich reibe deine Männlichkeit immer schneller.

Frank1909: Meine Hand rutscht aus und ich reiße versehendlich ein

Loch in deine Seidenbluse.Es tut mir leid.

Barbie4u: Ist schon ok... War nicht besonders teuer.

Frank1909: Ich zahl dafür.

Barbie4u: Mach dir keine Sorgen deshalb. Ich trage einen schwarzen

Spitzen-BH. Meine weiche Brust bewegt sich rauf und runter, während

ich immer lauter atme.

Frank1909: Ich versuche den Verschluss des BH`s aufzubringen. Es

klemmt irgendwie. Hast du eine Schere?

Barbie4u: Ich nehme deine Hand und küsse sie zart. Ich lange nach

hinten und öffne den BH-Verschluss. Mein BH fällt aufs Bett. Meine

Brust ist nun nackt, die Nippel sind erregt für dich.

Frank1909: Wie hast du das nur gemacht? Ich hebe den BH auf und

untersuche den Verschluss.

Barbie4u: Ich lasse mich auf dem Rücken liegend in das Bett fallen.

Ich möchte deine Zunge überall spüren!

Frank1909: Ich lasse den BH fallen. Ich lecke deine, ... deine Ti….. Sie sind niedlich.

Barbie4u: Ich fahr mit meinen Fingern durch dein Haar. Ich knabbere an deinem Ohr.

Frank1909: Ich muß plötzlich niesen. Deine Brust ist bedeckt mit

Spei.. und R…!

Barbie4u: Was?

Frank1909: Es tut mir wirklich leid!

Barbie4u: Ich wisch mir meine Brust mit dem Rest meiner Bluse trocken.

Frank1909: Ich nehme die dreckige Bluse von dir. Ich werfe sie nach

hinten.

Barbie4u: OK. Ich zieh jetzt deine Hose aus und reibe dein bestes Teil

Frank1909: Ich kreische wie eine Frau. Deine Hände sind so kalt.

Ahhh..

Barbie4u: Ich zieh jetzt meinen Minirock aus. Danach meinen Slip.

Frank1909: Meine Zunge berührt deine Schenkel. Geht rein und raus.

Ohhh...warte mal ne Minute!

Barbie4u: Was ist passiert?

Frank1909: Ich habe ein Haar verschluckt. Ich muß husten.

Barbie4u: Alles in Ordnung mit dir?

Frank1909: Ich huste mir die Lunge raus. Mein Kopf wird ganz rot.

Barbie4u: Kann ich dir irgendwie helfen?

Frank1909: Ich laufe würgend in deine Küche und durchsuche den

Küchenschrank. Wo hast du ein Glas?

Barbie4u: Ganz rechts oben sind die Gläser.

Frank1909: Ich trinke ein Glas Wasser. Jetzt geht es besser.

Barbie4u: Komm zurück ins Bett, mein Hengst!

Frank1909: Ich wasche nur schnell das Glas.

Barbie4u: Ich bin ganz heiss und warte auf dich!

Frank1909: Ich trockne das Glas ab. Nun stelle ich es zurück in den

Schrank. Nun gehe ich zurück in das Schlafzimmer. Warte, es ist so

dunkel. Wo ist das Schlafzimmer?

Barbie4u: Letzte Tür links am Ende des Ganges.

Frank1909: Ich hab es gefunden.

Barbie4u: Ich zieh dir deine Hose aus. Ich stöhne. Ich will dich haben!

Frank1909: Ich auch!

Barbie4u: Du bist jetzt nackt. Wir küssen uns sehr leidenschaftlich.

Unsere nackten Körper berühren sich.

Frank1909: Du drückst mir die Brille gegen mein Gesicht!

Barbie4u: Nimm die Brille ab, Liebling!

Frank1909: OK, aber ich sehe sehr schlecht ohne Brille. Ich leg die

Brille auf den Nachttisch.

Barbie4u: Ich beuge mich über das Bett. Gib es mir!

Frank1909: Ich muss dringend pi…. Ich taste mir fast blind ohne

Brille den Weg zum Badezimmer

Barbie4u: Komm bald zurück, mein großer Bär!

Frank1909: Ich hab den Weg zum Badezimmer gefunden. Es ist dunkel. Ich ertaste die Toilette.

Barbie4u: Ich erwarte sehnsüchtig deine Rückkehr!

Frank1909: Ich bin fertig. Ich möchte die Spülung drücken, aber ich finde sie nicht. Uhhh-Ohhhh!!!

Barbie4u: Was ist jetzt passiert?

Frank1909: Ich habe versehentlich in deinen Wäschekorb gepi…. Es

tut mir wirklich leid! Ich geh nun fast blind zurück ins Schlafzimmer.

Barbie4u: Mmmmmmm, ja, komm.

Frank1909: Ok, jetzt bin ich so weit. Ich tue mein....... ähh...

Ding..... in dein..... du weißt schon,......

Barbie4u: Ja! Tue es! Tue es!

Frank1909: Ich hab versehendlich mit meinem Fuß die Kerze umgeworfen.

Der Vorhang hat Feuer gefangen.

Barbie4u: logout

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4.04.2012
ChatterGedicht

Ein kurzes Gedichte übers chatten, das ich im Netz fand.

Chatsucht
Seit ich statt lachen nur noch "lol",
statt weinen nur noch leise "snief",
man fragte mich was denn das soll,
ich glaube selbst da läuft was schief.
In Punkten mess ich meine Zeit,
für traurig/froh ich Klammern setz,
du bist zu viel im ww-Netz.
Ich flüster nur noch statt zu schrein,
ein Zwinkern nur ein Strichpunkt ist,
das kann ja nicht das Wahre sein,
dass man auf alles sonst vergißt.
Hab mit /me schon unterschrieben,
obwohl mein Name dort sollt stehn,
da wußt` ich, ich habs übertrieben,
so kann es ja nicht weitergehn!
Schreib "lol" "gg" jetzt fehlerfrei,
umsonst war doch das Üben nicht,
doch schade nur, es ist vorbei,
so aus wie dieses Kurzgedicht.

                                              Verfasser unbekannt

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4.03.2012
Dr. Huchs Chattertypologie

22. September 2007  Heute: Die Schlampe

Schlampen lauern auf neue männliche Chatter wie die Spinne Thekla auf den dicken Willi.
Sobald sich ein interessanter, unbekannter Nick zeigt, wird er auf Eignung als Sextoy geprüft.

Je nach Temperament geschieht dies durch direkte Anmache (sie flüstert „Hallo Süßer“) oder indem sich die Schlampe durch mehr oder weniger anzügliche Bemerkungen in öffentlichen Chatroom.

Der unbedarfte Neuchatter denkt sich „Holla, auf die muß ich ja mächtig Eindruck gemacht haben“, fühlt sich gebauchpinselt und ist damit schon zu 95% hereingefallen. Er wird angefixt, indem sie ihn laufend mit Süßholz beraspelt, neckt und provoziert, aus zartem virtuellen Petting wird Cyber-Gerammel oder Telefonsex („ooooooooh fick mich du Hengst“) und genauso schnell wie die Sache begann wird es der Schlampe langweilig und sie sieht sich nach einem neuen Opfer um.

Fortgeschrittenen Schlampen reicht es nicht, virtuelle Opfer zu hinterlassen, sie bedienen sich an der manchmal mehr und manchmal weniger prallen Wirklichkeit. Nach Gebrauch werden die sexuellen Qualitäten des Auserwählten vor einem möglichst breiten Publikum mit anderen Schlampen fachkundig diskutiert. Seine Reputation ist erledigt, entweder wabert er noch ein bißchen als Chatgeist bzw. -zombie herum oder aber er verschwindet gleich im Nirwana. Um die Reputation der Schlampe ist es allerdings auch nicht zum besten bestellt, insbesondere andere Schlampen verbreiten gern Allgemeinplätzchen wie „die steigt ja sowieso gleich mit jedem ins Bett“.

Dr. Huchs Bewertung:

Wer als Mann nicht damit leben kann, auch mal als Spielzeug missbraucht zu werden, der ist nicht emanzipiert *grins*

http:// drhuch.wordpress. com/2007/09/

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4.02.2012
Chatten, harmloser Zeitvertreib

Nachfolgender Artikel stammt aus einem anderem Chat-Blog.

Dies ist ein Gastartikel von Sabrina König (Schülerin, 15 Jahre alt) zum Thema Chatsucht. Das Thema ist denke ich vor allem für viele Jugendliche relevant, da grade diese oft Probleme damit haben.

Als Chatten bezeichnet man die elektronische Kommunikation via Internet, die es ermöglicht sich mit Menschen in der ganzen Welt auszutauschen. Dafür gibt es verschiedene Chatformen, zum Beispiel Instant Messenger oder Internetforen, bei denen man unter einem Pseudonym (Nickname) nur seine Gesprächsbeiträge in ein Eingabefeld tippen und es anschließend per Mausklick abschicken muss.

Im Gegensatz zur EmailKommunikation ist das Chatten eine virtuelle Unterhaltungsmöglichkeit, die sich zeitgleich abspielt. In den 80ern entstand erstmals eine Chatform, der Internet Relay Chat, die rein textbasiert war. Heute kann man jedoch nicht nur Text, sondern auch Daten, Videos und Links versenden. Zwar dient das Chatten der Unterhaltung und ist zugleich auch ein guter Zeitvertreib, bei dem man nebenbei auch neue Kontakte knüpfen und Freundschaften und Bekanntenkreise pflegen kann, jedoch bringt es auch einige Gefahren mit sich.

Wenn die Zeit, die man am Computer verbringt, ein Großteil des Tages einnimmt und ein Verzicht auf das Chatten ohne Mangelerscheinung nicht mehr möglich ist, kann man durchaus sagen, dass man der Onlinekommunikation regelrecht verfallen ist.

Chatsüchtige denken oft sofort daran, online zu kommen, wenn sie morgens aufwachen oder gerade aus der Schule kommen, da sie Angst haben, etwas verpassen zu können. Doch wenn das Chatten zu einer zentralen Freizeitaktivität wird und man die Zeit und den Nutzen nicht mehr unter Kontrolle hat, kann es dazu kommen, dass man wichtigen Pflichten, wie zum Beispiel das Lernen für die Schule oder das Hausaufgaben machen, nicht mehr nachkommt und sogar seine „realen“ Freunde und die Familie vernachlässigt.
Darüber hinaus ersetzt diese Art von Kommunikation das Knüpfen von Kontakten in der Wirklichkeit. Dies kann im Zweifelsfall dazuführen, dass das soziale Umfeld ins Wanken gerät. Man kapselt sich oft von der „realen“ Welt ab und zieht sich in seine eigene Welt, in eine Scheinwelt, zurück. Durch all diese Faktoren werden Isolation und ein gewisser Realitätsverlust hervorgerufen. Jeder „Chatter“ sollte sich also bewusst sein, dass man nur im gesunden Maße diese Form von Kommunikation nutzen sollte, damit man nicht irgendwann dieser Sucht unterworfen ist.

Dieser Artikel stammt aus:

http:// www. blogschrott.net/1043/chatten-nur-ein-harmloser-zeitvertreib/

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4.01.2012
Tagebuch eines Chatters

Diese Geschichte fand ich im Net und hab sie leicht umgebaut, damit sie verständlicher zu lesen ist.

Ähnlichkeiten mit deinem Tagesablauf sind rein zufällig

Also viel Spaß !!

 

Aus dem Bett gequält, PC angemacht, Startseite vom Radio7-Chat angeklickt.

Aha, viel zu wenig los, dass es sich lohnen würde, reinzugehen...womöglich müsste ich dann auch noch mit irgendwelchen nobodys chatten...ne ne is nicht ... werd später wieder reinschauen.

Einige Stunden später, immer noch Vormittag:

Startseite gecheckt, oh Mann, ganz schön voll der Hauptraum, werden sich sicher wieder die Köpfe einschlagen, musste laut lachen, es kann ja wohl keiner von MIR erwarten, dass ICH da jetzt reingeh.

Obwohl, gut aussehen würd's schon, da auf der Startseite, wenn da mein Nick in rot steht, und alle anderen in schwarz...macht ja doch irgendwie was her, oder?....könnt ja dann irgend so 'nem Schleimer OP geben , obwohl, wenn ich's mir recht überlege, kann ich das gar nicht verantworten, weil, die raffen das ja alle nicht, dass da mehr dazugehört als 1000 Stunden im Chat zu sein...das ist doch 'ne Verantwortung, Mann...das ist nicht jedem gegeben....es kann ja auch nicht jeder Bundeskanzler oder Bundestrainer sein...da gehört doch 'ne gewisse Größe dazu, jawohl ... so ist es doch ... und deswegen bin ICH doch auch Chop (Raumoperator) hier und nicht jeder dahergelaufene Chatter .... ne, ich geh da jetzt nicht rein, hab ich echt nicht nötig.

Wieder einige Stunden später, nachmittags:

Mal kurz mit dem Sysadmin telefoniert "... alles bestens...was? ... ob wir vielleicht noch ein paar mehr Chops brauchen, fragt er ... ne ne, gibt eh schon viel zu viele ..." konnte es ihm gerade noch ausreden...das wär ja noch schöner...da wirste ja gar nicht mehr wahrgenommen, wenn womöglich gleich 3 oder 4 Chops gleichzeitig im Chat sind. Der muss doch kapieren, dass Chops was besonderes bleiben müssen ... im Flieger gibt’s doch auch ne First Class, in der halt nun auch nicht das einfache Volk sitzt, sondern nur ganz wenige...es ist nun mal nicht jedem gegeben, wie schon gesagt .... so, jetzt geh ich mal rein in den Chat...werd mal kurz winken und mich dann ins sepa verdrücken, wenn sie alle zurückgegrüßt haben...was nehm ich denn heute für 'nen Raumnamen?..."at work" vielleicht...sieht doch cool aus und ich hab nen Grund, nicht auf anflüstern reagieren zu müssen, bin ja schließlich schwer beschäftigt ...*lol*

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